Bildtuning am Laser-Projektor Epson EH-LS10000 mit dem Quality.TV Universaltest

Bildtuning am Laser-Projektor Epson EH-LS10000
Gewusst wie: PLAYER.de erklärt anhand des Epson EH-LS10000, wie sich die Bildqualität aller Projektoren optimieren lässt.

Die neuen Testbilder aus dem Quality.TV Universaltest eignen sich nicht nur zur Optimierung von Fernsehern, sondern verhelfen auch Projektoren zu einer besseren Bildqualität. Als Versuchsobjekt musste Epsons aktuelles Top-Modell EH-LS10000 mit neuartiger Laser-Lichtquelle herhalten. Dazu haben wir Setups mit verschiedenen Wiedergabegeräten sowie Quellcode-Auflösungen überprüft, wobei wir auf interessante Erkenntnisse gestoßen sind.

Zunächst spielte unser Referenz-Blu-ray-Player Oppo BDP-105 per USB die Testbild-Videos in klassischer Full-HD-Qualität zu (1080/24p), danach der Android-Player Orbsmart S82 in echter UHD-Auflösung (3.840 x 2160/24p). Die Testbilder decken im 8-Bit-Wertebereich die Standard-Dynamik von 16 (Normschwarz) bis 235 (Normweiß) ab und enthalten für die präzise Helligkeits- sowie Kontrasteinstellung außerdem Signale im Bereich Ultraschwarz (auch BTB, blacker than black) beziehungsweise Ultraweiß (auch WTW, whiter than white genannt).

Full-HD Test und Tuning: Allgemeine Informationen und Anpassungen

Ordneransicht des Oppo BDP-105
Die beiden Full-HD-Videos (im Codec M2TS und MP4) können viele Blu-ray-Player direkt über USB wiedergeben. Unser Referenzgerät Oppo BDP-105 spielt die Testbildsequenzen mit korrekten Videopegeln ab, weshalb die Projektor-Einstellungen auch zum Abspielen von Blu-ray-Filmen genutzt werden können.
Full-HD-Universaltestbild
Auf den ersten Blick stimmt die Werkseinstellungen des Epson im Farbmodus „Natürlich“ (passend zu ITU BT.709 und weiteren Standards) bereits sehr genau: Die Differenzierung der dunklen Bereiche in der oberen linken Ecke und im oberen rechten Kreis ist gut erkennbar. Schwarz erscheint sehr satt, zugleich werden helle Graustufen (oben rechts) korrekt dargestellt. Auch die beiden Balken in den voll gesättigten Farbflächen Rot, Grün und Blau (unten links) sowie Cyan, Magenta und Gelb (unten rechts) übersteuern nicht.
Der Epson verschenkt weder Kontrast noch Helligkeit, nur Pegel außerhalb des Standard-Dynamikbereichs (Whiter than white) clippen.

Full-HD Test und Tuning: Feineinstellung von Helligkeit und Kontrast

Zu niedrig eingestellte Helligkeit beim Epson EH-LS10000
Zur Feineinstellung der Helligkeit eignet sich das Blacklevel-Testbild mit dunklen Graustufen im Bereich zwischen 5 und 27 besonders gut. Das Auge wird hier nicht geblendet, weshalb man die dunklen Abstufungen des kontraststarken EH-LS10000 genau beurteilen kann.
Epsons Helligkeitsregler verstärkt das komplette Videosignal (positive Werte) oder senkt es ab (negative Werte). Auf der Stufe „-1“ leidet die Differenzierung sichtbar, denn zwischen Schwarz und dunklen Graustufen sind keine Kontrastunterschiede erkennbar – heißt: Das Bild ist zu dunkel.
Epson-Helligkeitsregler auf Stufe 0
Die Differenzierung gelingt dem Epson in Helligkeitseinstellung „0“ recht gut, sind doch ab Graustufe 18 Kontrastunterschiede gegenüber Schwarz erkennbar. Nicht ganz perfekt und minimal zu dunkel ist die Darstellung aber deshalb, weil die unterste Graustufe 17 bereits mit Normschwarz (Digital 16) verschmilzt.
Epson EH-LS10000 in Helligkeitseinstellung "+1"
In Helligkeitseinstellung „1“ sind alle Graustufen oberhalb von Normschwarz gut erkennbar. Allerdings erscheint die BTB-Stufe 15 etwas dunkler als Normschwarz bei 16. In dieser minimal zu hellen Einstellung wird also ein kleines Quäntchen Kontrast verschenkt und nicht das tiefste mögliche Schwarz projiziert.
Die beste Einstellung bleibt dennoch die Stufe „0“, wobei die Regelstufen etwas feiner sein könnten.
Helligkeitseinstellung beim Oppo BDP-105
Zum Vergleich haben wir auch die Videoregler des Zuspielers Oppo BDP-105 ausprobiert: Der Top-Blu-ray-Player bietet tatsächlich feinere Regelstufen als der Projektor. Bei einer um zwei Stufen angehobenen Helligkeit gelingt schließlich eine perfekte Schwarzwertdarstellung mit erster sichtbarer Kontraststufe beim untersten Grauwert 17.
Epson EH-LS10000 in Kontrasteinstellung "-1"
Zur Feineinstellung des Kontrasts liefert das Whitelevel-Testbild helle Graustufen im Bereich zwischen 216 und 254. Aufgrund der um zwei Stufen erhöhten Helligkeitseinstellung am Oppo BDP-105 verschmilzt die Stufe 234 bereits mit Normweiß bei 235.
Für eine perfekte Kontrasteinstellung ohne Übersteuerung haben wir deshalb den Kontrastregler des Epson um einen Punkt abgesenkt. Alternativ könnte man auch den Videokontrast am Oppo BDP-105 entsprechend herunterregeln.

Full-HD Test und Tuning: Feineinstellung der Farbwiedergabe

Farbanpassung beim Epson EH-LS10000 mittels Universaltestbild
Die Farbsättigung lässt sich bereits anhand des (Full-HD-)Universaltestbilds zuverlässig überprüfen. Zur Verdeutlichung haben wir hier eine zu starke Farbsättigung eingestellt. Dabei verschwinden die Balken innerhalb der voll gesättigten Primärfarben Rot, Blau und Magenta, Reste der Balken sind nur noch bei Grün, Gelb und Cyan erkennbar.
In dieser Einstellung würden zum Beispiel intensive Farbnuancen einer roten Rose verwaschen.
Testbild zur Anpassung der Farbhelligkeit und -sättigung beim Epson EH-LS10000
Dieses Testbild ermöglicht eine genaue Analyse der RGB-Farbwiedergabe über alle Sättigungsstufen und eignet sich besonders für Displays beziehungsweise Projektoren mit „RGB Only Mode“; bei Geräten ohne diesen Modus hilft ein Blick durch eine RGB-Farbfolie.
Je Grundfarbe decken gegenläufige Grau- und Farbtreppen 20 Stufen von fünf bis 100 Prozent Sättigung ab. Bei einer monochromatischen Darstellung in Rot, Grün oder Blau sollten alle 20 übereinanderliegenden Farb- und Graustufen jeweils zu einer gleich stark gesättigten Farbfläche verschmelzen.
Vergleich zwischen übersättigten und korrekten Farben beim Epson EH-LS10000
Zur Verdeutlichung haben wir den Epson einmal mit übersättigter (oben) und darunter mit korrekter Farbeinstellung betrieben. Unten bleiben auch die hellsten roten Balken differenziert, während im oberen Screenshot zwei Farbstufen zwischen 100 und 95 Prozent Farbsättigung zu einer voll ausgesteuerten roten Fläche verschmelzen.
Epson EH-LS10000 mit zu schwacher und hoher Farbsättigung
Um die Unterschiede zu verdeutlichen, haben wir den Epson auch im roten Farbauszug (red only Modus) betrieben – oben mit zu schwach und darunter mit übersättigter Farbeinstellung. Oben sind die Farbstufen dunkler als die darunterliegenden rot eingefärbten Graustufen, die als Referenz den korrekten Pegel repräsentieren. Im Screenshot unten sind sie dunkler als die als Referenzpegel.
Epson EH-LS10000 in Farbsättigungseinstellung "0"
Großes Lob: In der neutralen Sättigungseinstellung „0“ besticht der Epson mit einer nahezu perfekten RGB-Farbtreue über alle Sättigungsstufen.
Das zeigt er vor allem im grünen Farbauszug (green only Modus): Alle grünen Abstufungen der beiden gegenläufigen Treppen weisen jeweils identische Farbpegel auf.

Full-HD Test und Tuning: Feineinstellung der Bildschärfe

Epson EH-LS10000 in Schärfeeinstellung "+2"
Das Testbild „Pixel Clock & Phase“ enthält feinste Pixelmuster in Full-HD-Auflösung – eine Herausforderung für Drei-Chip-Projektoren. Bei leicht angehobener Schärfe treten die feinen Muster leicht hervor, sind aber bläulich eingefärbt.
Epson EH-LS10000 in Schärfeeinstellung "-1"
Die Einfärbungen des Epson EH-LS10000 verschwinden bei einer um einen Punkt abgesenkten Schärfeeinstellung (-1), allerdings tauchen die kontrastschwachen Pixelmuster nun im grauen Hintergrund unter.
Epson EH-LS10000 mit Schärfeeinstellung "0" im Testbild "Full HD Distance Finder & Phase Modulations""
Vom Sitzplatz aus sollte auch das feinste Full-HD-Linienmuster gut zu erkennen sein. Epsons Drei-Chip-Projektor zeigt allerdings in neutraler Schärfeeinstellung (0) leichte Säume und Einfärbungen sowie sichtbar abnehmenden Kontrast bei feinsten Linienpaaren.
Epson EH-LS10000 mit Schärfeeinstellung "-1" im Testbild "Full HD Distance Finder & Phase Modulations""
Das Absenken der Bildschärfe um einen Punkt (-1) reduziert die Einfärbungen deutlich. Allerdings verlieren feinste Linienpaare weiter an Kontrast und die Säume um das schwarze Gittermuster verschwinden trotzdem nicht.
Epson EH-LS10000 mit eingeschalteter "Super-resolution" (4K-3) im Testbild "Full HD Distance Finder & Phase Modulations"
Die Säume sind eine Folge der etwas grob wirkenden Schärfeanhebung, die der Epson in der Werkseinstellung „4K-3“ mit der eShift-Funktion verbindet. Dabei verschwindet das Full-HD-Pixelraster mithilfe diagonal um einen halben Bildpunkt wackelnder Pixel.
Das Bild wirkt filmisch, wird aber etwas grob angeschärft.
Epson EH-LS10000 mit ausgeschalteter "Super-resolution" im Testbild "Full HD Distance Finder & Phase Modulations"
Ohne 4K-Ucscaling per eShift verschwinden die Säume vollständig und feinste Linienpaare erscheinen sogar eine Spur kontrastreicher. Das Pixelraster taucht zwar wieder auf, stört jedoch aufgrund des sehr guten Füllfaktors der reflektiven LCD-Technik nicht.
Auswirkungen von Epsons Super-resolution-Schaltung auf Stufe "4K-5"
Auf der Stufe „4K-5“ werden alle dunklen Linien von groben Säumen umgeben. Diese stark überschärfte Bildeinstellung ist beim Epson EH-LS10000 nicht zu empfehlen.
Auswirkungen von Epsons Super-resolution-Schaltung auf Stufe "4K-3"
In der Smart-resolution-Einstellung „4K-3“ ist die Projektion des Epson EH-LS10000 nur noch leicht überschärft. Allerdings zeigt der zentrale Kreis im Overscan-Testbild immer noch stark ausgeprägte Säume.
Darstellung des Overscan-Testbilds ohne Epsons Super-resolution-Schaltung
Ohne eShift sind keine Säume mehr erkennbar. Für die Beurteilung der Bildschärfe ist dieses Testbild aber nicht ganz aussagefähig, da Epsons Schaltung „Super-resolution“ für die Anhebung feiner Details in natürlichen Bildvorlagen ausgelegt ist.
Überprüfung von Epsons Bewegungsglättung "Frame Interpolation" in der Moving-Text-Sequenz
Von oben nach unten nimmt die Geschwindigkeit der Laufschriften zu. Damit lässt sich die gute Wirkung von Epsons Bewegungsglättung „Frame Interpolation“ testen. Sie steht allerdings nur bei abgeschalteter eShift-Funktion zur Verfügung.
Auswirkungen von Epsons Super-resolution-Funktion (Stufe: 4K-3) im Universaltestbild
Das Gesicht in der Mitte des Universaltestbilds dokumentiert die Wirkung des 4K-Enhancements von Epson bei natürlichen Bildvorlagen; in der Einstellung „4K-3“ werden Haarsträhnen oder Hautporen besonders deutlich hervorgehoben.
Wem die Anschärfung zu plakativ erscheint, wechselt auf die Stufe „4K-2“.
Darstellung des Universaltestbilds ohne Epsons Super-resolution-Funktion
Ohne die eShift-Technik verschwinden leichte Einfärbungen und Flimmereffekte in feinen Testbildmustern. Allerdings wirkt das Gesicht der jungen Frau in der Bildmitte nicht besonders scharf und Details wie Haarsträhnen erscheinen eine Spur zu weich.

Ultra-HD Test und Tuning: Allgemeine Informationen und Anpassungen

Bevor man mit dem UHD-Test loslegen kann, gilt es erst ein paar Einstellungen am Mediaplayer durchzuführen.

Videoausgabe-Einstellungen im Menü des Orbsmart S82
In den Systemeinstellungen („Settings“) des Orbsmart S82 lässt sich die Auflösung passend zum UHD-Testbildvideo auf „HDMI 4K 24 Hz“ einstellen. Der Android-Player gibt nun 3.840 x 2.160 Pixel mit 23,97 Hertz Bildwechselfrequenz aus.
Ordneransicht des Orbsmart S82
Im UHD-Videotest wählen wir die MP4-Version des Testbild-Clips aus, da der Orbsmart S82 den HEVC-Codec nicht unterstützt. Trotzdem traten zeitweise Störungen durch HDCP-Fehler auf.
Für den Test des HEVC-Codecs empfehlen wir den großen Bruder Orbsmart S92 oder den Top-Android-Player Himedia Q10 quad, die uns zum Testzeitpunkt leider gerade nicht zur Verfügung standen.
Ultra-HD-Universaltestbild zur Einstellung des Epson EH-LS10000
Das in UHD-Auflösung zugespielte Unversaltestbild wirkt schärfer, obgleich der Full-HD-Projektor von Epson die feinsten vertikalen und horizontalen Linienpaare im linken Bereich als strukturlose, graue Fläche darstellt. Kontrast- und Farbwerte stimmen und zeigen sich im Vergleich zur Full-HD-Zuspielung unverändert.

Ultra-HD Test und Tuning: Feineinstellung der Helligkeit

Optimale Helligkeitseinstellung beim Epson EH-LS10000
 Das Ergebnis stimmt exakt mit unserem Full-HD-Test überein: Die Differenzierung gelingt dem EH-LS10000 recht gut; ab Graustufe 18 sind Kontrastunterschiede gegenüber Schwarz erkennbar. Allerdings ist die Darstellung minimal zu dunkel, da die unterste Graustufe 17 bereits mit Normschwarz (digital 16) verschmilzt. Der Android-Player gibt die MP4-Datei trotz gesetztem Fullrange-Flag mit unveränderten Digitalpegeln aus. Bei einigen anderen Playern müsste man die .TS-Datei wählen, die mit „limited range“-Flag gekennzeignet wurde.

Ultra-HD Test und Tuning: Feineinstellung der Bildschärfe

Vom Epson EH-LS10000 projiziertes "Pixel Clock & Phase"-Testbild
Das Testbild „Pixel Clock & Phase“ enthält feinste Pixelmuster in UHD-Auflösung. Diese Bildmuster können die drei Full-HD-Chips des Epson EH-LS10000 aber nicht darstellen, weshalb sie unsichtbar im grauen Hintergrund verschwinden.
Vom Epson EH-LS10000 projiziertes Testbild "UHD Distance Finder & Phase Modulations"
Unter dem Schriftzug „100% UHD Resolution“ dokumentiert eine graue Fläche die auf Full-HD-Qualität begrenzte Bildauflösung des Epson EH-LS10000.
Unter dem Schriftzug „50% UHD Resolution“ erscheinen die mit nativer Full-HD-Qualität vergleichbaren Linienpaare allerdings gut erkennbar, wenn auch mit leicht blauer Einfärbung.
Das schwarze Gittermuster des UHD-Testbilds wirkt deutlich feiner, da fast keine Säume auftreten.
Ausgegraute "Frame Interpolation" des Epson EH-LS10000 bei UHD-Zuspielung
Die laufenden Schriften in der „Moving Text“-Testsequenz zeigen das originale 24p-Ruckeln, da Epsons Bewegungsglättung „Frame Interpolation“ bei der Zuspielung von UHD-Videos nicht aktiviert werden kann und im Menü ausgegraut ist.
Full-HD- und UHD-Darstellung des Epson EH-LS10000
Ultimativer Bildvergleich zwischen Full HD und UHD: Trotz der auf 1.920 x 1.080 Pixel begrenzten Panelauflösung profitiert der Epson EH-LS10000 deutlich von einer UHD-Zuspielung.
Das in Full-HD-Qualität zugespielte Gesicht wirkt ohne eShift-Technik zwar natürlich, jedoch etwas weich (links). Die durch die eShift-Technik hervorgerufene Schärfeanhebung lässt das Gesicht detailreicher, aber auch etwas zu plakativ und grob erscheinen (Mitte).
Den Vergleich gewinnt klar die UHD-Zuspielung: Hier sind die Schärfefilter des Epson feiner justiert, weshalb grobe Übertreibungen oder Säume ausbleiben – Haare, Hautporen und feine Fältchen wirken natürlich scharf.

Fazit

Bei Test und Tuning des Epson EH-LS10000 wird vor allem klar, dass das hervorragende Gerät schon wirklich gute Voreinstellungen bietet, die sich mit Tricks wie der zusätzlichen Videoregelung über den Oppo-Player weiter optimieren lassen. Echtes 4K liefert der Projektor zwar nicht, aber insbesondere die Kontrast- und Helligkeitswerte sind extrem gut. Auch die Tatsache, dass der Laser-Projektor mit einer nahezu unkaputtbaren Lichtquelle daherkommt, begeistert uns und macht ihn zum idealen Arbeitstier für den alltäglichen Filmeabend. Der von uns verwendete Quality.TV Universaltest kann hier zum Preis von 19,95 Euro heruntergeladen werden – die Bildoptimierung funktioniert in ähnlicher Weise selbstverständlich auch bei zahlreichen anderen Projektoren und Fernsehern. Nähere Infos zum Inhalt beziehungsweise zu den Testbildern haben wir in unserer Newsmeldung zusammengefasst.