BenQ W7000: Neuer Heimkino-Projektor mit Full HD, 3D und 2.000 Lumen

BenQ W7000: Neuer Heimkino-Beamer der High-End-Klasse
BenQs neuer High-End-Projektor garantiert brillante Bilder mit optimaler Schärfe in bester Full-HD-Qualität - inklusive 3D

Obwohl mittlerweile in fast jedem Haushalt ein Full-HD-Fernseher steht, kommen die selbstgedrehten Videos darauf nicht perfekt zur Geltung – zu klein die Bildschirmdiagonalen. Abhilfe verspricht hier der neue DLP-Projektor W7000 aus dem Hause BenQ.

Er projiziert ein bis zu 7,62 Meter großes Bild mit einer Helligkeit von 2.000 ANSI-Lumen. Die native, maximale Auflösung beträgt 1.920 x 1.080 Pixel, weshalb das Gerät hauptsächlich für die Film- beziehungsweise Videowiedergabe geeignet ist. 3D-Streifen sind ebenfalls abspielbar – die entsprechende Shutter-Brille legt BenQ aber leider nicht bei.

Hochaufgelöste Fotos, wie sie inzwischen jede moderne Digicam knipst, skaliert der Beamer auf das Full-HD-Format herunter. Projektionsverzerrungen und Trapezeffekte lassen sich dank der Lens-Shift-Funktion (verstellbares Objektiv) schnell beseitigen. Die Anzahl der darstellbaren Farben beträgt 1,07 Milliarden, wobei nur der Farbraum „Rec. 709“ unterstützt wird.

Sonys 4k-Projektor VPL-VW1000ES (zum Testbericht) hingegen deckt sogar Adobe RGB ab. Die eingebaute 300-Watt-Lampe des W7000 verspricht eine Lebensdauer von 2.000 Stunden im Normalmodus beziehungsweise 2.500 Stunden im ECO-Betrieb. An Schnittstellen stehen S-Video, Composite-Video, VGA, USB und zweimal HDMI zur Verfügung.

Der BenQ W7000 ist ab sofort zu einem unverbindlich empfohlenen Verkaufspreis von 2.999 Euro erhältlich.

Anschlüsse des BenQ W7000
Der BenQ W7000 bietet auf der Rückseite alle wichtigen Schnittstellen. Mittels HDMI-Eingang können Inhalte von Camcordern und Digitalkameras sogar direkt abgespielt werden.

PLAYER.de meint:
Wer Filme in Full-HD-Qualität oder in 3D genießen möchte, dürfte mit dem BenQ W7000 nicht viel falsch machen. Die Leuchtstärke der 300-Watt-Lampe reicht laut technischer Daten an die des 4k-Projektors Sony VPL-VW1000ES heran, wobei es sich bei letzterem um ein SXRD-Modell handelt. In puncto Farbraumabdeckung kann der auf der DLP-Technik basierende BenQ nur mit Rec. 709 aufwarten, was im Heimkino-Alltag aber völlig ausreicht. Allenfalls Fotografen, anspruchsvolle Filmer und 4k-Fans sollten sich nach einem anderen Beamer umschauen.