Test: Panasonic DMP-BDT500 – Creme de la Blu-ray

Panasonic DMP-BDT500 im Test
3D Blu-ray Player: Panasonic DMP-BDT500 im Test

Mit zwei HDMI-Schnittstellen, analogem 7.1-Tonausgang sowie zahlreichen Netzwerk-Features bereichert der Panasonic DMP-BDT500 jedes Wonhzimmer beziehungsweise Heimkino. PLAYER.de hat getestet, was das neue Blu-ray Flaggschiff des japanischen Herstellers alles auf dem Kasten hat.

Was kostet die Welt? Das können wir Dir leider auch nicht sagen. Der Blu-ray Player Panasonic DMP-BDT500 jedenfalls ist im Internet mittlerweile für knapp 315 statt der empfohlenen 400 Euro zu haben, was ihn angesichts der umfangreichen Ausstattung gleichermaßen zu einem Must-have für anspruchsvolle Heimkino-Freunde und Multimedia-Fans macht. Da wären unter anderem ein ganzes Arsenal an Bildfunktionen, volle 3D-Unterstützung, eine breite Anschlussvielfalt samt integriertem WLAN sowie zahlreiche Online-Angebote. Letztere beinhalten auch die Skype-App, über welche man in Verbindung mit der optionalen USB-Kamera bequem von der Couch aus Videotelefonate führen kann.

Frontansicht des Panasonic DMP-BDT500
Das Disc-Laufwerk, der SDXC-Kartenleser und die USB-Schnittstelle befinden sich hinter der großen, glänzenden Frontklappe des Panaonisc DMP-BDT500.
 

Vorgestelltes Produkt:
Panasonic DMP-BDT500EG 3D Blu-ray-Player (2x HDMI, 7.1 Ausgang, 2D/3D, Smartphone App, W-LAN integriert) schwarz
Aktueller Amazon-Preis: EUR 699,90


 

Vorteile des- Panasonic DMP-BDT500 im Überblick:
+ hervorragende Bild- und Tonqualität
+ erstklassige Ausstattung mit zwei HDMI-Ports und analogem 7.1-Tonausgang
+ umfassende Einstellmöglichkeiten inklusive 3D-Funktionen
+ zahlreiche Online-Angebote und Multimedia-Features
+ fairer Preis

Nachteile des- Panasonic DMP-BDT500 im Überblick:
– Touchpad der Fernbedienung schlecht bedienbar
– 2D-zu-3D-Konvertierung mit Schwächen

Panasonic DMP-BDT500- | Bildqualität Blu-ray

Bildqualität ist keine Frage des Preises: Obwohl der DMP-BDT500 online weniger als ein Viertel des Cambridge Audio Azur 751BD kostet, steht er dem High-End-Player in nichts nach – de facto blickt der Panasonic sogar auf den Engländer hinab. Das macht sich insbesondere beim De-Interlacing von HD-Videos im Format 1080/30p bemerkbar, die – anders als beim Cambridge – absolut flimmerfrei dargestellt werden. Ebenso wandelt der Uniphier-Pro2-Prozessor Kinofilme von Blu-ray mit 24 oder 60 Hertz sowie HDTV-Aufnahmen im Format 1080/50i oder 1080/60i in perfekte Vollbilder um.

Videofrequenzgang des Panasonic DMP-BDT500
Der Videofrequenzgang des Panasonic DMP-BDT500 verläuft bis zu höchsten Auflösungen völlig linear. Höchstens mit 4k ließe sich die Bildqualität noch übertrumpfen.

An den digitalen HDMI-Pegeln gibt es rein gar nichts auszusetzen. Gleiches gilt für die Farbwiedergabe, zumal der Player sowohl die Normpegel für Schwarz und Weiß bei Blu-ray Discs als auch die ultraschwarzen und ultraweißen Bereiche bei AVCHD-Videos korrekt darstellt. Die Farben an sich wirken brillant, wohingegen einige Konkurrenzmodelle wie der LG BD660 oder der Pioneer BDP-140 eine fehlerhafte RGB-Codierung aufweisen. In Kombination mit bestimmten Geräten sollte man allerdings die HDMI-Option „Markierung für Inhaltstyp Auto“ deaktivieren, da diese hin und wieder zu helle Schwarzpegel einstellt.

Die 3D-Darstellung überzeugt ebenfalls auf ganzer Linie, nicht zuletzt weil der DMP-BDT500 für einen authentischeren dreidimensionalen Effekt beispielsweise die 3D-Ebene nach hinten verschiebt oder den 3D-Bildschirmtyp ändert. Jedoch verschlechtert sich mit der Variante „Rund“ – im Gegensatz zum Modus „Flach“ – die Skalierung am Bildrand. Weniger gut gelingt die 2D-zu-3D-Konvertierung, generiert diese doch nur ein dreidimensionales Menü sowie einen Pseudo-3D-Effekt ohne besondere Tiefenwirkung.

Innenleben des Panasonic DMP-BDT500
Blick unter die Haube: Die umfangreiche Ausstattung des Panasonic DMP-BDT500 lässt mehr Bauteile erwarten als im Gehäuse tatsächlich verbaut sind. Diese wurden auf drei Platinen verteilt.

Panasonic DMP-BDT500- | Bildqualität DVD

DVDs schmecken dem Panasonic DMP-BDT500 genauso gut wie Blu-rays. Zwar wirkt das Bild nicht ganz so scharf wie bei nativem Full-HD-Material, doch leistet der Vollbildwandler dennoch hervorragende Arbeit. Das heißt: Alle schwierigen Testsequenzen wie den Kameraschwenk in „Sechs Tage, sieben Nächte“ oder die Rummelplatzszene aus „Space Cowboys“ meistert der Player im Progressive-Modus „Auto“ mit Bravour und rechnet die Auflösung sauber hoch. Farbsäume wie sie zum Beispiel der gehobene Pioneer BDP-LX55 (ca. 499 Euro) verursacht, sind erfreulicherweise nicht auszumachen.

Panasonic DMP-BDT500- | Tonqualität

Audiofrequenzgang des Panasonic DMP-BDT500
Sowohl bei analogem Stereo- als auch beim Mehrkanalton liefert der Panasonic DMP-BDT500 korrekte Audiofrequenzgänge.

Anders als beim eben erwähnten Pioneer BDP-LX55, bleiben SACDs und DVD-Audio-Medien beim Panasonic wohl oder übel auf der Strecke. Nichtsdestotrotz macht der DMP-BDT500 eine hervorragende Figur als CD-Player. HiFi-Fans und Klangtüftler können dabei auf drei Remaster-Programme mit höherer Auflösung sowie sechs Röhrenklang-Programme zurückgreifen. Letztere sollen den weichen Klang eines Röhrenverstärkers simulieren, was im Modus „Digital Tube-Sound 1“-  immerhin ansatzweise funktioniert. So nehmen Bass und Grundton zwar ein wenig ab, doch wirken im Gegenzug die Klangfarben sehr lebendig.

Im Testlabor erzielt der DMP-BDT500 sowohl bei der Kanaltrennung als auch beim Rauschabstand Bestwerte oberhalb von 100 Dezibel. Allerdings liegt es in den Augen – oder besser gesagt: in den Ohren – des Betrachters beziehungsweise Zuhörers, ob der „Video aus“-Modus für den zweiten HDMI-Ausgang den HDMI-Bitstreamton perfektioniert. Schließlich gibt die HDMI-Buchse weiterhin ein 1080p-Bild aus, welches eben nur schwarz ist und in 2D statt 3D dargestellt wird.

Panasonic DMP-BDT500- | Features und Bedienung

Fernbedienung des Panasonic DMP-BDT500
Stylish aber unkomfortabel: Das Touchpad der Panasonic-Fernbedienung macht optisch etwas her, doch fällt das Navigieren durch das Menü deutlich schwerer als mit normalen Tasten.

Auf den ersten Blick sieht der DMP-BDT500 zwar aus wie jeder andere Blu-ray Player, hebt sich in der Ausstattung aber deutlich von den Standardmodellen ab. Auf der Rückseite stehen gleich zwei HDMI-Ausgänge bereit, die entweder zum Simultanbetrieb eines Flachbildfernsehers und Projektors oder – wie bereits erwähnt – zur getrennten Übertragung von Bild- und Tonsignalen genutzt werden können, um 3D-Streifen auch in Kombination mit (älteren) AV-Receivern ohne 3D-Unterstützung samt hochaufgelöstem Bitstreamton zu genießen.

Verfügt der Receiver nicht einmal über einen HDMI-Anschluss, schafft der analoge 7.1-Tonausgang Abhilfe. Hierfür hat Panasonic dem Player hochwertige Audio-Komponenten aus dem Hause Burr Brown wie zum Beispiel vier 192-kHz/32-Bit-Audio-DACs spendiert. Die entsprechenden Cinchbuchsen sind vergoldet. Um die Videoverarbeitung kümmert sich der (eingangs erwähnte) Uniphier-Pro2-Prozessor, der nahezu alle Videofunktionen bei 2D- sowie 3D-Fotos beherrscht und zudem zahlreiche 3D-Parameter regelt. Die Bild- und Tonformate der eingelegten Disc werden für beide HDMI-Ports separat angezeigt. Zwei USB-Schnittstellen, eine Ethernet-Buchse und ein integriertes WLAN-Modul komplettieren die Ausstattung.

Um der umfangreichen Ausstattung und speziell den zahlreichen Bildfunktionen Herr zu werden, setzt Panasonic auf eine Fernbedienung mit Touchpad. Dieses hinterlässt zwar einen durchaus professionellen Eindruck, reagiert jedoch langsam auf Befehle und versteht diese in der Praxis oftmals falsch. Darunter leidet der allgemeine Bedienkomfort, was vor allem beim Navigieren im Setup-Menü und bei der Laufwerksauswahl auffällt. Glücklicherweise besitzt der Signalgeber darüber hinaus 38 physische Tasten mit fühlbarem Druckpunkt, die aus unserer Sicht wesentlich bequemer handzuhaben sind.

Rückseite des Panasonic DMP-BDT500
Auf der Rückseite des Panasonic DMP-BDT500 stehen unter anderem vergoldete Cinchbuchsen für 5.1-Ton sowie zwei Stereo-Ausgänge zur Verfügung, die als Surround-Rückkanäle für 7.1-Ton definiert werden können. Der USB-Anschluss ermöglicht die Skype-Videotelefonie.

Der DMP-BDT500 hält umfangreiche Bild- und Toneinstellungen bereit, wobei man die Boxenabstände auf eine zehntel Millisekunde genau einstellen kann. Hier wären feine Zentimeterschritte vorteilhafter gewesen, zumal eine Millisekunde einem groben Laufzeitunterschied von 34 Zentimetern entspricht.-  Zur Anpassung der Bildqualität stehen neben sieben klassischen Bildreglern noch weitere Einstellmöglichkeiten für Detailschärfe und Farbfilterung sowie den 3D-Effekt zur Verfügung. Außerdem sind alle wichtigen HDMI-Farbmodi an Bord (YCbCr 4:4:4 / 4:2:2 und RGB Standard / Erweitert) – lediglich auf das HDMI-Ausgabeformat 576i und das 4k-Upscaling wurde verzichtet.

Das Laufwerk arbeitet im Großen und Ganzen ausgesprochen leise; bloß beim Einlesen treten gelegentlich kurzzeitige Positioniergeräusche auf. Blu-rays mit BD-Java-Menü wie zum Beispiel „Men in Black“ werden zwischen 19 und maximal 37 Sekunden eingelesen.-  Das Aufwachen aus dem Standby heraus dauert ebenfalls relativ träge 18 Sekunden, wobei sich die Zeit im Schnellstartmodus auf zwei Sekunden verkürzen lässt. Schade nur, dass dieser den Standby-Stromverbrauch auf 4,3 Watt erhöht, zumal der Player im Betrieb nur unwesentlich mehr aus der Steckdose zieht: 9,2 Watt.

Bildeinstellungen beim Panasonic DMP-BDT500
Der DMP-BDT500 stellt im User-Bildmodus neben klassischen Bildreglern auch zwei Rauschfilter und mehrere Schärferegler zur Verfügung.
Personalisierte Einstellung beim Panasonic DMP-BDT500
Personalisierte Einstellung: Ambitionierte Filmfreunde können den Panasonic DMP-BDT500 relativ einfach an die eigenen Bedürfnisse anpassen.
Touchpad-Navigation beim Panasonic DMP-BDT500
Schwerer als gedacht: Die Navigation erfolgt beim DMP-BDT500 in erster Linie über das Touchpad, wobei der Player ziemlich langsam auf Eingaben reagiert.

Panasonic DMP-BDT500- | Multimedia-Fähigkeiten

SDXC-kompatibler Kartenleser des Panasonic DMP-BDT500
Alles an Bord: Der Panasonic DMP-BDT500 gibt Multimedia-Dateien wahlweise über den frontseitigen USB-Port, den Speicherkartenleser, das Disc-Laufwerk oder per DLNA-Stream wieder.

Der DMP-BDT500 strotzt geradezu vor Multimedia-Fähigkeiten, obgleich sich eigene Bild-, Musik- und Videodateien nur über den frontseitigen USB-Port abspielen lassen. Das hat den einfachen Grund, dass die Schnittstelle auf der Rückseite für die Skype-Videotelefonie oder besser gesagt für die dafür erforderliche (optionale) Kamera TY-CC20W vorgesehen ist – diese schlägt mit etwa 150 Euro zu Buche. Wie gut die Videotelefonie funktioniert, verraten wir in einem separaten Test mit dem DMP-BDT110 aus gleichem Hause.

Alternativ lassen sich die Multimedia-Inhalte von einer SD-Speicherkarte abspielen oder per DLNA über das Netzwerk streamen. Hier nimmt der Player unter anderem Fotos im JPEG- und (dreidimensionalen) MPO-Format sowie AVCHD-, MP4-, MOV- und MPEG-Videos entgegen. Bei USB-Speichermedien kommt er zusätzlich mit DivX (HD), MKV und XviD zurecht. Selbstverständlich lässt sich auf allen drei Wegen auch Musik abspielen. Hier werden neben MP3-Dateien sogar verlustfreie Lieder im WAV- und FLAC-Format unterstützt. Auf Wunsch kann man Diashows mit Musik untermalen, was jedoch nur über USB funktioniert.

Internetdienste des Panasonic DMP-BDT500
Hallo Welt: Der Panasonic DMP-BDT500 stellt zahlreiche Internetdienste zur Verfügung, wobei sich aus dem „Market“ noch weitere Apps herunterladen lassen. Einen Webbrowser sucht man aber vergeblich.

Über die neue „Media Renderer“-Funktion lassen sich die Dateien mitels Smartphone auf einem DLNA-Server respektive PC auswählen. Diese werden per LAN oder WLAN an den Blu-ray Player übertragen, der sie letztendlich decodiert. Wem die Multimedia-Wiedergabe nicht ausrecht, der gelangt mit der „Internet“-Taste auf der Fernbedienung zu knapp 30 vorinstallierten Internetdiensten. Dazu gehören unter anderem Facebook, Twitter und YouTube, wobei sich Videos über letztere App ausschließlich in SD-Qualität abspielen lassen. Weitere Apps können über den „Market“-Button ausgewählt und hinzugefügt werden. Auf einen Webbrowser hat Panasonic jedoch verzichtet. Eine USB-Tastatur zur komfortableren Texteingabe ist leider ebenso wenig nutzbar.

PLAYER.de-Testurteil: Sehr gut mit ReferenzsiegelPLAYER.de meint:
Vergleicht man den Panasonic DMP-BDT500 mit den zuletzt getesteten High-End-Playern aus englischem Hause, ist der Japaner ein echtes Schnäppchen. Nichtsdestotrotz bringt er deutlich mehr Ausstattung und zahlreiche Multimedia-Features mit sich, was jeden Cent des Preises rechtfertigt. Die Bild- und Tonqualität liegt auf höchstem Niveau – unabhängig davon, ob man 3D Blu-rays, DVDs oder herkömmliche Audio-CDs ins Laufwerk legt. Dank zweier HDMI-Ausgänge und des analogen 7.1-Tonausgangs kommt das Gerät sogar problemlos mit älteren AV-Receivern zurecht. Eine Vielzahl an Bildreglern rundet das Angebot ab. Unter dem Strich erreicht der Panasonic DMP-BDT500 absoluten Referenzstatus. Daran ändern auch die verbesserungswürdige Touchpad-Fernbedienung sowie die mangelnde 4k-Unterstützung nichts. SACDs und DVD-Audio-Medien bleiben ebenfalls auf der Strecke, aber was soll’s.

Panasonic DMP-BDT500- | Testergebnisse

AUSSTATTUNG

Allgemein
Preis (UVP): 399,- Euro
Abmessungen: 5,7 x 43 x 24,5 cm (H x B x T)
Stromverbrauch aus: kein Netzschalter
Stromverbrauch Standby: 4,3 Watt
Stromverbrauch Betrieb: 9,2 Watt

Anschlüsse
HDMI: 2x
Scart: nicht vorhanden
S-Video: nicht vorhanden
F-BAS: 1x (Cinch)
Digital-Ton: 2x HDMI, 1x Optisch, 1x Koaxial
Analog-Ton: 1x Cinch (2.0), 1x Cinch (7.1)
LAN: 1x
USB: 2x
Sonstige: 1x SD/SDHC/SDXC

Wiedergabe
DVD-Medien: alle, außer DVD-RAM
Blu-ray-Medien: -R/-RE
Disc-Formate: Blu-ray, DVD-Video, CD
Andere Formate: MP3, FLAC, JPEG/MPO, DivX HD, AVCHD, MKV, MPEG-2, MP4, XviD
Info über Datenrate: ja
24p-Ausgabe: ja
3D-Wiedergabe: ja
2D-zu-3D-Konvertierung: ja
BD-Profile 1.1 (Bild-in-Bild): ja
BD-Profile 2.0 (BD-Live): ja
Internet: ja
DLNA: ja
HD-Ton als Bitstream über HDMI: ja
HD-Ton Mehrkanaldecoder: Dolby TrueHD, DTS-HD

BEWERTUNG
Sehtest: Blu-ray: Sehr gut
DVD: Sehr gut
HDMI-Bildauflösung: 100 %
HDMI-Neutralität: Sehr gut
BILDQUALITÄT Sehr gut
Hörtest: Sehr gut
Qualität Digitalton (Jitter): 2,7 %
Analogton Klangtreue: 0,1 dB
Rauschabstand (S/N): 99 dB
TONQUALITÄT Sehr gut
Ausstattung: Sehr gut
Bedienung: Gut
Menü: Gut
Material + Verarbeitung Gut
Startzeit aus Standby 18 Sekunden
Einlesezeit DVD / Blu-ray 19 / 25 Sekunden
PLAYER.de GESAMTWERTUNG Sehr gut (Referenz)