Das Erste zeigt „James Bond 007 – Octopussy“ in HDTV

James Bond 007-Octopussy
"James Bond 007-Octopussy" am 03.03.2012 um 23:00 Uhr auf ARD HD

Heute am Samstag, den 03.März 2012 zeigt Das Erste um 23:00 Uhr den englischen Spielfilm aus der James Bond Reihe- „James Bond 007 – Octopussy“ in HD-Auflösung.

In diesem Aktionfilm aus dem Jahr 1983-  glänzt Roger Moore in der Hauptrolle im 13. Leinwand-Abenteuer als Superagent und Frauenheld.

Der Film dauert 125 Minuten und wird im 720p-Standard ausgestrahlt.

Die ARD schreibt:

James Bond hat gerade ein gefährliches Abenteuer auf Kuba hinter sich, als sein Kollege 009 während eines Einsatzes in Ost-Berlin getötet wird. So muss Bond sich des Falls annehmen und bekommt es mit einem kostbaren Juwel aus dem Zarenschatz, einer aufregenden Schönen und einem besessenen Sowjetgeneral zu tun – der auf einem amerikanischen Luftstützpunkt in Westdeutschland eine Atombombe zünden lassen will. Buchstäblich in letzter Sekunde kann 007 die Welt vor einer atomaren Katastrophe bewahren.

Commander James Bond (Roger Moore) hat Pech bei einem Einsatz auf Kuba und rettet sich vor seinen Verfolgern in einem Mini-Jet – mit einer Rakete im Nacken zeigt 007 seine Flugkünste. Wieder zurück in London, erfährt Bond vom Tod seines Kollegen 009. Bei einem Einsatz in Ost-Berlin konnte dieser sich zunächst schwer verletzt über die Sektorengrenze und anschließend mit letzter Kraft in die britische Botschaft schleppen. In der Hand des Sterbenden fand man ein kostbares Fabergé-Ei aus dem Zarenschatz. Das berühmte Juwel entpuppt sich als Fälschung, führt Bond aber auf die Spur einer geheimnisvollen Schönen, die in Indien einen Palast bewohnt.

Sie heißt Octopussy (Maud Adams) und steht in engen Beziehungen zum Prinzen Kamal Khan (Louis Jourdan), der wiederum geheime Verbindungen zu dem ehrgeizigen Sowjet-General Orlov (Steven Berkoff) unterhält. Der schönen und reichen Octopussy gehört ein Zirkus, der zurzeit in Ostdeutschland gastiert; mit ihm will Orlov eine Atombombe in die Bundesrepublik einschmuggeln und bei einer Vorstellung auf dem US-Stützpunkt Feldstadt zünden lassen. Die atomare Katastrophe soll dann als „Betriebsunfall“ den Amerikanern in die Schuhe geschoben werden – soweit der heimtückische Plan, der Bond zum Glück nicht verborgen bleibt. In bewährter Manier gelingt es ihm, die Welt im letzten Augenblick zu retten.

Regie in diesem 13. James-Bond-Film führte John Glen, der auch das vorausgegangene 007-Spektakel „In geheimer Mission“ inszenierte. Roger Moore spielte den Superagenten zum sechsten Mal. Wie üblich kann 007 sich im Glanze schöner Frauen sonnen, wenn er nicht gerade haarsträubende Abenteuer bestehen muss; auch sein technisches Arsenal kann sich erneut sehen lassen. Vor allem aber setzte Regisseur Glen („Christopher Columbus – Der Entdecker“) auf spektakuläre Stunts.

player.de meint:
Roger Moore als Frauenheld,- interessant zu wissen, dass einige Bettszenen mit ihm und Kristina Wayborn aus der Endfassung entfernt worden sind. Wer weiß, wie lange dieser Actionfilm sonst gedauert hätte…