Testberichte:

Ghettoblaster 2.0: WLAN-fähiger CD-Player Grundig RRCD 3760 WEB im Test

Player.de hat den Grundig RRCD 3760 WEB unter die Lupe genommen

Neben den beiden stationären WLAN-Radios Cosmopolit 7 WEB und Ovation 2i CDS 9000 WEB bietet Grundig mit dem RRCD 3760 WEB auch ein Modell für den mobilen Einsatz an. Das Gerät soll sich nicht nur durch den Radioempfang (UKW und Internet), sondern auch durch seine umfassenden Wiedergabemöglichkeiten auszeichnen: Musikdateien können wahlweise über das Netzwerk gestreamt oder von einer CD (Audio und MP3), einem USB-Datenträger oder einer SD-/MMC-Speicherkarte wiedergegeben werden. Darüber hinaus ist sogar ein Kassettendeck zum Ab- und Bespielen von Audiokassetten an Bord. Die Stromversorgung erfolgt wahlweise über das mitgelieferte Netzkabel oder über sechs Batterien (1,5 V, Typ LR20 / AM-1, Größe D). Player.de hat den RRCD 3760 WEB pünktlich zur vorhergesagten Wetterbesserung am kommenden Wochenende in vielen Teilen Deutschlands einem kleinen Test unterzogen. Was Grundigs moderner Ghettoblaster im Kleinformat alles kann und ob der Preis von 249 Euro gerechtfertigt ist, lesen Sie im nachfolgenden Bericht. [mehr...]

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Test: HDTV-Sat-Receiver TechnoTrend TT-select S845 HD+ – der Bildperfektionist

Was kann TechnoTrends zweiter HD+-Receiver? Player.de hat's im Testlabor herausgefunden

Obwohl die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 nun schon seit mehreren Wochen vorbei ist, erfreut sich das hochauflösende Fernsehen weiterhin großer Beliebtheit. Daher ist es nur wenig verwunderlich, dass zahlreiche Empfangstechnik-Hersteller fast jeden Monat neue HDTV-Receiver auf den Markt bringen, die allesamt mindestens ein “gestochen scharfes TV-Erlebnis” versprechen. HD+-fähige Geräte für die Wiedergabe der privaten HDTV-Sender (RTL HD, VOX HD, ProSieben HD, Sat.1 HD und Kabel Eins HD) via Satellit stehen dabei besonders hoch im Kurs. Doch statt teures Geld in ein brandneues Modell zu investieren, lohnt es sich auch, einen Blick auf die mittlerweile relativ günstigen HD+-Pioniere zu werfen. Hiervon hat zum Beispiel TechnoTrend Görler aktuell zwei Modelle im Portfolio: Nachdem wir wenige Tage vor der FIFA WM 2010 den TT-micro S835 HD+ für Einsteiger unter die Lupe genommen haben, galt unser Augenmerk diesmal dem größeren Bruder TT-select S845 HD+, der im Internet bereits ab 170 Euro inklusive HD+-Smartcard zu haben ist (unverbindliche Preisempfehlung: 259 Euro). Welcher der beiden Receiver die bessere Wahl ist und ob sich der Kauf lohnt, erfahren Sie im nachfolgenden Testbericht. [mehr...]

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Grundig Ovation 2i CDS 9000 WEB im Test: WLAN-Radio mit MP3-fähigem CD-Player

Im Test: Grundigs Internet Micro HiFi-System "Ovation 2i CDS 9000 WEB"

Nachdem Grundigs WLAN-Radio Cosmopolit 7 WEB in unserem Test nur mäßig überzeugen konnte, haben wir nun – passend zum derzeit wechselhaften Wetter in Deutschland – ein weiteres Modell aus gleichem Hause unter die Lupe genommen. Allerdings handelt es sich bei dem auf “Ovation 2i CDS 9000 WEB” getauften Gerät nicht um einen mehr oder weniger herkömmlichen Radiowecker, sondern vielmehr um einen netzwerkfähigen CD-Player – oder es mit den Worten des Herstellers auszudrücken: Um ein “Internet Micro HiFi System”. Die unverbindliche Preisempfehlung von stolzen 599 Euro lässt ein hochwertiges Produkt erwarten. So stehen dem Nutzer ergänzend zu den Streaming- und Radiofunktionen (inklusive Webradio) etwa auch ein CD-Laufwerk mit MP3-Unterstützung sowie ein leistungsfähigerer Verstärker zur Verfügung. Dennoch ist der dafür veranschlagte Aufpreis von knapp 350 Euro im Vergleich zum Cosmopolit 7 WEB unserer Meinung nach erschreckend hoch. Ob der Ovation 2i CDS 9000 WEB sein Geld tatsächlich wert ist, erfahren Sie im nachfolgenden Bericht.

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Test: HDTV-Sat-Receiver TechniSat DIGIT HD8+ – der HDTV-Finalist

Der HDTV-Receiver TechniSat DIGIT HD8+ hat unser Testlabor durchlaufen

Der HDTV-Receiver TechniSat DIGIT HD8+ hat unser Testlabor durchlaufen

Morgen ist es wieder soweit: Die deutsche Fußball-Nationalelf hat ihr nächstes WM-Spiel und trifft im Viertelfinale auf Argentinien. Um die Tore auch außerhalb der WM-Stadien Südafrikas in bester Qualität auf dem heimischen Fernseher zu sehen, sind derzeit HDTV-Receiver ganz groß im Rennen. Pünktlich zur entscheidenden Partie am Samstag hat deshalb ein weiteres Gerät unser Testlabor durchlaufen. Das Modell trägt den Namen “DIGIT HD8+” und kommt aus dem Hause TechniSat. Der deutsche Hersteller zeigt sich dabei – ebenso wie die DFB-Elf – eher weniger bescheiden, um nicht zu sagen siegessicher, und wirbt auf seiner Website mit den Adjektiven “erstklassig”, “vielseitig”, “energiesparend” und “multimedial”. So soll der Receiver etwa mit perfekter Bildqualität, einem Standby-Stromverbrauch von 0,25 Watt sowie vielseitigen Wiedergabemöglichkeiten punkten. Eine Smartcard für den HD+-Empfang wird übrigens mitgeliefert. Ob der DIGIT HD8+ seine Versprechen einhält oder gar schon zum Anpfiff schlapp macht, haben wir im Rahmen eines umfangreichen Tests unter die Lupe genommen. [mehr...]

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Test: HDTV-Sat-Receiver Humax HD-FOX – günstiger Einstieg in HD+

Im Labortest: HD+-Vorreiter Humax HD-FOX

Im Labortest: HD+-Vorreiter Humax HD-FOX für 199 Euro

Wer das Fernsehprogramm von RTL und VOX von Anfang an in HD-Qualität empfangen wollte, dürfte mit Humax‘ kleinem HDTV-Receiver HD-FOX mittlerweile wohl bestens vertraut sein: Das Modell war laut Hersteller der “offiziell erste verfügbare HD+-Empfänger” und wird seit Sendestart der HD+-Plattform im November 2009 standardmäßig inklusive Smartcard ausgeliefert. Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 199 Euro befindet sich der HD-FOX zudem auf Augenhöhe mit dem TechnoTrend TT-micro S835 HD+ und bietet auf den ersten Blick auch heute noch einen preiswerten Einstieg in die Welt des hochauflösenden Fernsehens. Humax rührt natürlich weiterhin seine Werbetrommel und verspricht zum Beispiel eine “hervorragende elektronische Programmzeitschrift (EPG)”, einen “Best Picture” genannten HD-Upscaler für SDTV-Programme sowie einen Stromverbrauch von unter einem Watt. Im nachfolgenden Test haben wir den HD-FOX genau unter die Lupe genommen und waren beim ein oder anderen Punkt ein wenig überrascht. [mehr...]

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Test: HDTV-Sat-Receiver TechnoTrend TT-micro S835 HD+ – günstiger Einsteiger

Preiswert und gut? Wir haben den HDTV-Sat-Receiver TechnoTrend TT-micro S835 HD+ genau unter die Lupe genommen

Preiswert und gut? Wir haben den HDTV-Sat-Receiver TechnoTrend TT-micro S835 HD+ genau unter die Lupe genommen

Rund sieben Monate ist es nun her, seit Satellitenbetreiber Astra sein “HD+” genanntes HDTV-Angebot offiziell gestartet hat. Die Auswahl an kompatiblen Empfangsgeräten war zu dieser Zeit noch äußerst klein, so dass der Nutzer zu einem bestimmten HDTV-Receiver von Humax, Technisat oder TechnoTrend Görler greifen musste, um RTL, VOX und später auch ProSieben, Sat.1 und Kabel Eins in HD-Qualität empfangen zu können. Nachdem mittlerweile einige weitere Hersteller und zum Teil sogar Nachfolgemodelle hinzugekommen sind, dürften sich vor allem Schnäppchenjäger an den relativ günstigen Preisen für die ersten Geräte erfreuen. Dazu gehört unter anderem der TechnoTrend Görler TT-micro S835 HD+, der bereits ab etwa 140 Euro zu haben ist (siehe Preisvergleich unten). Die HD+-Karte, mit der sich die verschlüsselten HDTV-Sender der RTL- und ProSiebenSat.1-Gruppe wiedergeben lassen, ist im Lieferumfang enthalten und ein Jahr lang kostenlos nutzbar. Damit Sie drei Tage vor der Fußball-WM 2010 nicht die berüchtigte Katze im Sack kaufen, haben wir das Modell in unserem Testlabor unter die Lupe genommen.

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Test: HDTV-Sat-Receiver Humax iCord HD+ – Siegertyp für die Fußball-WM

Der HDTV-Sat-Receiver Humax iCord HD+ hat unser Testlabor durchlaufen

Der HDTV-Sat-Receiver Humax iCord HD+ hat unser Testlabor durchlaufen

Nach den Olympischen Winterspielen im Februar folgt mit der exakt in einer Woche beginnenden Fußball-Weltmeisterschaft das nächste große Sportevent für dieses Jahr. Speziell Empfangstechnik-Hersteller nutzen solche Veranstaltungen oft und gerne, um noch einmal kräftig die Werbetrommel für ihre HDTV-Receiver zu rühren. So auch das südkoreanische Unternehmen Humax für sein derzeitiges Flaggschiff iCord HD+ mit integrierter 1 TB-Festplatte: HDTV-Empfang, flexible Aufzeichnungen und multimediale Online-Anwendungen sollen für das Modell kein Problem sein. Als Sahnehäubchen ist noch eine HD+-Smartcard im Lieferumfang enthalten, mit der die Sender RTL HD, VOX HD, ProSieben HD, Sat.1 HD und Kabel Eins HD wiedergegeben werden können. Das Gerät selbst ist mittlerweile seit über einem halben Jahr auf dem Markt und sollte gerade deswegen keine “Kinderkrankheiten” – wie zum Beispiel der neue Comag SL60HD+ – mehr aufweisen. Bei einem Preis von 650 Euro sind die Ansprüche des Nutzers natürlich auch entsprechend hoch. Worauf man trotzdem verzichten muss, haben wir in unserem Testlabor herausgefunden. [mehr...]

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WLAN-Radio Grundig Cosmopolit 7 WEB im Test: Weltweit auf Sendung

Getestet: Grundigs WLAN-Radio Cosmopolit 7 WEB mit Webradio-Funktion und DAB-Empfang

Getestet: Grundigs WLAN-Radio Cosmopolit 7 WEB mit Webradio-Funktion und DAB-Empfang

Der Empfang von internetbasierten Radiosendern gewinnt im Zeitalter des multimedialen und vernetzten Wohnzimmers immer mehr an Bedeutung. Allein Deutschland zählt dabei mehrere tausend sowohl privat als auch kommerziell verbreitete Angebote aus unterschiedlichsten Genres. Während die Wiedergabe zu Beginn ausschließlich über den PC beziehungsweise das Notebook mithilfe eines entsprechenden Abspielprogramms möglich war, tummeln sich auf dem heutigen Markt unzählige Geräte mit integrierter Netzwerk-Funktion, die problemlosen Zugriff auf internationale Webradio-Stationen bieten sollen. Grundig geht mit seinem WLAN-fähigen Radio Cosmopolit 7 WEB sogar noch einen Schritt weiter und verspricht neben vielfältigen Empfangsmöglichkeiten in den Bereichen Internet, DAB und UKW das Audiostreaming von Musikinhalten über das Netzwerk. Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 249 Euro scheint das Modell aber eher weniger ein Schnäppchen zu sein. Ein guter Grund für uns, das Gerät etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. [mehr...]

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3D Blu-ray Player Panasonic DMP-BDT300 im ausführlichen Praxistest

DMP-BDT300: Panasonics erster 3D Blu-ray Player im Player.de-Praxistest

DMP-BDT300: Panasonics erster 3D Blu-ray Player im Player.de-Praxistest

Mit dem DMP-BDT300 gesellt sich wieder einmal ein neuer Blu-ray Player aus dem Hause Panasonic in unsere Redaktionsräume. Doch ein Blick auf seine Front offenbart gleich, dass es sich hierbei nicht um ein gewöhnliches Modell handelt: Auf der rechten Seite der Front prangt in großen Lettern das Logo “3D Full HD”. Damit hat nach dem Samsung BD-C6900 (zum player.de-Testbericht) der zweite 3D-fähige Blu-ray Player den weiten Weg von Asien nach Europa gefunden. Zumindest theoretisch – denn der offizielle Marktstart lässt noch gut eine Woche auf sich warten. Grund genug für uns, das Gerät im Rahmen eines ersten Praxistests genau unter die Lupe zu nehmen. Mit einer unverbindlich empfohlenen Preisempfehlung von 499 Euro ist der DMP-BDT300 zwar etwas teurer als der Konkurrent aus Südkorea, doch bringt er dafür eine zweite HDMI-Schnittstelle mit. Auf diese Weise soll die gleichzeitige Wiedergabe von 3D-Bildern und HD-Ton sichergestellt werden. Denn: Moderne AV-Receiver mit HD-Ton unterstützen noch kein Durchleiten von 3D-Signalen nach HDMI 1.4-Norm. Wer also HD-Ton hören und 3D sehen möchte bracht im Augenblick noch zwei entsprechend geeignete HDMI-Ausgänge. Noch in diesem Jahr sind aber von den großen Herstellern wie Denon, Onkyo, Yamaha und Pioneer entsprechend geeignete AV-Receiver zu erwarten. Dank des Viera Cast-Features muss der Nutzer auch diesmal nicht auf Online-Portale à la YouTube und Twitter verzichten. Ob oder wodurch der höhere Preis gerechtfertigt wird, erfahren Sie im nachfolgenden Bericht. [mehr...]

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Praxistest: Erster Blu-ray Recorder Panasonic DMR-BS850 – HDTV-Multitalent

Unter die Lupe genommen: Panasonics erster Blu-ray Rekorder DMR-BS850 im Praxistest

Unter die Lupe genommen: Panasonics erster Blu-ray Rekorder DMR-BS850 im Praxistest

Auf der Internationalen Funkausstellung Berlin (IFA) im September des letzten Jahres konnten wir Panasonics erste Blu-ray Recorder DMR-BS750 und DMR-BS850 selbst in Augenschein nehmen. Schon damals wussten die Modelle mit ihren Multimedia-Fähigkeiten, dem hochwertig wirkenden Design sowie der internen Festplatte zu überzeugen. Jetzt – rund sieben Monate nach der Messe – sind die Geräte auch endlich im deutschsprachigen Raum verfügbar (player.de berichtete). Mit ungeduldigem Warten haben wir heute das Top-Modell DMR-BS850 in unseren Redaktionsräumen entgegengenommen. Geht man nach der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers, müssen für die 500 GByte-Variante normalerweise rund 1.300 Euro hingeblättert werden. An sich eine ordentliche Stange Geld. Laut Produktseite ist dafür aber auch die Ausstattung sehr umfangreich: Neben einem Schreib- und Leselaufwerk bietet das Gerät beispielsweise einen eingebauten HDTV-Sat-Receiver mit Twin-Tuner, zwei CI Plus-Schnittstellen, einen USB-Port sowie einen SD-Kartenslot. Sogar als DLNA-Server soll der Blu-ray Recorder verwendet werden können. Was das hochgelobte Multitalent in der Praxis tatsächlich taugt, erfahren Sie in unserem Bericht. [mehr...]

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Praxistest: Erster 3D Blu-ray Player Samsung BD-C6900 – Heimkino in 3D

Im Player.de-Praxistest: Samsungs erster 3D Blu-ray Player BD-C6900

Im Player.de-Praxistest: Samsungs erster 3D Blu-ray Player BD-C6900

Fast drei Monate sind mittlerweile vergangen, seit Samsung mit dem BD-C6900 seinen ersten 3D Blu-ray Player auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas offiziell der Öffentlichkeit vorgestellt hat. Weitere Details wie unterstützte Multimedia-Formate, Preis und Verfügbarkeit hingegen ließen bis Anfang März auf sich warten (player.de berichtete). Allmählich findet das Modell nun auch den ersehnten Weg in den europäischen Handel. Wenn es nach dem Hersteller geht, sollen dafür dann rund 400 Euro über die Ladentheke wandern. In Anbetracht der Ausstattung klingt der Preis eigentlich fair: Neben der 3D-Wiedergabe besticht das Gerät mit integrierter WLAN-Funktion, DLNA-Streaming (AllShare) und verschiedenen Multimedia-Features. So kann der Player über BD-Live auf Bonusinhalte der eingelegten Blu-ray Disc zugreifen, während der Internet@TV-Service die einfache Nutzung von Online-Portalen wie zum Beispiel YouTube, Picasa, Facebook und Twitter gewährleistet. Wir haben den BD-C6900 als Vorserienmodell (mit fehlendem Samsung-Logo) erhalten und verraten Ihnen im nachfolgenden Bericht, wie sich das Gerät in der Praxis schlägt. [mehr...]

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Praxistest: Blu-ray Player Panasonic DMP-BD85 mit WLAN & DLNA

Praxistest: Panasonics neuer WLAN-fähiger Blu-ray Player DMP-BD85

Praxistest: Panasonics neuer WLAN-fähiger Blu-ray Player DMP-BD85

Bereits im Mai 2009 konnten wir uns in unserem Testlabor erstmals von den Qualitäten des Blu-ray Players Panasonic DMP-BD80 überzeugen (zum Testbericht). Anfang dieses Jahres offiziell auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas angekündigt (player.de berichtete), bringt der Hersteller mit dem DMP-BD85 nun den lang ersehnten Nachfolger auf den Markt. Äußerlich unterscheiden sich die beiden Modelle nur in wenigen Details. So kommt das neue Gerät ohne Lüfter aus und versteckt die Laufwerksschublande hinter einer Blende. Ebenso erscheint der auf der Front durchgezogene Zierstreifen jetzt in schimmerndem Blau statt Grau bzw. Silber. Technisch soll der Player mit deutlich verkürzter Startzeit, DLNA-Zertifizierung, beigelegtem WLAN-Adapter sowie zahlreichen Multimedia-Features punkten. Wie beim Vorgänger garantiert der Viera Cast-Dienst einfachen Zugriff auf verschiedene Online-Angebote wie YouTube und Picasa. Nachdem wir gestern den DMP-BD65 unter die Lupe genommen haben, war heute der große Bruder DMP-BD85 an der Reihe. Lesen Sie dazu mehr im nachfolgenden Praxistest. [mehr...]

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Praxistest: Blu-ray Player Panasonic DMP-BD65 – hohe Qualität, fairer Preis

Seit dieser Woche auf dem Markt: Panasonics neuer Blu-ray Player DMP-BD65

Seit dieser Woche auf dem Markt: Panasonics neuer Blu-ray Player DMP-BD65

Panasonic startete den Verkauf seines neuen Blu-ray Players DMP-BD65 diese Woche gleich mit einer Sonderaktion und legt für einen limitierten Zeitraum die ersten beiden Teile des erfolgreichen Kinostreifens “Transformers” mit in die Verpackung (player.de berichtete). Für rund 200 Euro wäre das Gerät eigentlich auch ohne Filme ein faires Angebot. Zumindest wenn man den technischen Daten Glauben schenkt: Sei es das Abspielen herkömmlicher Blu-ray Discs, das 1.080p-Upscaling von DVD-Filmen, die Multimedia-Wiedergabe über USB-Port und SD(HC)-Kartenslot oder der direkte Zugriff auf Online-Portale wie YouTube und Twitter über den Viera Cast-Dienst – die Ausstattung klingt für den Preis in jeder Hinsicht sehr vielversprechend. Wir haben uns den DMP-BD65 besorgt und einem ersten Praxistest unterzogen. Das Vorgängermodell DMP-BD60 legte die Messlatte in unserem Labortest vor etwa einem Jahr jedenfalls nicht gerade niedrig und überzeugte mit sehr guter Gesamtwertung; war zu seiner Zeit aber auch rund 130 Euro teurer. Ob der Nutzer dafür nun Abstriche hinnehmen muss, lesen Sie im nachfolgenden Bericht. [mehr...]

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Test: Kopfhörer Monster Cable Beats Studio by Dr. Dre – extremer Bass

Im Testlabor unter die Lupe genommen: Der Kopfhörer Monster Cable Beats Studio by Dr. Dre

Im Testlabor unter die Lupe genommen: Der Kopfhörer Monster Cable Beats Studio by Dr. Dre

Der US-amerikanische Audio-Spezialist Monster Cable legt offensichtlich großen Wert auf Gleichberechtigung. Die für die Frauenwelt konzipierten In-Ear-Hörern Heartbeats by Lady Gaga haben wir ja bereits getestet (zum player.de-Testbericht). Parallel dazu hat Monster aber auch den Beats Studio im Programm. Dabei war niemand geringeres als Grammy-Award Gewinner, Musikproduzent und Künstler Dr. Dre der Namenspatron für den knapp 300 Euro teuren Kopfhörer Beats Studio (by Dr. Dre). Das eher maskuline Design ist zwar nicht so extravagant wie das der Heartbeats, zeugt aber dennoch von Stil und weiß mit klarer Linienführung zu gefallen. Dank des mitgelieferten iSoniTalk-Kabels kann das Modell außerdem leicht in ein iPhone-kompatibles Headset umfunktioniert werden. Ob der Kopfhörer die Musik ebenso gut zur Geltung bringt, wie der Namensgeber selbst, erfahren Sie in unserem nachfolgenden Testbericht. [mehr...]

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Test: PC-Stereosystem Teufel Concept B 200 USB – kleine Anlage, große Leistung

Unter die Lupe genommen: Das Teufel Concept B 200 USB im player.de-Labortest

Unter die Lupe genommen: Das Teufel Concept B 200 USB im player.de-Labortest

Der deutsche Lautsprecher-Spezialist Teufel bietet mit dem Concept B 200 USB sein erstes 2.0-Boxensystem, das speziell für PCs bzw. Notebooks entwickelt wurde. Besonderheit: In die Verstärker-Einheit ist eine USB-Soundkarte integriert, über die der Nutzer beispielsweise auch an einem Rechner ohne eigenen Soundchip Musik hören kann. Die beiden mitgelieferten Stereo-Lautsprecher sind laut Hersteller optimal auf die Anlage abgestimmt und gewährleisten auf diese Weise ein ausgewogenes Klangbild mit natürlichen Nuancen. Die Bassreflex-Öffnung befindet sich jeweils auf der Unterseite der Boxen und verspricht jede Menge Druck. Optisch fällt vor allem das kompakte Metall-Gehäuse der Steuer-Einheit ins Auge: Der Verstärker passt unter nahezu jeden Monitor und vermittelt dank seiner schwarz-glänzenden Front einen modernen Eindruck. Das schien auch der red dot-Jury zu gefallen, weswegen sie das Concept B 200 USB mit dem “red dot award product design 2010″ ausgezeichnet hat (player.de berichtete). Ob das PC-Stereosystem auch klanglich eine Auszeichnung verdient hat, erfahren Sie in unserem nachfolgenden Testbericht. [mehr...]

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Test: In-Ear-Kopfhörer von Lady Gaga – Monster Cable Heartbeats

Ausführlich getestet: Der In-Ear-Hörer Monster Cable Heartbeats by Lady Gaga

Ausführlich getestet: Der In-Ear-Hörer Monster Cable Heartbeats by Lady Gaga

Ganz gleich, ob im Radio, im Fernsehen oder auf Veranstaltungen – Popsängerin Lady Gaga ist heute überall zu hören. Mittlerweile scheint die 23-jährige so populär zu sein, dass sogar Elektronikhersteller mit ihr zusammenarbeiten, um ihr Produkte auf den Leib zu schneidern. So brachte der US-amerikanische Audio-Spezialist Monster Cable im vergangenen Jahr seinen In-Ear-Hörer Heartbeats by Lady Gaga -speziell für Frauen- auf den Markt (zum player.de-Video-Interview). Wenn es um das extravagante Design geht, passt allein der Name wie die berüchtigte Faust aufs Auge. Doch auch klangtechnisch offenbart jedenfalls die Verpackung, wofür rund 100 Euro ausgegeben werden sollen – nämlich für “Hochleistungs-Ohrhörer”. Männer dürften von den In-Ear-Hörern trotzdem weniger angetan sein als von der Namensgeberin selbst. Wie gut Lady Gagas Kopfhörer wirklich sind, das fand unser Testlabor heraus. [mehr...]

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Test: In-Ear-Hörer Sennheiser CX 300-II Precision – Markenware für wenig Geld

Im Labor getestet: Der In-Ear-Hörer Sennheiser CX 300-II Precision

Im Labor getestet: Der In-Ear-Hörer Sennheiser CX 300-II Precision

Mit dem CX 300-II Precision hat nun ein weiterer In-Ear-Hörer den Weg in unser Testlabor gefunden. Das Modell stammt aus dem  Hause Sennheiser und soll sich insbesondere durch einen kräftigen, bassgetriebenen Stereoklang mit großer Klarheit und Dynamik auszeichnen. Wenn man bedenkt, dass sich der deutsche Hersteller Sennheiser mittlerweile nicht umsonst als echter Audio-Spezialist auf dem internationalen Markt etabliert hat, klingen die Versprechungen für den kompakten Ohrhörer eigentlich ganz glaubhaft. Qualität hat ihren Preis. Zumindest ist diese These ein wichtiges Verkaufsargument für teils maßlos überteuerte Produkte. Mit  50 Euro ist der Hörer aber erschwinglich. Im Vergleich: der Beyerdynamic DTX 100 kostet doppelt so viel. Was vom CX 300-II Precision zu halten ist, lesen Sie im nachfolgenden Testbericht.

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Test: In-Ear-Hörer Bose In-Ear Headphones – hoher Tragekomfort, satter Tiefbass

Boses bislang einziger In-Ear-Kopfhörer "In-Ear Headphones" musste unseren Labortest durchlaufen

Boses bislang einziger In-Ear-Kopfhörer "In-Ear Headphones" musste unseren Labortest durchlaufen

Wer hätte gedacht, dass sich hinter der Modellbezeichnung In-Ear Headphones tatsächlich In-Ear-Hörer verstecken? Bei der Namensgebung seines ersten und bislang einzigen reinen In-Ear-Kopfhörers hat der US-amerikanische Audio-Spezialist Bose seiner Kreativität offensichtlich nicht gerade freien Lauf gelassen. Schade eigentlich. Denn dafür, dass das Modell mit naturgetreuen Audio-Erlebnissen, hohem Tragekomfort sowie sattem und vollem Klang in präziser, warmer Abstimmung punkten soll, ist der Name kein wirklicher Kaufanreiz für den musikliebenden Nutzer. Vorausgesetzt, er lässt sich nicht durch die Kraft der Marke blenden. Schließlich verspricht der Hersteller selbst genau den Spitzenklang, den man – eigenen Angaben zufolge – seit jeher von Bose erwartet. Zudem gewährleistet die TriPort Acoustic Headphone Structure-Technologie eine optimierte Bassleistung aus sehr kleinen Ohrhörern. Ob sich die Arbeit der Ingenieure gelohnt hat und was der Bose In-Ear Headphones sonst so bietet, lesen Sie im nachfolgenden Testbericht. [mehr...]

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Test: In-Ear-Hörer Creative Zen Aurvana – homogener Klang für 70 Euro

70 Euro teurer In-Ear-Hörer Creative Zen Aurvana im player.de-Labortest

70 Euro teurer In-Ear-Hörer Creative Zen Aurvana im player.de-Labortest

Nach dem Wavemaster Pure musste nun auch der In-Ear-Hörer Zen Aurvana des singapurischen Konkurrenten Creative alle Hürden unseres Testlabors durchlaufen. Das Modell verspricht selbst anspruchsvollen Nutzern das ultimative Musikerlebnis: Die AuraSeal-Technologie soll für ungestörten Hörgenuss sorgen, indem sie angeblich bis zu 90 Prozent aller störenden Außengeräusche abschirmt. Ebenso garantierten die integrierten Balanced Armature-Treiber einen präzisen Klang, der über sauerstofffreie Kupferkabel verlustfrei übertragen werden soll. Laut Hersteller sorgen dabei ergonomisch geformte Silikon-Ohrstöpsel auch bei längerer Nutzung hohen Tragekomfort. An sich klingen die Angaben schon einmal sehr vielversprechend und lassen einen optimalen In-Ear-Hörer für den mobilen Einsatz erwarten. Ob der Nutzer mit dem Zen Aurvana für knapp 70 Euro tatsächlich einen treuen Begleiter auf all seinen Wegen erhält oder doch ein anderes Modell die bessere Wahl wäre, lesen Sie im nachfolgenden Testbericht. [mehr...]

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Test: In-Ear-Hörer Wavemaster Pure – eleganter Ohrhörer mit HiFi-Klang

Unter die Lupe genommen: Der Wavemaster Pure musste unseren Labortest durchlaufen

Unter die Lupe genommen: Der Wavemaster Pure musste unseren Labortest durchlaufen

Obwohl Wavemaster nur ein “kleiner Fisch” im großen Teich der Kopfhörerhersteller ist, zeigte sich der deutsche Hersteller in den letzten Monaten sehr innovativ, was die Entwicklung neuer Audio-Produkte anbelangt. Bereits im September des letzten Jahres hatten wir den mobilen Mikro-Lautsprecher Mobi im Praxistest, der für seine Größe eine wirklich beeindruckende Tonqualität liefert und sich so unser “Tipp!”-Logo redlich verdient hat (zum Testbericht). Wenige Monate später folgte mit dem Pure ein neuer In-Ear-Hörer, der vor allem mit HiFi-Klang, stark reduzierten Umgebungsgeräuschen, vergoldetem Miniklinken-Stecker (3,5 mm) sowie einer Tragetasche punkten soll (player.de berichtete). Allein die schwarz-silberne Farbkombination des kompakten Gehäuses wirkt auf jeden Fall schon einmal sehr edel und hochwertig. Was der Nutzer klanglich vom knapp 40 Euro teuren Wavemaster Pure erwarten darf, haben unsere Messungen im Testlabor ergeben. Erfahren Sie mehr im nachfolgenden Bericht! [mehr...]

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Test: Blu-ray Player Denon DBP-4010 UD – perfekte Bildqualität für 2.000 Euro

Ausführlich getestet: Blu-ray Player Denon DBP-4010 UD

Ausführlich getestet: Blu-ray Player Denon DBP-4010 UD

Im November letzten Jahres hat Denons jüngster Blu-ray Player DBP-4010 UD offiziell die Nachfolge des mehr als doppelt so teuren High-End-Modells DVD-A1 UD angetreten (player.de berichtete). Im direkten Vergleich verzichtete der Hersteller auf den zweiten HDMI-Ausgang und die symmetrischen XLR-Stereoausgänge, die noch serienmäßig zur Ausstattung des 5.000 Euro teuren großen Bruders gehören. Ansonsten hat das neue Gerät zahlreiche Technologien des Superboliden übernommen und spielt ebenso alle gängigen Disc-Formate inklusive SACD sowie DVD-Audio ab. Hinzu kommen komplette Schnittstellen für analogen 7.1-Ton und Denon Link 4th-generation zur jitterarmen Tonübertragung. Als echtes Novum lässt sich das neue Modell sogar erstmals per Computer, iPhone und iPod touch über das Netzwerk steuern (zur Newsmeldung). Was der DBP-4010 UD sonst noch kann und ob er ein würdiger Nachfolger des 3.000 Euro teureren DVD-A1 UD ist, erfahren Sie in unserem Testbericht. [mehr...]

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Test: Subwoofer Nubert nuBox AW-991 – viel Bass zum fairen Preis

Subwoofer Nubert nuBox AW-991 im Labortest

Subwoofer Nubert nuBox AW-991 im Player.de-Labortest

Lautsprecher-Spezialist Nubert hat mit dem aktuellen nuBox AW-991 einen Subwoofer im Portfolio, der kompromisslosen Heimkino-Sound verspricht. Er soll selbst die “magische Schallmauer” von 20 Hertz nach unten durchbrechen und so tiefste Frequenzen wiedergeben. Mit der zwischen 40 und 125 Hertz stufenlos wählbaren Übernahmefrequenz garantiert der Hersteller zudem eine akustisch perfekte Anpassung an die angeschlossenen Satelliten(-Lautsprecher). Optisch macht die Box nicht nur wegen ihres Bruttovolumens von 92 Litern einen sehr soliden und hochwertigen Eindruck: Das Gehäuse ist mit Dekorfolie in Schwarz, Ahorn oder Nussbaum bezogen und die vordere Schallwand mit Metallic-Lack beschichtet. In der Black&Black-Edition sind die Außenwände Schwarz und die Front mit (schwarzer) Hochglanz-Lackierung versehen. Nach unten strahlen zwei riesige Bassreflexrohre ab, die im Betrieb jede Menge Druck garantieren. Gummigepufferte Füße und ein Gewicht von 27 kg sollen dabei für die nötige Standfestigkeit sorgen. Wie viel Bass es für rund 600 Euro gibt, lesen Sie im nachfolgenden Testbericht. Der Subwoofer ist übrigens auch einer der Preise bei unserem Gewinnspiel. [mehr...]

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Test: Blu-ray Player Medion life P71006 (MD 82601)

Player.de: Erster Labortest des Blu-ray Players Medion life P71006

Player.de: Erster Labortest des Blu-ray Players Medion life P71006 (MD 82601)

Am 5. November hatte Aldi Nord den Blu-ray Player Medion life P71006 (MD 82601) für 149 Euro im Angebot. Der Player ist aktuell auch noch im Online-Shop von Medion erhältlich und kostet dort mit der Blu-ray Iron-Man 169,95 Euro (Medion life P71006 (MD 82601) Produktseite). Rund vier Wochen sind vergangen, seitdem wir das Gerät im Rahmen eines Praxistests erstmals unter die Lupe nahmen. Der life P71006 überzeugte insbesondere durch seine einfache Bedienung und die umfassende Ausstattung. 7.1 Surround-Sound (Bitstream-Ton via HDMI) und integriertes DVD-Upscaling sorgten zudem für sehr gute Heimkino-Ambitionen. Lediglich die etwas wackelige Laufwerksschublade trübte den sonst soliden Gesamteindruck minimal. Nun musste sich der Aldi-Player noch einmal in unserem Testlabor beweisen und einiges über sich ergehen lassen. Lesen Sie dazu mehr in unserem nachfolgenden Testbericht! [mehr...]

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Test: Multimedia-Player von Tevion (Angebot vom 30.11. bei Aldi Süd)

Aus dem Aldi direkt in unser Testlabor: Tevion Design-Multimediaplayer

Aus dem Aldi direkt in unser Testlabor: Tevion Design-Multimediaplayer

Weihnachten rückt immer näher. Aus diesem Grund drückt Aldi Süd noch einmal aufs Gas und verkauft seit heute Morgen den namenlosen “Design-Multimediaplayer” von Tevion. Insbesondere sparsame Technik-Fans dürften vom Angebot begeistert sein: 2,4 Zoll LC-Display, 3,7 V Li-Polymer-Akku, 4 GByte interner Speicher sowie ein microSD-Kartensteckplatz zur Speichererweiterung. Ebenso verlockend die unterstützten Medienformate: MPEG4, WMV, AVI, MP3, WMA, WMA DRM, OGG, FLAC, JPEG, BMP und GIF. Obendrein gibt es noch eine Funktion zur Aufzeichnung von Sprachnotizen. Das alles zusammen in einem Gerät für 39,99 Euro. Klingt günstig! Grund genug für uns, das Schnäppchen etwas mehr als drei Wochen vor Heiligabend einem ausführlichen “Express-Labortest” zu unterziehen. Ob Sie sich den Player am besten noch vor Ladenschluss kaufen oder doch ein anderes Geschenk suchen sollten, erfahren Sie in unserem nachfolgenden Testbericht. [mehr...]

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Test: Blu-ray Player
Pioneer BDP-LX52

Unter die Lupe genommen: Blu-ray Player Pioneer BDP-LX52

Unter die Lupe genommen: Blu-ray Player Pioneer BPD-LX 52

Im Juli musste sich mit dem BDP-320 zuletzt ein Blu-ray Player von Pioneer in unserem kritischen Test beweisen. Nun hat im Testlabor auch sein nur minimal größerer - aber knapp 200 Euro teurerer – Bruder BDP-LX52 einen Platz gefunden. Auf den ersten Blick sehen sich beide Geräte zum Verwechseln ähnlich. Im Detail gibt es aber Unterschiede: Der BDP-LX52 gefällt vor allem durch seine massive Aluminium-Front, die den Blu-ray Player hochwertiger wirken lässt. Technisch interessant hingegen ist Pioneers erweiterte PQLS-Funktion, die zusammen mit aktuellen HDMI-Receivern des Herstellers für Jitterreduktion und somit besseren Klang von PCM-Mehrkanalton sorgt. Was der Nutzer für den Preis von rund 600 Euro sonst noch erwarten darf, lesen Sie in unserem nachfolgenden Testbericht. [mehr...]

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Test: Blu-ray Player
LG BD390

LG BD390

Im Labortest: LG BD390

LG hatte auf der CES 2009 in Las Vegas zwei Blu-ray Player angekündigt, die sich durch ihre Bildqualität und Funktionalität auszeichnen sollen. Wie unser Test des Modells BD370 vom Juli zeigt, hat das Unternehmen seine (meisten) Versprechungen eingehalten. Das getestete Gerät (inzwischen zu Marktpreisen unter 200 Euro erhältlich) überzeugte insbesondere durch seinen flotten YouTube-Zugang sowie die sehr gute Bedienerfreundlichkeit. Mit dem BD390 folgt nun der ersehnte Nachfolger des BD370. Ein großes Highlight ist das Bildtuning mit Farbmanagement. Welche zusätzlichen Funktionen das neue Gerät sonst noch bietet und ob sich die bemängelte Videoqualität der DVD-Wiedergabe verbessert hat, erfahren Sie im nachfolgenden Test. [mehr...]

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Test: Blu-ray Player
JVC XV-BP1

Labortest

Auf dem Prüfstand: Blu-ray Player JVC XV-BP1

Ende letzten Jahres brachte JVC mit dem NX-BD3 bereits ein Blu-ray-Heimkino-Komplettsystem auf den Markt. Knapp ein halbes Jahr später kündigte das Unternehmen den XV-BP1, seinen ersten separaten Blu-ray Player an (player.de berichtete). Das 350 Euro teure Modell besticht durch sein elegantes Design und verspricht eine exzellente Bild- und Tonqualität. Moderne Features wie BD-Live sollen die Ausstattung komplettieren. Ob sich das Warten auf den Nachzügler gelohnt hat und was der Player sonst noch bietet, haben wir im Testlabor von AV T.O.P. Messtechnik herausgefunden. [mehr...]

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Aldi: Blu-ray Player Medion life P71006 (MD 82601) im Praxistest

Medion life P71006 (MD 82601)

Medion life P71006 (MD 82601) im Praxistest

Aldi Nord hat seit gestern den Blu-ray Player Medion life P71006 (MD 82601) im Angebot. Wir hatten heute Nacht Gelegenheit, das Gerät einem ersten Praxistest zu unterziehen. Medion verspricht exzellente Bildqualität mit lebendingen und scharfen Farben sowie einen ausgezeichneten Klang in 7.1 Surround-Sound. Ebenso verlockend klingen die Features: Neben Blu-ray Discs, DVDs und CDs soll der Player Multimedia-Formate wie MPEG4, Xvid, MP3 und JPEG unterstützen. Zur erweiterten Wiedergabe von Dateien befindet sich auf der Vorderseite ein USB-Anschluss. Für BD Live hat der Hersteller einen LAN-Port spendiert. Wir haben uns den 149 Euro teuren Blu-ray Player besorgt und zeigen Ihnen in unserem Testbericht, ob sich dieses Angebot lohnt. [mehr...]

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Test: Blu-ray Player
Onkyo DV-BD 507

Onkyo DV-BD 507

Getestet: Der Blu-ray Player Onkyo DV-BD 507

AV-Receiver-Spezialist Onkyo hat sich mit dem Bau eigener Blu-ray Player etwas Zeit gelassen. Erst im November 2008 brachte das Unternehmen mit dem DV-BD 606 (wir haben ihn getestet) sein erstes Gerät auf den Markt. Dass im Spätsommer Erntezeit ist, schien Onkyo aber dann zu wissen. Im August diesen Jahres nämlich trat der DV-BD 507  die Nachfolge des DV-BD 606 an. Das aktuelle Modell soll der fortschrittlichste Blu-ray Player des Herstellers sein und einige Verbesserungen bieten. Ob das tatsächlich stimmt, lesen Sie im nachfolgenden Test. [mehr...]

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Test: Blu-ray Player
Denon DVD-A1 UD

Groß, schwer, gut? Denon hat mit dem Blu-ray Player DVD-A1 UD einen ordentlichen Klotz auf den Markt gebracht. Das Gerät ist mit 15 cm Höhe richtig erwachsen und bringt zudem satte 19 kg auf die Waage. Bei einem Preis von knapp 5.000 Euro ist sofort klar: Der DVD-A1 UD will im High-End-Segment mitmischen. Laut Herstellerangaben erfüllt er dafür auch alle Kriterien. Was der Player aber wirklich kann und was der Nutzer für das kleine Vermögen erwarten darf, haben wir im Testlabor von AV T.O.P. Messtechnik getestet. [mehr...]

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