Druckerprofilierung: Ratgeber und Tipps für farbechte Ausdrucke

PLAYER.de-Ratgeber: Druckerprofilierung
Druckerprofilierung: Dem Drucker Druck machen

Stichige Farben, schwache Kontraste, störende Schlieren – Fotoausdrucke mit derartigen Mankos sind in den meisten Fällen auf einen falsch eingestellten Drucker zurückzuführen. PLAYER.de erklärt, wie Du Deinem Gerät mit einer Profilierung schnell und einfach zum gewünschten, originalgetreuen Bildergebnis verhilfst. Davor sollte aber unbedingt der Monitor kalibriert werden.

Ein und dasselbe Bild und doch so unterschiedliche Stimmungen: Was in der Bildschirmanzeige noch so brillant und farbecht wirkte, verliert auf dem Papier plötzlich an Ausdruckskraft. Dazu tragen hauptsächlich Farbstiche und fehlende Kontraste bei, die das Motiv entweder zu kühl oder zu warm beziehungsweise vernebelt und ausgebleicht erscheinen lassen. Abhilfe schafft ein passendes ICC-Druckerprofil, in dem – vereinfacht ausgedrückt – sowohl nähere Geräteinformationen als auch die Eigenschaften der genutzten Tintenpatronen und des Trägermaterials (zum Beispiel glänzendes oder mattes Fotopapier) beschrieben werden. Anhand der hier festgelegten Werte steuert der Drucker unter anderem die Tintentropfengröße sowie die Farbmenge und -dichte.

Unterschiedliche Verfahren

Je nach Anforderung, Kostenpunkt und Zeitinvestition ist die Erstellung eigener ICC-Profile auf mehrere Arten möglich. Diese reichen von auf Software basierenden Lösungen bis hin zur professionellen Methode mit einem Farbmessgerät. Als Basis dient aber immer ein spezielles Testbild mit zahlreichen Farbfeldern, welches mit dem zu profilierenden Drucker ausgedruckt, anschließend aber unterschiedlich weiterverarbeitet wird. Alternativ gibt es noch die Möglichkeit, ein fertiges Druckerprofil herunterzuladen oder die Profilierung einem externen Dienstleister zu überlassen.

ICC-Logo

INFO: Das ICC-Profil

ICC steht für „International Color Consortium„. Dabei handelt es sich um einen 1993 gegründeten Zusammenschluss verschiedener Hard- und Software-Hersteller (zum Beispiel Adobe, Apple und Kodak) mit dem Ziel der Vereinheitlichung von Farbmanagementsystemen. Ein ICC- beziehungsweise Farbprofil kann mit speziellen Programmen ermittelt und berechnet werden. Ein entsprechender Datensatz sorgt dafür, dass sich die Farbdarstellung auf profilierten Geräten wie zum Beispiel einer Kamera, einem Drucker, einem Monitor oder einem Scanner nicht unterscheidet. Die Profile werden außerdem von allen gängigen Betriebssystemen und einigen Grafikprogrammen unterstützt.

1. Möglichkeit: Spektralkolorimeter

Vor allem für Nutzer, die oft die Tinte wechseln oder ihre Fotos auf verschiedene Papiersorten und andere Materialien wie zum Beispiel Canvas drucken, lohnt sich auf längere Sicht die Anschaffung eines Farbmessgeräts: Das sogenannte Spektralkolorimeter kostet als Hardware-Software-Kombination normalerweise zwar mehrere Hundert bis tausend Euro, ermöglicht dafür aber beliebig viele Profilierungen. Zudem liefert es die präzisesten Ergebnisse. Diese Lösung spricht primär Profis und ambitionierte Amateure an.

Speziell für preisbewusste Fotografen hat der Schweizer Hersteller Datacolor das relativ günstige „Spyder3Print (SR)“ im Portfolio. Das Spektralkolorimeter kostet inklusive Software rund 280 Euro (netto), wird allerdings auch im Komplettpaket „Spyder3Studio SR“ mit einem Kamera- und Monitorkalibrierungs-Tool für 419 Euro angeboten (siehe Ratgeber zur Monitorkalibrierung).

Farbfeldmessung mit dem Spektralkolorimeter
Hoher Zeitaufwand: Für die Druckerprofilierung per Spektralkolorimeter muss jedes Farbfeld im Testausdruck einzeln gemessen werden

Durchführung

Spyder3Print: Soll- und Istwerte des zu profilierenden Druckers
Auf dem Monitor sind die im Testbild gemessenen Farben sofort sichtbar: Soll- und Istwert werden diagonal getrennt dargestellt

Nach der Installation fordert das Programm die Eingabe einiger Informationen zum Drucker, zur verwendeten Tinte und zum Papier. Diese Angaben werden mit auf das Testchart gedruckt, um die Blätter bei mehreren Profilierungen nicht zu verwechseln. Als Zieltyp sind beim „Spyder3Print“ 150, 225 oder 729 Farbfelder festgelegt, wobei das Testbild mit den meisten Feldern die höchste Messgenauigkeit bietet. Für den Heimbereich reicht das erste Chart im Normalfall absolut aus.

Vor der Messung ist eine Kalibrierung des Spektralkolorimeters notwendig, indem man die Lochöffnung auf der Unterseite über dem weißen Feld in der mitgelieferten Halterung positioniert und die Messtaste betätigt. Auf die gleiche Weise wird im nächsten Schritt das ausgedruckte Testbild vom linken oberen bis hin zum rechten unteren Farbfeld vermessen. Die ebenfalls im Lieferumfang enthaltene Führungsschiene erleichtert dabei die Positionierung.

Um fehlerhafte Ergebnisse zu vermeiden, muss die Tinte unbedingt vollständig getrocknet sein. Die Daten des Farbmessgeräts werden per USB-Verbindung an das Programm übermittelt und dort mit den entsprechenden Korrekturwerten zu einem passenden ICC-Profil verrechnet. Professionelle Fotografen, die ihre ausgedruckten Bilder beispielsweise in Galerien ausstellen, können das Druckerprofil bei teureren Lösungen sogar an die Betrachtungseigenschaften unter Kunst- oder Tageslicht anpassen.

Vergleichsbilder zum Ausdrucken in Spyder3Print

Problematik

Spektralkolorimeter erzielen die mit Abstand präzisesten Messungen, sind dafür aber leider auch sehr teuer und erfordern bei hohen Ansprüchen ein fundiertes Wissen in Sachen Farbmanagement. Darüber hinaus ist die Druckerprofilierung mit einem Farbmessgerät extrem zeitaufwendig, da der Nutzer jedes Feld des ausgedruckten Testmusters einzeln vermessen muss. Je nach Anzahl der Farbfelder kann allein dieser Arbeitsschritt mehrere Stunden dauern.

Verwechslungsgefahr: Kolorimeter und Spektralkolorimeter
Ein Kolorimeter für die Monitorkalibrierung (links) kann nur selbstleuchtende Farben erkennen, während ein Spektralkolorimeter die zu messende Fläche selbst beleuchtet

INFO: Ungleiche Namensvetter

Kolorimeter ist nicht gleich Spektralkolorimeter. Manche Modelle mögen zwar – abgesehen von ihrer Größe – ähnlich aussehen, sind technisch betrachtet aber völlig verschieden. Wer also denkt, man könnte mit einem herkömmlichen Kolorimeter auch Drucker profilieren, irrt: Das Gerät erkennt ausschließlich selbstleuchtende Farben, wie sie zum Beispiel ein typischer Monitor ausstrahlt. Ein Spektralkolorimeter hingegen verfügt über eine eigene Lichtquelle (in der Regel mehrere LEDs), die ein breites Farbspektrum auf die zu analysierende Oberfläche projiziert. Anhand der Reflektion wird dann die tatsächlich ausgedruckte Farbe bestimmt.

2. Möglichkeit: Auflichtscanner

Nahezu alle Freunde der digitalen Fotografie dürften zu Hause oder am Arbeitsplatz einen herkömmlichen Scanner auf dem Schreibtisch stehen haben. Was viele Nutzer nicht wissen: Die Geräte bringen nicht nur Textdokumente und Bilder in digitalisierter Form auf den PC oder das Notebook, sondern eignen sich sogar zur Erstellung von Druckerprofilen. Alles, was man dafür benötigt, ist eine zusätzliche Software, die beispielsweise als Erweiterung für das Scanprogramm oder als Plug-in für Adobe Photoshop angeboten wird. Der Preis liegt in den meisten Fällen unter 100 Euro.

Druckerprofilierung mithilfe eines Scanners
Die Druckerprofilierung mithilfe eines Scanners ist relativ günstig und findet vor allem im Heimbereich statt (Bild: LaserSoft Imaging)

Durchführung

Sollte der Drucker längere Zeit nicht mehr verwendet worden sein, empfiehlt sich vor Beginn eine Funktionsprüfung, um sicherzustellen, dass alle Farbdüsen noch korrekt arbeiten. Ebenso wichtig ist ein kalibrierter Scanner mit sauberer Glasfläche. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, druckt man über das Profilierungsprogramm ein spezielles Testchart mit unterschiedlichen Farbfeldern aus. Anschließend wird das (vollständig getrocknete) Blatt in den Scanner gelegt und mit Standardeinstellungen ohne jegliche Farbkorrekturen eingescannt.

Das so generierte Bild vergleicht die Software mit der Referenzgrafik und errechnet die Differenz zwischen dem Ist- und Sollwert. Aus den Ergebnissen wird dann wiederum das ICC-Druckerprofil erstellt, welches sich fortan für die gleiche Papier- und Tintenkombination wie beim Testausdruck verwenden lässt. Abhängig von der Rechnerleistung sowie der Druck- und Scangeschwindigkeit dauert der Profilierungsvorgang maximal eine halbe Stunde. Die Trocknungszeit für das gedruckte Testchart wurde hierbei nicht berücksichtigt.

Problematik

Kodachrome IT8-Target von SilverFast zur Scannerkalibrierung
Damit die Profilierungssoftware keine falschen Ergebnisse und Werte liefert, muss der Scanner vor der Druckerprofilierung mittels IT8-Target kalibriert werden

Diese Art der Druckerprofilierung ist auf den ersten Blick relativ günstig, erfordert jedoch zwingend einen Scanner, der im Vorfeld mit einem sogenannten IT8-Target kalibriert wurde. Ein unkalibriertes Gerät könnte beim Einscannen des Testcharts falsche Farben liefern, wodurch das Programm die vermeintlichen Farbfehler mit in die Berechnung des ICC-Profils einbezieht. Erschwerend kommt hinzu, dass für günstige Modelle leider oftmals keine IT8-Kalibrierung verfügbar ist.

Aus diesem Grund dürfte eine korrekte Farbmessung nur mit Scannern der höheren Preisklassen möglich sein, zumal die Scanqualität ebenfalls eine entscheidende Rolle spielt. Eine interessante All-in-One-Software zum Scannen und Profilieren bietet hier LaserSoft Imaging mit der Version 6.6 von „SilverFast“ an. An die Präzision und Genauigkeit eines Spektralkolorimeters kommt diese Profilierungsmethode dennoch nicht heran.

Mittels SilverFast-Software verbesserter Ausdruck

3. Möglichkeit: Externe Dienstleister

Da allein die richtige Ausgangssituation für eine Druckerprofilierung mit Kosten im drei- bis vierstelligen Euro-Bereich verbunden ist, empfiehlt es sich in manchen Fällen, die Erstellung eines oder mehrerer ICC-Profile einem genau darauf spezialisierten Dienstleister zu überlassen. Besonders Nutzer, die zwar viele Fotos drucken, aber nie oder nur selten das Papier und die Tinte wechseln, kommen mit dieser Lösung am günstigsten davon.

Je nach Anzahl der zu vermessenden Farbfelder kostet ein solcher Auftrag im Durchschnitt etwa zwischen 30 und 60 Euro. Manche Anbieter gewähren zusätzlich einen Mengenrabatt, wenn gleichzeitig für mehrere Papier- und Tintenkombinationen jeweils ein ICC-Profil erstellt werden soll.

Durchführung

Entgegen der landläufigen Meinung wird die Druckerprofilierung nicht vor Ort, sondern beim jeweiligen Dienstleister durchgeführt. Dazu muss nur ein Testchart ausgedruckt werden, das der Anbieter nach der Bestellannahme gewöhnlich per E-Mail zuschickt oder auf seiner Webseite zum Download bereitstellt. Nachdem der Ausdruck per Post eingeschickt und mit einem professionellen Spektralfotometer vermessen wurde, bekommt man in der Regel binnen weniger Tage das aus den Differenzwerten erzeugte ICC-Profil. Auf diese Weise spart sich der Nutzer nicht nur das Geld für die Anschaffung eines teuren Farbmessgeräts, sondern auch jede Menge Zeit.

Problematik

Obwohl das extern erstellte ICC-Profil normalerweise sehr präzise Ergebnisse liefert, ist die Druckerprofilierung als Dienstleistung hinsichtlich der Kosten keine echte Alternative für Profis, die ihr Gerät regelmäßig kalibrieren oder häufig verschiedene Materialien bedrucken wollen. Außerdem kann es auftragsbedingt manchmal etwas länger dauern, bis die Datei fertiggestellt beziehungsweise verschickt wird. Hier sollte man unbedingt auf seriöse Anbieter setzen, die vielleicht sogar eine Art Garantie auf das Farbprofil gewähren und für Rückfragen zur Verfügung stehen.

4. Möglichkeit: Fertige ICC-Profile

Fotopapiere von Sihl
Kostenloser Service: Papierhersteller Sihl bietet auf seiner Webseite (www.sihl.de) individuelle ICC-Profile für verschiedene Drucker zum Download an

Wozu zahlen, wenn es auch kostenlos geht? Besitzer gängiger Fotodrucker – dazu gehören zum Beispiel diverse Modelle von Canon, HP oder Epson – sollten ernsthaft über diese Frage nachdenken. Tatsächlich bieten nämlich einige Gerätehersteller, aber auch führende Papierproduzenten wie Hahnemühle, Photolux und Sihl ihren Kunden ein passendes ICC-Profil gratis an.

Bezugsquelle

Der Blick auf die jeweilige Internetseite und die meist dort bereitgestellte Kompatibilitätstabelle mit den unterstützten Druckermodellen reicht in der Regel aus, um das gewünschte Profil per Mausklick herunterladen zu können. Darüber hinaus steht sogar manchmal eine für Laien überaus hilfreiche Installationsanleitung zur Verfügung. Aufgrund der unzähligen Kombinationsmöglichkeiten des Trägermaterials und der Tinte muss allerdings bei manchen Herstellern die gewünschte ICC-Datei unter Angabe näherer Geräteinformationen, des Papiers sowie der Tinte vom Support angefordert werden.

Problematik

Die kostenlosen ICC-Profile sind gewöhnlich nur für aktuellere Druckermodelle verfügbar und wurden von den Herstellern häufig auf Basis der Originaltinten erstellt. Verwendet der Nutzer also Farbpatronen oder Fotopapiere anderer Produzenten beziehungsweise von Drittanbietern, werden die Bilder hinsichtlich ihrer Farbdarstellung unter Umständen nach wie vor nicht optimal ausgedruckt.

INFO: 5 Tipps zur richtigen Druckerprofilierung

Monitorkalibrierung vor Druckerprofilierung
Unabdingbar: Vor der Druckerprofilierung sollte unbedingt das Anzeigegerät kalibriert werden - viele Hersteller bieten Kombilösungen an

1. Monitorkalibrierung
Vor der Druckerprofilierung sollte unbedingt der Monitor kalibriert werden. Schließlich bringt ein noch so gutes ICC-Druckerprofil nichts, wenn die Bilder an einem Display nachbearbeitet werden, das die Farben und Kontraste falsch darstellt. Wie eine Monitorkalibrierung abläuft, erfährst Du hier.

2. Funktionsprüfung
Farbdüsen können mit der Zeit verschmutzen oder sogar eintrocknen, sodass im Ausdruck Streifen und Schlieren auftauchen. Bevor man also die Farbfelder auf teures Fotopapier druckt, empfiehlt sich eine Funktionsprüfung (siehe Gerätemenü) mit normalem Druckerpapier.

Eine Druckerkalibrierung lohnt sich
Farbecht und originalgetreu: Das Warten auf den Ausdruck eines ICC-profilierten Geräts lohnt sich

3. Das richtige Papier
Die Papier- und Tintenkombination für das Testchart sowie den späteren Bilderdruck muss unbedingt die gleiche sein. Darüber hinaus sollte man darauf achten, dass der Drucker das Fotopapier unterstützt. Vorsicht ist jedoch bei günstigem Discounter-Papier geboten. Wie diverse, herstellerunabhängige Tests zeigen, liefert dieses nicht immer optimale Ergebnisse.

4. Trocknen lassen
Bevor man mit den Messungen der Farbfelder beginnt, muss das ausgedruckte Testchart vollständig trocknen. Je nach verwendeter Tinte und Papiersorte kann dies mehrere Stunden dauern. Noch feuchte Farben verfälschen die Ergebnisse unter Umständen.

5. Alle Macht dem Profil
Viele Drucker verfügen serienmäßig über ein internes Farbmanagementsystem, das den Druck mit dem erstellten ICC-Profil negativ beeinflussen kann. Dieses sollte nach der Profilierung unbedingt deaktiviert werden.

 

Druckerprofilierung: Vorher-Nachher-Vergleich
Original-Scans: Das linke Bild stammt aus einem falsch beziehungsweise nicht eingestellten Tintenstrahldrucker. Nach der Profilierung erscheint das Foto in originalgetreuen Farben (Foto: -© Günther Ullmann)

PLAYER.de meint:
Geht es um farbechte und originalgetreue Ausdrucke, lässt sich mit einem korrekten ICC-Profil nahezu jedem Drucker wortwörtlich Druck machen. Wie präzise das Farbmanagement des Geräts aber letztlich arbeitet, hängt von der gewählten Profilierungsmethode ab. Der Preis muss dabei nicht zwangsläufig hoch sein. So sind mit den kostenlosen Profilen einiger Hersteller sicherlich akzeptable Ergebnisse erzielbar – aber nur, wenn die Papier- und Tintenkombination stimmt. In der Regel muss man hierfür stets Originalzubehör verwenden. Eine interessante Alternative ist die Profilierung durch einen Dienstleister, wobei sich diese Lösung nur für Nutzer rentiert, die über längere Zeit hinweg weder die Tinte noch das Druckmedium wechseln – es sei denn, sie sind bereit, für jede druckerspezifische ICC-Datei durchschnittlich 30 bis 60 Euro zu bezahlen. Wer einen hochwertigen, IT8-kalibrierten Scanner besitzt, kann die Druckerprofile mithilfe der entsprechenden Software auch selbst erstellen. Sollen die Fotodrucke jedoch höchsten professionellen Ansprüchen genügen und zum Beispiel an verschiedene Lichtsituationen anpassbar sein, kommt man früher oder später um den Kauf eines teuren Spektralkolorimeters nicht herum.