Test: Leica V-Lux 30 & Panasonic Lumix TZ22 – wie ein Ei dem anderen

Leica V-Lux 30 und Panasonic Lumix DMC-TZ22 im Test
Kompaktkameras: Leica V-Lux 30 und Panasonic Lumix DMC-TZ22 im Test

Man nehme die gleiche Kompaktkamera und bringe sie unter zwei Modellbezeichnungen auf den Markt: Die Leica V-Lux 30 und Panasonic Lumix DMC-TZ22 weisen – bis auf den Preisunterschied von fast 200 Euro – auffällig viele Parallelen auf. Machen es sich die beiden Hersteller wirklich so einfach? PLAYER.de kennt die Antwort.

Der „Made in Japan“-Aufkleber auf der Unterseite und die identische Technik lassen darauf schließen, dass die Leica V-Lux 30 und Panasonic DMC-TZ22 im selben Werk vom Band rollen. Unumstritten ist aber, dass die eingebaute 16-fach-Zoomoptik und der integrierte GPS-Empfänger reiselustige Fotografen ansprechen. Ferner warten beide Kompaktmodelle mit einer Full-HD-Videofunktion sowie einem berührungsempfindlichen Touchscreen auf. Die Ansprüche der Käufer sind bei DSLR-nahen Preisen zwischen 399 Euro (Panasonic) und 585 Euro (Leica) natürlich entsprechend hoch.

Die Leica V-Lux 30 und Panasonic Lumix DMC-TZ22 sind baugleich
Leicasonic oder Panaleica? So könnte die Kamera aussehen, wenn man die V-Lux 30 und Lumix TZ22 miteinander kombiniert - das Innenleben ist ohnehin identisch
 

Vorgestelltes Produkt:
Leica V-LUX 30 16 multiplier_x
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Vorgestelltes Produkt:
Panasonic Lumix DMC-TZ22EG-K Digitalkamera (14 Megapixel, 16-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Touch LC-Display, GPS, Full HD, 3D, bildstabilisiert) schwarz
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Vorteile der Leica V-Lux 30 / Panasonic Lumix DMC-TZ22 im Überblick:
+ 16-facher optischer Zoom
+ schneller Autofokus (auch in Videoaufnahmen)
+ sehr gute Videoqualität
+ manuelle Einstellmöglichkeiten

Nachteile der Leica V-Lux 30 / Panasonic Lumix DMC-TZ22 im Überblick:
– starkes Bildrauschen
– kein RAW-Modus
– mäßiges Bedienkonzept
– hoher Preis (nur Leica V-Lux 30)

Leica V-Lux 30 & Panasonic Lumix DMC-TZ22 | Technik

Farbvarianten der Panasonic Lumix DMC-TZ22
Farbe bekennen: Neben dem üblichen Schwarz bietet Panasonic die Lumix TZ22 auch in Blau, Silber, Rot und Chocolate (Braun) an

Marginale Unterschiede finden sich lediglich in der aufgespielten Firmware und im Design. So gibt es die Lumix TZ22 mit diversen Zierelementen und in verschiedenen Farbvarianten, während die V-Lux 30 eine leicht veränderte Griffwulst besitzt und nur in Schwarz erhältlich ist. Ansonsten greifen Panasonic und Leica von A wie Auslöser bis Z wie Zoomobjektiv auf identische Komponenten zurück.

Das Herzstück bildet der CMOS-Sensor im 1/2,3-Zoll-Format (5,6 x 4,2 Millimeter): Er löst laut Hersteller 14,1 Megapixel auf und arbeitet regulär mit einer Empfindlichkeit zwischen ISO 100 sowie ISO 1.600, im Hochempfindlichkeitsmodus bis ISO 6.400. Das entsprechende Licht auf den Chip bringt dabei das fest eingebaute Leica-Objektiv DC Vario-Elmar 1:3,3-5,9/4,3-68,8 mm ASPH mit 16-fach-Zoom (Kleinbildäquivalent: 24 bis 384 Millimeter).

Die Verschlusszeit ist großzügig von einer Viertausendstelsekunde bis hin zu einer Minute einstellbar. Dank der Serienbildfunktion lassen sich schnelle Bewegungsabläufe mit zwei, fünf oder zehn Bildern pro Sekunde aufnehmen. Wer will, kann sogar 60 Bilder knipsen, muss dann aber mit 3,5 Megapixeln auskommen.

Optionale Ledertasche für die Leica V-Lux 30
Reisen mit Stil: Leica bietet für die V-Lux 30 zwei Ledertaschen an - die hier abgebildete, sehr robuste Variante kostet stolze 89 Euro

Möchte man lieber filmen statt fotografieren, genügt ein einfacher Knopfdruck, um die Aufzeichnung zu starten – auf Wunsch sogar in Full-HD (1080i). Das Video landet im AVCHD- oder Motion-JPEG-Format auf einer SD-/SDHC-/SDXC-Karte. Außerdem ist ein interner Speicher an Bord, der mit 18 Megabyte aber nur als Notlösung dient. Das RAW-Format ist den Kameramodellen übrigens fremd: Bilder werden ausschließlich als JPEG-Dateien ausgegeben.

Ist das integrierte GPS-Modul aktiv, versieht es die Fotos mit Geodaten, also Informationen zum Aufnahmeort. Die Digicam selbst kennt angeblich eine Million Orte (Points Of Interest). Weitere Highlights sind der drei Zoll (7,5 Zentimeter) große Touchscreen sowie die 3D-Funktion für stereoskopische Bilder im MPO-Format. Letztere können – ebenso wie alle anderen Aufnahmen – über die HDMI-Schnittstelle direkt auf einem (3D-fähigen) Fernseher wiedergegeben werden.

Der als USB-Port dienende AV-Ausgang komplettiert die Anschlussoptionen. Panasonic liefert die TZ22 mit der Bildbearbeitungssoftware „PhotoFunStudio 6.1 HD Lite Edition” aus. Leica-Käufer hingegen bekommen mit „Photoshop Elements 9” und „Premiere Elements 9” von Adobe bessere Programme mitgeliefert.

Oberseite der Leica V-Lux 30

Leica V-Lux 30 & Panasonic Lumix DMC-TZ22- | Bedienung

Rückseite der Leica V-Lux 30
Die Rückseite der Lumix TZ22 ist bis auf das farbige Kamera- und Wiedergabesymbol sowie die leicht abgerundeten Ecken absolut baugleich mit der Leica V-Lux 30

Strotzt die Panasonic Lumix TZ22 geradezu vor bunten Logos und Schriftzügen, bevorzugt Leica ein eher schlichtes Erscheinungsbild, was man auch an der linear durchgezogenen Griffwulst bemerkt (siehe Vergleichsbild). Die Menüs sind zwar identisch aufgebaut, doch unterscheiden sie sich in ihrer Farbgebung und ein paar Symbolen.

Darüber hinaus haben sich die Übersetzer bei der V-Lux 30 offenbar etwas mehr Mühe gegeben: Die Haupt- und Unterpunkte sind durchgehend in deutscher Sprache gehalten, wohingegen Panasonic auf eine Art Denglisch setzt. Dennoch gibt es an der Navigation nichts auszusetzen, zumal jede Zeile kurz erklärt wird und somit selbst für Einsteiger verständlich sein dürfte.

Die Konfiguration und Bedienung erfolgt primär über die mechanischen Tasten. Mechanisch deshalb, weil man auch über das berührungsempfindliche Display zum Beispiel Auslösen, den Fokus setzen, Zoomen oder durch die gespeicherten Aufnahmen blättern kann. Das Scharfstellen geht übrigens sehr schnell und präzise vonstatten. Verwirrend: Obwohl es vom Einschalten bis zum ersten Foto nur drei Sekunden dauert, symbolisiert die Kamera erst nach trägen sieben bis acht Sekunden ihre Funktionsbereitschaft.

Ähnliche Menüs der Leica V-Lux 30 und Panasonic Lumix TZ22
Verschiedene Firmwares: Die Menüs der Leica V-Lux 30 (links) und Panasonic Lumix TZ22 unterscheiden sich im Design - der Aufbau ist gleich

Anders als viele herkömmliche Kompaktknipsen verfügen die Panasonic Lumix TZ22 und Leica V-Lux 30 neben der Vollautomatik über manuelle Einstelloptionen. So kann die motivabhängige Anpassung der Aufnahmeparameter entweder komplett der Kamera überlassen oder selbst vorgenommen werden. Auch auf die halbautomatischen Modi „P“ (Programmautomatik), „A“ (Zeitautomatik) und „S“ (Blendenautomatik) muss man nicht verzichten.

Die gewünschte ISO-Zahl ist im Schnelleinstellungsmenü (Q.MENU) auswählbar. Der Blendenwert und die Verschlusszeit lassen sich nach Betätigen des „EXPOSURE“-Buttons über die Cursortasten regulieren. Da die Annäherung an den einzustellenden Wert nur in Einzelschritten erfolgt, wäre das klassische Drehrädchen wohl die bessere Wahl gewesen. Um beispielsweise von der längsten zur kürzesten Belichtungszeit zu wechseln, muss der Fotograf die entsprechende Taste ganze 54 Mal drücken.

Abhilfe schafft hier der „CUST“-Modus, in dem bis zu drei verschiedene Kameraeinstellungen gespeichert werden können. Ebenso sind die Positionen „MS1“ und „MS2“ auf dem Betriebsarten-Wahlrad mit häufig genutzten Szenenprogrammen (siehe nachfolgenden Punkt) belegbar. Das Wahlrad selbst könnte allerdings etwas leichtgängiger sein.

Einstellbare Videoqualität der Leica V-Lux 30
Das GPS-Modul versieht nicht nur Bilder, sondern auch Videos mit Ortsangaben beziehungsweise Geodaten
Benutzerspezifische Einstellungen der Panasonic Lumix TZ22
Schneller reagieren: Im Menü (hier von der Panasonic Lumix TZ22) lassen sich bis zu drei häufig genutzte Einstellungen speichern
Szenenmodus der Panasonic Lumix TZ22
Nur mit Unterwassergehäuse: Die TZ22 bietet im Gegensatz zum Leica-Modell einen Szenenmodus für Unter-Wasser-Fotos und kommt damit auf 30 statt 29 Modi

Leica V-Lux 30 & Panasonic DMC-TZ22 | Kreativprogramme

Wem normale Fotos zu langweilig sind, kann das Motiv mittels der 3D-Funktion in die dritte Dimension befördern. Hierbei werden die Lumix TZ22 beziehungsweise V-Lux 30 im entsprechenden Modus einfach von links nach rechts geschwenkt. Anschließend verbindet die Kamera zwei geeignete Einzelbilder aus der Serienaufnahme zu einem stereoskopischen 3D-Foto und speichert dieses im MPO-Format ab. Die räumliche Tiefenwirkung des Stereo-Bildpaares lässt sich allerdings nur an einem kompatiblen 3D-Fernseher erkennen. Diese sind mittlerweile schon relativ günstig zu bekommen (PLAYER.de berichtete). Der dreidimensionale Effekt an sich ist zwar eine nette Spielerei, in der Praxis aber kein wirklich notwendiges Extra.

Ohnehin stellt die Digicam im Szenenmodus 29 verschiedene Kreativprogramme für fast jede Aufnahmesituation zur Verfügung. Das Angebot reicht von den klassischen Schnappschussmodi „Porträt“, „Landschaft“, „Sport“ und „Kind“ über einen Assistenten für Panoramafotos (hilft beim Zusammensetzen der Einzelbilder) bis hin zum Filmkörnungs-Filter und Lochkamera-Effekt. Ebenso wurden den beiden Kameramodellen spezielle Programme für Aufnahmen in der Dämmerung sowie in der Nacht spendiert. Statt einer HDR-Funktion ist lediglich ein HDR-Effekt an Bord, der natürlich keine echten Hochkontrastbilder erzeugt. Immerhin lassen sich mit dem Bracketing-Feature drei unterschiedlich belichtete Bilder in Serie schießen und am Computer mithilfe spezieller Software (zum Beispiel „Photomatix”) zusammenfügen.

Zeitlupenvideos mit 220 Bildern pro Sekunde in QVGA-Auflösung (320 x 240 Pixel) sind ebenfalls möglich. Übrigens: Viele der genannten Szenenmodi funktionieren sowohl im Foto- als auch im Videomodus.

Leica V-Lux 30 & Panasonic Lumix DMC-TZ22- | Bildqualität

Beispielfoto der Leica V-Lux 30 bzw. Panasonic Lumix TZ22
In hellen Umgebungen liefern die Kameras detailreiche Aufnahmen - bei abnehmendem Licht kommt es aber zu deutlichem Bildrauschen

Auch wenn sich die Lumix TZ22 beziehungsweise V-Lux 30 dank ihrer manuellen Einstellmöglichkeiten von einer billigen Schnappschusskamera abheben, haben sie leider eine technische Krankheit gemeinsam: den Pixelwahn. Man muss heute kein Profi mehr sein, um zu wissen, dass 14,1 Millionen Bildpunkte auf einer Sensorfläche von 5,6 x 4,2 Millimetern das Rauschen begünstigen – daran kann die eingesetzte CMOS-Technologie bedauerlich wenig ändern.

Penibel betrachtet kommen die gefürchteten Körnungen bereits bei niedrigster Lichtempfindlichkeit (ISO 100) zum Vorschein. Ab ISO 400 beginnt das Auflösungsvermögen deutlich darunter zu leiden. Am helllichten Tag und in lichtdurchfluteten Räumen liefern die Digicams trotzdem brauchbare Fotos, die sogar in Plakatgröße noch gut aussehen. Ansonsten stellt das Postkartenformat die Grenze dar. Das Seitenverhältnis kann auf 16:9, 3:2, 4:3 und 1:1 eingestellt werden.

Immerhin lässt die Farbwiedergabe keine größeren Wünsche offen. So können zum Beispiel Sonnenuntergänge bedenkenlos und in akzeptabler Qualität eingefangen werden. Darüber hinaus gefällt die Leica-Zoomoptik durch die gleichbleibende Schärfe über den gesamten Bildbereich, was sich vor allem in der makellosen Randabbildung niederschlägt. Im Weitwinkel treten jedoch tonnenförmige Verzerrungen auf.

Mit der Leica V-Lux 30 bzw. Panasonic Lumix TZ22 fotografierte Blumen
Blühende Bilder: Die Farbwiedergabe der Lumix TZ22 beziehungsweise V-Lux 30 überzeugt

Ungeachtet der eher mageren Fotoleistung könnte die Kamera immerhin manchem HD-Camcorder den Rang ablaufen: Die Full-HD-Videos der Lumix DMC-TZ22 und V-Lux 30 überzeugen vollends mit knackiger Schärfe sowie originalgetreuen Farben – Autofokus, Zoom und Bildstabilisator leisten während des Filmens also ganze Arbeit. Zoomvorgänge sind bei normaler Klangkulisse kaum auf der Tonspur zu hören. Anspruchsvolle Nutzer dürften sich dennoch eine bessere Soundqualität vom integrierten Stereo-Mikrofon erhoffen.

Leica V-Lux 30 / Panasonic Lumix TZ22: Vergleichsbild 1
Die V-Lux 30 und TZ22 neigen schon bei moderaten ISO-Werten (hier: 400) und normaler Zimmerbeleuchtung zum starken Rauschen (links). Zum Vergleich: Das Referenzbild ist im dreistelligen ISO-Bereich immer noch sehr sauber
Leica V-Lux 30 / Panasonic Lumix TZ22: Vergleichsbild 2
Die Farben sind wegen der hohen Rauschanfälligkeit zwar nicht makellos, gehen für Kompaktknipsen aber in Ordnung (links). Ein größerer Sensor, wie ihn unsere Vollformat-DSLR bietet, übertrifft die Farbwiedergabe natürlich bei Weitem

PLAYER.de-Testurteil: GutPLAYER.de meint:
Nicht überall, wo Leica draufsteht, muss auch die vom deutschen Traditionshersteller gewohnte Qualität drin sein. Das beweist leider die V-Lux 30. Auch Panasonic zeigt mit der Lumix DMC-TZ22 im Bezug auf die Fotoqualität keinen erkennbaren Fortschritt. Das liegt wahrscheinlich am CMOS-Sensor, der auf kleiner Fläche enorm viele Pixel hortet. Als Schnappschusskameras sind aber beide Modelle geeignet, zumal sie eine kurze Auslöseverzögerung bei hohem AF-Tempo bieten. Die Videoqualität ist ebenfalls hervorragend, sodass man den HD-Camcorder im nächsten Urlaub getrost zu Hause lassen kann. Apropos Urlaub: Das 16-fach-Zoomobjektiv von Leica spielt seine Stärken vor allem auf Reisen aus. Passend dazu ist ein GPS-Modul an Bord. Doch für welche Kamera soll man sich entscheiden? Wer eine Art Statussymbol sucht und die Adobe-Programme „Photoshop Elements” sowie „Premiere Elements” benötigt, ist mit der Leica V-Lux 30 gut bedient. TZ22-Käufer müssen sich mit einer billigeren Software begnügen, können dafür aber zwischen mehreren Farben wählen und viel Geld sparen. Beide Digicams schneiden mit einem knappen „Gut“ ab.

Leica V-Lux 30

Preis lt. Hersteller: 585,- Euro
AUSSTATTUNG
Sensor/Auflösung: CMOS mit 14,1 Megapixeln
Objektiv: Leica DC Vario-Elmar 1:3,3-5,9/4,3-68,8 mm ASPH mit 16-fach optischem Zoom, Brennweite: 24 bis 384 mm
ISO: 100 bis 1.600
Verschlusszeiten: 1/4.000 bis 60 Sekunden
LC-Display: 3 Zoll (460.000 Pixel)
Besonderheiten: Touchscreen, GPS-Modul, 16-facher optischer Zoom, Full-HD-Videofunktion, 3D-Modus, mitgelieferte Adobe-Software
EWERTUNG
Technik: 3,5 von 5 Punkten
Bedienung: 4 von 5 Punkten
Kreativprogramme: 4,5 von 5 Punkten
Bildqualität: 3,5 von 5 Punkten
PLAYER.de GESAMTWERTUNG Gut

 

Panasonic Lumix DMC-TZ22

Preis lt. Hersteller: 399,- Euro
AUSSTATTUNG
Sensor/Auflösung: CMOS mit 14,1 Megapixeln
Objektiv: Leica DC Vario-Elmar 1:3,3-5,9/4,3-68,8 mm ASPH mit 16-fach optischem Zoom, Brennweite: 24 bis 384 mm
ISO: 100 bis 1.600
Verschlusszeiten: 1/4.000 bis 60 Sekunden
LC-Display: 3 Zoll (460.000 Pixel)
Besonderheiten: Touchscreen, GPS-Modul, 16-facher optischer Zoom, Full-HD-Videofunktion, 3D-Modus
BEWERTUNG
Technik: 3,5 von 5 Punkten
Bedienung: 4 von 5 Punkten
Kreativprogramme: 4,5 von 5 Punkten
Bildqualität: 3,5 von 5 Punkten
PLAYER.de GESAMTWERTUNG Gut