Häufig gefragt: Der Weg zur eigenen Webseite

Möchte man einen Blog ins Leben rufen, einer Interessengruppe ein Forum im Netz bieten, einen Online-Shop im World Wide Web initiieren oder ein News-Portal betreiben, können unterschiedliche Wege ans Ziel führen. An dieser Stelle zeigen wir einige dieser Wege samt ihrer Vor- und Nachteile auf. Außerdem gehen wir auf ein paar grundlegende Dinge ein, die bei der Erstellung einer eigenen Homepage stets beachtet werden sollten.

Die Domain als Schlüssel zum Erfolg

Der vollständige Name einer Domain (bestehend aus sämtlichen durch Punkte getrennten Subdomains) wird als ihr Fully Qualified Domain Name (FQDN) bezeichnet. Die üblichen drei Elemente sind 3rd-level-label, 2nd-level-label und die Top-Level-Domain – also beispielsweise www.player.de. Besonders wichtig ist der mittlere Teil, der idealerweise prägnant, leicht zu merken und nicht zu lang sein sollte. Dank der Domain muss sich der Besucher der jeweiligen Seite nicht die zwölf Ziffern zählende IP-Adresse merken, auf der die Seite liegt.

So eine Web-Adresse muss man registrieren oder (falls sie vergeben ist und für einen nachvollziehbaren Preis angeboten wird) kaufen. In den Angebotspaketen der Webhoster sind Domains meist zusammen mit dem Webspace, E-Mail-Postfächern und einem umfassenden Schutz vor Schadsoftware und Spam enthalten. Bei Anbietern wie Checkdomain findet man ein solch zuverlässiges Webhosting in verschiedenen, preislich gestaffelten Ausführungen.

Das Design der Webseite – weniger ist oft mehr

Der Aufbau und die grafische Gestaltung der Webseite müssen vorab ausgiebig geplant werden. In jedem Fall sollte sie übersichtlich sein und eine intuitive Bedienung erlauben, damit der User möglichst schnell und mit wenig Klicks an die gewünschten Inhalte kommt. Zudem muss das Layout/Design zeitgemäß sein. Eine schlichte logisch strukturierte Seite mit sinnvoll eingesetzten grafischen Elementen ist schleppend ladenden Flash-Animationen und Vielfarbigkeit stets vorzuziehen. Dank HTML5 können aber auch anspruchsvolle, interaktive Grafiken eingebunden werden, ohne dass die Performance darunter leidet.

Bild: -© istock.com/ricardoinfante
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