Wie Fitness-Gadgets den Körper in Form bringen

Spätestens, wenn Ende März die Uhren eine Stunde – vor – gestellt werden, wird jedem klar, dass der Sommer in greifbare Nähe rückt. Vorbei die Zeit, in denen sich kleine Fettpölsterchen durch Jacken und Mäntel kaschieren ließen. Bald sind wieder T-Shirt und Bademode angesagt. Kein Wunder also, dass die Fitnesswelle gleich noch ein Stückchen höher schwappt. Auch Fitness-Gadgets und Wearables, die anfangs unter dem Motto „brauche ich das wirklich“ liefen, erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Mit der Plattform eVivam klärt Computerbild in Kooperation mit der Techniker Krankenkasse unter anderem über neue Gadgets auf, die den Körper wieder in Top-Form bringen sollen. Klar, dass das Team von player.de die Sache unter die Lupe nimmt.

 

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PROTOMAX Displayschutzfolie für Microsoft Band, Smartwatch / Wearable / Fitnesstracker Zubehör, Screen Protector Schutzfolie (3er Pack)
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Die drei „Musketiere“ im Kampf gegen den Speck

Eigentlich eine logische Konsequenz. Weshalb sich in einem Fitnessstudio und stickiger Atmosphäre auf dem Laufband bewegen, wenn das in freier Natur gleich doppelt so viel Laune bereitet? Zudem wird auch die Haushaltskasse geschont. Doch für ein effektives Training wollen die Ergebnisse auch ausgewertet sein. Während im Fitnessstudio auf dem Laufband oder Crosstrainer sich die Parameter direkt am Gerät ablesen lassen, lässt sich das auch beim Joggen im Stadtpark problemlos bewerkstelligen. Die drei Verbündeten im Kampf gegen den Speck heißen nicht Athos, Porthos und Aramis, sondern Fitnessarmband, Smartphone und App. Die „Schaltzentrale“, die den Personal Trainer ersetzt, nimmt das Smartphone ein. Zum einen empfängt es die Daten des Fitnessarmbandes, zum anderen wertet es diese via der entsprechenden App aus und gibt wertvolle Tipps für das weitere Training.

Heiße Techniktrends rund um „smarte“ Fitness

Wer sich näher über die einzelnen Fitness-Gadgets informieren will, betritt einfach die entsprechende Themenwelt. Bei den Fitness-Armbändern sind unter anderem der „Fitness-Tracker“ von Microsoft (Schrittzahl, Kalorienverbrauch, optische Dauerpulsmessung, eigenes GPS), die Gear Fit von Samsung („Hybride“ aus Smartwatch und Fitnessband; Uhrzeit, Pulsmesser, Schritt- und Kalorienzähler, E-Mail-Empfang, Fernsteuerung) sowie das Vivosmart Band von Garmin, das als Besonderheit eine Fahrrad-Tempoanzeige mit an Bord hat, gelistet.

 

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Garmin vívosmart Fitness-Tracker (Smart Notifications, Touchsreendisplay)
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Apropos Bike: Radfahren verbrennt Kalorien und schont die Gelenke. Und dank dem neuen Technik-Highlight „The Atom“ wird das Strampeln ab jetzt belohnt. Auch bei längeren Touren geht der Saft für Smartphone, MP3-Player und Co. nicht mehr aus. Der robuste (wasserdichte) Mini-Generator wird am Hinterrad befestigt und lädt den Akku über ein USB-Kabel bei jeder Radumdrehung mit „Ökostrom“.

PLAYER.de meint: Um den Körper wieder fit zu bekommen, muss nicht zwangsläufig ein Fitnessstudio besucht werden. Es macht auch deutlich mehr Spaß mit dem Fahrrad neue Landschaften zu entdecken, als auf dem Ergometer „gegen die Wand“ zu radeln. Ausschlaggebend für den Trainingserfolg ist zum einen die Konsequenz, mit der das Training betrieben wird mit anschließender Analyse, zum anderen eine ausgewogene, dem individuellen Kalorienverbrauch angepasste Ernährung. Mit Wearables wie Fitnessarmband und Smartwatch in Verbinung mit Smartphone und Fitness-App verlagert sich die Technik des Fitnessstudios in den mobilen Bereich. Personal Trainer und Ernährungsberater werden durch entsprechende Apps ersetzt. Für Fitness-Fans, die keine Motivation durch die Gruppe benötigen und den inneren Schweinehund auch gerne alleine bezwingen, sind Fitness-Gadgets eine gute Alternative. Da hier die Gebühren fürs Fitnessstudio entfallen, rechnen sich auch die Anschaffungskosten. Sicherheitstipp: Ungeübte sollten keinesfalls ohne Konzept einfach „drauflos trainieren“, sondern vorher einen Check beim Hausarzt einplanen.