Test: Olympus PEN E-P3 – auf dem Retrowellenritt

Olympus PEN E-P3 im Test
Spiegellose Systemkamera: Olympus PEN E-P3 im Test

Nach gerade einmal zwei Jahren stand mit der E-P3 die Enkelin der Ur-PEN von 2009 in den Verkaufsregalen. Allerdings müssen für Olympus‘ neues Flaggschiff 150 Euro mehr als damals hingeblättert werden. Immerhin ist sie mit Einführung des neuen Micro-Four-Thirds-Flaggschiffs OM-D E-M5 aus gleichem Hause deutlich günstiger geworden. Schnäppchen oder veraltete Technik?

PEN wie Pensionär? Von wegen! Geht es nämlich nach Olympus, verbindet die PEN E-P3 als „Design-Klassiker“ den Look der Kameras aus den Sechzigern mit modernsten technologischen Errungenschaften. Da wären zum Beispiel der angeblich weltweit schnellste Systemkamera-Autofokus namens FAST AF (Frequency Acceleration Sensor Technology), der speziell für spiegellose Modelle entwickelte Bildprozessor „TruePic VI“ sowie der optimierte 12,3-Megapixel-Sensor. Auf eine DSLR-Bildqualität soll man dabei ebenso wenig verzichten müssen wie auf Full-HD-Videos. Kostete die Spiegelreflex-Alternative zu Beginn rund 949 Euro, ist sie im Intenret mittlerweile gut 250 Euro günstiger zu haben.

Farbvarianten der Olympus PEN E-P3
Schwarz, Weiß und Silber: Olympus bietet sein PEN -Flaggschiff E-P3 in drei dezenten Farbvarianten an. Passend dazu gibt es auch das Objektiv entweder in Schwarz oder Silber.
 

Vorgestelltes Produkt:
Olympus PEN E-P3 Systemkamera (12 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Bildstabilisator, Full-HD Video) Kit schwarz inkl. 14-42mm Objektiv schwarz
Aktueller Amazon-Preis: EUR 689,00


 

Vorteile der Olympus PEN E-P3 im Überblick:
+ extrem schneller und leiser Autofokus
+ überzeugende Fotoqualität
+ gut ablesbarer Touchscreen
+ Unterstützung von Fremdobjektiven
+ viele Einstelloptionen

Nachteile der Olympus PEN E-P3 im Überblick:
– hoher Preis
– eingeschränkte Touchscreen-Bedienung
– schlechte JPEG-Verarbeitung und Videoqualität

Olympus PEN E-P3 | Technik

Olympus PEN E-P3 mit optionalem Blitzgerät FL-300R
Es werde Licht: Auf den „Accessory Port 2“ der PEN E-P3 lässt sich nützliches Zubehör wie zum Beispiel der schwenkbare Blitz FL-300R aufstecken.

Größenmäßig fast unverändert geblieben (122 x 69,1 x 34,3 statt 120,5 x 70 x 35 Millimeter), hat das PEN-Flaggschiff im Vergleich zur Vorgängerin E-P2 rund 16 Gramm an Gewicht verloren (369 Gramm inklusive Akku und Speicherkarte). Keine wirkliche Einsparung angesichts der gewachsenen und aufgefrischten Ausstattung, aber trotzdem überraschend.

Zwar beherbergt das in Schwarz, Weiß und Silber angebotene Metallgehäuse den gleichen Live-MOS-Bildsensor mit 12,3 Millionen Pixeln auf einer Fläche von 17,3 x 13 Millimetern (Four-Thirds), doch wurde die regulierbare Lichtempfindlichkeit auf einen ISO-Bereich zwischen 200 und 12.800 erhöht. Der Chip ist zwecks Bildstabilisierung beweglich gelagert und verschiebt sich je nach eingestelltem Modus sowohl horizontal als auch vertikal oder auf nur einer der beiden Achsen.

Das eigentliche Herzstück bildet der neue TruePic-VI-Prozessor: Er besteht aus zwei Einheiten, wovon eine exklusiv der Bildwiedergabe gewidmet ist. Auf diese Weise wird eine deutlich schnellere Signalverarbeitung bei gleichzeitig weniger Bildrauschen ermöglicht. Der eingangs erwähnte FAST AF greift ebenfalls auf den TruePic VI zurück, wodurch die PEN E-P3 laut Hersteller so schnell wie keine andere Systemkamera scharf stellt. Um auch kleinste Objekte zu erfassen, besitzt der Autofokus 35 Messpunkte, die nahezu die gesamte Sensorfläche abdecken.

Die Verschlusszeiten reichen von einer Viertausendstelsekunde bis zu einer Minute. Für längere Belichtungen (maximal 30 Minuten) ist der Bulb-Modus an Bord. An das Micro-Four-Thirds-Bajonett lassen sich neben den M.Zuiko-Digital-Objektiven auch mehr als 500 Fremdoptiken via Adapter anschließen. Wir haben die Digicam zusammen mit dem im Kit enthaltenen 14-bis-42-Millimeter-Standardzoom getestet.

Die Motivbeurteilung erfolgt über das drei Zoll große OLED-Display mit 610.000 Pixeln und eingebautem Touchscreen (mehr dazu unter „Bedienung“). Alternativ kann auf den Zubehörschuh (Accessory Port 2) ein elektronischer Sucher aufgesteckt werden. Dank der Videofunktion für Aufnahmen in VGA-, 720p- oder 1080i-Qualität mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde kommen auch Filmer auf ihre Kosten. Das AF-System bleibt dabei aktiv.

Während Fotos als JPG- oder ORF-Datei (RAW mit zwölf Bit Farbtiefe) auf einer SD-/SDHC-/SDXC-Karte landen, versteht die Kamera bei Videos das AVCHD- und Motion-JPEG-Format.

Oberseite der Olympus PEN E-P3
Die Fn2-Taste kann – wie andere Tasten auch – individuell belegt werden. Vor dem Zubehörschuh verfügt die PEN E-P3 über ein eingebaute Stereomikrofon.

Olympus PEN E-P3 | Bedienung

Ausklappblitz der Olympus PEN E-P3
Der integrierte Blitz dient allenfalls zur kabellosen Steuerung externer Blitzgeräte – als Aufhellblitz ist er fast gänzlich unbrauchbar.

Angelehnt an das Design früherer Sucherkameras, ist die neue PEN E-P3 in vielerlei Hinsicht Geschmackssache. Optisch macht die spiegellose Systemkamera durchaus etwas her, doch dürften sich eingefleischte Spiegelreflexfotografen am eher weniger ergonomischen Gehäuse stören. Anders als DSLR-Bodys liegt es beinahe wie ein Klotz in der Hand – wäre da nicht die anschraubbare Fingerauflage in Lederoptik, die immerhin einen einigermaßen komfortablen Halt gestattet.

Da das Platzangebot auf der Rückseite sehr beschränkt ist, fallen die Bedienelemente entsprechend klein aus. In der Regel sollte das zwar keine Probleme bereiten, zumal die Tasten einen klaren Druckpunkt haben und die Drehregler angenehm leichtgängig sind. Allerdings irritiert die halbherzig umgesetzte Steuerung des Touchscreens. So unterstützen leider nur wenige Features wie etwa die Live-Guide-Funktion zur vereinfachten Anpassung von Aufnahmeparametern, der Touch-Auslöser sowie die Fokusbereich-Wahl die intuitive Gestenkontrolle.

Hinzu kommt die Möglichkeit, per Fingerwisch durch gespeicherte Aufnahmen zu blättern, wobei die Kamera auf das Verkleinern und Vergrößern der Ansicht mit erheblichen Verzögerungen reagiert. Durch die Schnelleinstellungen sowie das Menü kann man wiederum nur mit dem Fünf-Wege-Cursor navigieren. Dieser dient neben dem darüber befindlichen Rändelrad übrigens auch zur manuellen Einstellung sämtlicher Aufnahmeparameter.

Bei Bedarf lassen sich im Anwendermenü zahlreiche Tasten individuell belegen und diverse Konfigurationen an persönliche Bedürfnisse anpassen. Durch die OLED-Hintergrundbeleuchtung (organische Leuchtdioden) ermöglicht das berührungssensitive Live-View-Display eine ausgesprochen helle und kontrastreiche Darstellung. So ist die Anzeige selbst bei Lichteinfall im Normalfall noch gut ablesbar.

Wer unter wechselnden Lichtbedingungen fotografiert und Kameraeinstellungen nicht stets verändern möchte, kann das Modus-Wahlrad auf „iAUTO“ stellen. In dieser Betriebsart wählt die PEN E-P3 automatisch die für das Motiv geeigneten Werte aus. Selbstverständlich stehen ergänzend dazu auch die klassischen „PASM“-Modi zur Verfügung. Die Videoaufzeichnung startet nach Betätigen der roten Taste.

Steht das Wahlrad auf dem Kamerasymbol, kann man zusätzlich verschiedene Filmeffekte erzeugen, indem zum Beispiel Blende und Verschlusszeit verstellt oder die Art-Filter (siehe „Kreativprogramme“) angewendet werden. Der Autofokus justiert die Schärfe während des Filmens kontinuierlich und sogar lautlos nach. Zur direkten Wiedergabe der gespeicherten Bilder und Videos auf einem Fernseher oder Rechner hält die Digicam hinter einer Abdeckung auf der rechten Seite einen HDMI-Port sowie einen kombinierten USB- und AV-OUT-Anschluss bereit.

Live-View-Display der Olympus PEN E-P3
Aufgeräumt: Dank der übersichtlichen Rückseite ist die PEN E-P3 relativ einfach zu bedienen – ein paar Funktionen sind auch über das Touchscreen steuerbar.
Aufnahmemenü der Olympus PEN E-P3
Im Aufnahmemenü der PEN E-P3 stehen zahlreiche Funktionen zur Auswahl – unter anderem ein digitaler Telekonverter.
Tastenbelegung bei der Olympus PEN E-P3
Neben den beiden Funktionstasten können bei der Olympus PEN E-P3 noch einige andere Bedienelemente individuell belegt werden.
Diashow-Funktion der Olympus PEN E-P3
Gespeicherte Fotos lassen sich in einer ansprechenden Diashow abspielen – sogar inklusive Übergangseffekten und Hintergrundmusik (BGM = Background Music)
Im Videomodus verfügbare Belichtungsprogramme der PEN E-P3
Die in den Belichtungsprogrammen festgelegten Aufnahmeparameter können auch für Videoaufnahmen verwendet werden, um etwa eine Hintergrundunschärfe zu erzielen.
Live-Guide-Modus der Olympus PEN E-P3
Kameraeinstellungen leicht gemacht: Im Live-Guide-Modus der PEN E-P3 kann man die gewünschte Hintergrundunschärfe per Regler einstellen.
ART-Modus der Olympus PEN E-P3
Praktisch: Die Auswirkungen der ART-Modi auf das Motiv sind in einer Echtzeit-Vorschau zu sehen – die Programme sind auch über das Schnelleinstellungsmenü abrufbar.

Olympus PEN E-P3 | Kreativprogramme

Entpuppte sich in puncto Bildgestaltung schon die Anfang letzten Jahres vorgestellte Einsteiger-Systemkamera E-PL2 als regelrechter Künstler, zeigt das PEN-Flaggschiff, dass noch mehr geht. So hat Olympus den Szenenmodus mit einem zusätzlichen 3D-Aufnahmeprogramm bestückt, welches die Erstellung stereoskopischer Bilder für 3D-Fernseher erleichtert.

Die restlichen 22 Programme der PEN E-P3 (unter anderem „Porträt“, „Sport“, „Kinder“, „Kerzenlicht“, „High Key“, „Sonnenuntergang“ und „Panorama“) sind identisch. Letzteres blendet lediglich Hilfslinien in das Display ein – auf eine Schwenkfunktion wie bei der Samsung NX11 muss man leider verzichten.

Um auch Menschen vor einer Landschafts- oder Nachtkulisse mit geeigneten Parametern abzulichten, gibt es die Kombinationen „Land/Porträt“ beziehungsweise „Nacht+Person“. Olympus separiert sogar normale „Nahaufnahmen“ von „Natur-Nahaufnahmen“.

Passend zu den Aufnahmeprogrammen gibt es sechs Bildmodi, mit denen man die allgemeine Farbwirkung (zum Beispiel lebendig, natürlich oder Schwarz-Weiß) an das Motiv anpassen kann. Darüber hinaus lassen sich im ART-Modus besonders kreative Aufnahmen realisieren: Hier sind von „Pop Art“ und „Blasse Farben“ über „Diorama“ (Modelleffekt) bis hin zu „Zartes Sepia“ und „Monochrom-Film“ zehn verschiedene Filter auswählbar.

Komplettiert wird die Auswahl durch „Lochkamera“, „Soft Fokus“, „Crossentwicklung“, „Weiches Licht“ und „Dramatischer Effekt“. Beim Fotografieren mit einem Filter verändert die Kamera nur das JPEG-Foto, die Rohdaten bleiben unberührt. Den Abschluss bildet der Foto-Assistent. Er erlaubt eine Änderung der Farbsättigung, der Farbtemperatur sowie der Helligkeit und bietet zudem nützliche Aufnahmetipps für häufige Motivsituationen.

Dramatischer Bildeffekt der Olympus PEN E-P3
Mit dem ART-Modus der PEN E-P3 lassen sich auch aus langweiligen Motiven ansprechende Fotos zaubern – hier zum Beispiel der „dramatische Effekt“.

Olympus PEN E-P3 | Bildqualität

Egal, für welches PEN-Modell man sich letztlich entscheidet – in allen werkelt ein Live-MOS-Sensor mit 12,3 Megapixeln. Allerdings wurde der Chip beim Generationswechsel oftmals verbessert. Die PEN E-P3 ist ein solcher Kandidat: Trotz des unveränderten Auflösungsvermögens liefert sie vor allem bei hohen ISO-Empfindlichkeiten sichtbar bessere Ergebnisse als etwa die zuletzt herausgebrachte E-PL2.

So wirkt das unter schlechten Lichtbedingungen (100 Lux) fotografierte Stillleben im direkten Vergleich deutlich schärfer und detaillierter. Beim Betrachten dunklerer Bildbereiche fällt aber auf, dass die standardmäßig aktivierte Rauschunterdrückung in JPEG-Fotos viel zu stark gegen die unliebsamen Körnungen ankämpft – verschwommene Konturen und Unschärfen sind die Folge. Dass es besser geht, zeigt zum Beispiel die Panasonic Lumix DMC-G3.

Im Rohformat beziehungsweise bei deaktivierter Rauschunterdrückung weist das Bild wesentlich mehr Details auf. Das Rauschverhalten an sich ist bis ISO 1.600 absolut akzeptabel, auch wenn Kameras mit größerem Sensor natürlich besser abschneiden. Die Stärken des PEN-Flaggschiffs liegen ohnehin beim Knipsen in heller Umgebung. Hier lassen Durchzeichnung und Detailtreue keine Wünsche offen.

Ebenso gefällt die Farbwiedergabe, die bereits in der Werkseinstellung „Natural“ sehr nuanciert und kräftig wirkt. Selbst feine Abstufungen und Verläufe kommen perfekt zur Geltung. Nur bei Hauttönen sowie knalligen Farben könnte sich die Kamera mit der Sättigung ein klein wenig zurückhalten. Bei kontrastreichen Motiven und in Gegenlichtsituationen fehlt es an Dynamik.

Andererseits neigt die Belichtungsautomatik zu etwas dunklen Bildern, was man mit ein paar Knopfdrücken oder im Nachhinein am Computer aber normalerweise leicht korrigieren kann. Ungeachtet der Full-HD-Auflösung überzeugt die Videoqualität der PEN E-P3 weniger: Die Videos sind dank stetiger Fokussierung zwar schön scharf und mit Stereoton versehen, aber bei Schwenkaufnahmen treten störende Verzerrungen auf (Rolling-Shutter-Effekt).

Dafür erfreut das Kitobjektiv mit einer guten Abbildungsleistung ohne nennenswerte Verzeichnungen, chromatische Aberrationen und Randunschärfen.

Beispielfoto für die Farbwiedergabe der Olympus PEN E-P3
Die PEN E-P3 glänzt mit einer tollen Farbwiedergabe, doch sorgt die zu aggressive Rauschunterdrückung bei hohen ISO-Werten (hier: 1.600) für Schärfeverluste.
Die Olympus PEN E-P3 glänzt mit guter Kontrastwiedergabe
Das PEN-Flaggschiff beweist ein hohes Kontrastvermögen und eine überzeugende Detailtreue – die Belichtungsautomatik könnte allerdings besser arbeiten.
Detailreiches Beispielfoto der Olympus PEN E-P3
Auch detailreiche Motive meistert die spiegellose Systemkamera von Olympus mit Bravour – selbst die schwach ausgeprägte Schrift auf der Tafel kommt noch gut zur Geltung.

PLAYER.de-Testurteil: Sehr gutPLAYER.de meint:
Olympus tritt ordentlich aufs Gaspedal, und zwar nicht nur bei der Entwicklung neuer PEN-Modelle, sondern auch beim Autofokus: Der in die PEN E-P3 eingebaute „FAST AF“ stellt das Motiv in Sekundenbruchteilen scharf und arbeitet sogar im Videomodus zuverlässig. Damit zieht die spiegellose Systemkamera praktisch allen Rivalen davon, während das brillante und hochauflösende Touch-Display eine verbindliche Vorschau erlaubt. Die Bildqualität bewegt sich auf DSLR-Niveau. Einzig die zu aggressive JPEG-Verarbeitung dürfte bei manchem Schnappschussfotografen für Unmut sorgen. Mit einem Kitpreis von 949 Euro ist die Digicam außerdem keine günstige Alternative zum Spiegelreflexlager. Dennoch überwiegen die Vorteile – allen voran die opulente Ausstattung, das hohe Tempo sowie die einfache Bedienung – und bescheren der Olympus PEN E-P3 (gerade noch) das PLAYER.de-Qualitätssiegel „Sehr gut“.

Olympus PEN E-P3

Preis lt. Hersteller: 949,- Euro (als Kit)
AUSSTATTUNG
Sensor/Auflösung: Live-MOS mit 12,3 Megapixeln
Objektiv: Micro-Four-Thirds-Fassung; getestet mit M.Zuiko Digital ED 14-42 mm 1:3.5-5.6 II, Brennweite: 28 – 84 mm (KB)
ISO: 200 bis 12.800
Verschlusszeiten: 1/4.000 bis 60 Sekunden (+ Bulb-Modus)
LC-Display: 3 Zoll (610.000 Pixel)
Besonderheiten: FAST-Autofokus, Touchscreen, 100%-Sucherbildfeld, Videos mit Autofokus
BEWERTUNG
Technik: 4,5 von 5 Punkten
Bedienung: 4,5 von 5 Punkten
Kreativprogramme: 5 von 5 Punkten
Fotoqualität: 4 von 5 Punkten
PLAYER.de GESAMTWERTUNG Sehr gut