Das Erste zeigt „James Bond 007 – Moonraker – Streng geheim“ in HDTV

James Bond 007-Moonraker-Streng geheim
"James Bond 007-Moonraker-Streng geheim" 28.01.2012 um 23:45 Uhr Auf ARD HD

Heute am Samstag, den 28. Januar 2012 zeigt Das Erste um 23:45 Uhr-  den englisch-französischen Spielfilm aus der James Bond Reihe- „James Bond 007 – Moonraker – Streng geheim“ in HD-Auflösung.

Der Actionfilm aus dem Jahr 1978 dauert 120 Minuten und wird im 720p-Standard ausgestrahlt.

Die ARD schreibt:

Superagent 007 James Bond läuft zu Hochform auf, als er auf den Raumfahrt-Industriellen Hugo Drax angesetzt wird. Der größenwahnsinnige Bösewicht will die Erdbevölkerung mit Stumpf und Stiel ausrotten, hat aber seine Rechnung zum Glück ohne Bond gemacht. Nach aufregenden Duellen zu Lande, zu Wasser und in der Luft startet dieser mit einer hinreißenden Astronautin ins All und rettet die Menschheit wieder einmal vor dem Untergang.
Roger Moore, Lois Chiles und Michael Lonsdale spielen die Hauptrollen in diesem ebenso aufwendigen wie vergnüglichen James-Bond-Spektakel aus dem Jahre 1978.

Auf dem Transport von den USA nach Großbritannien wird ein Raumpendler vom Typ „Moonraker“ entführt. Geheimdienstchef M (Bernard Lee) betraut sofort seinen Spitzenagenten James Bond (Roger Moore) mit dem mysteriösen Fall. Nach einem aufregenden Luftduell mit „Beißer“ (Richard Kiel) schreitet 007 zur Tat. Anscheinend steckt Hugo Drax (Michael Lonsdale), ein größenwahnsinniger Raumfahrt-Industrieller, hinter der Entführung. Dieser hat heimlich eine Raumstation im All errichtet und will von dort aus die Menschheit auf ungeheuerliche Weise vernichten, um anschließend eine neue Rasse zu züchten.

Bond kommt dem Schurken auf die Schliche, obwohl Drax nichts unversucht lässt, ihm den Garaus zu machen. Erfreulicherweise ist 007 wieder trefflich bewaffnet worden; auch findet er in der hübschen Holly Goodhead (Lois Chiles) eine couragierte Partnerin. Zu zweit verfolgen sie Drax und dessen Gefolgschaft ins All; in der Raumstation des Erzbösewichts kommt es zum dramatischen Endkampf, bei dem nicht nur die Fetzen fliegen.

Der elfte Bond-Film kostete 25 Millionen Dollar; dafür konnte nicht nur Production-Designer Ken Adam alle Register ziehen. Er stattete 007 diesmal u. a. mit einem elektronischen Blasrohr am Handgelenk und einem Fluchtfahrzeug aus, mit dem Bond über den Markusplatz in Venedig „gondeln“ kann. Die Freude an der Persiflage ist groß in diesem aufwendigen Bond-Spektakel und wirkt ansteckend, mit vielen Filmzitaten wird nicht nur der „Krieg der Sterne“ aufs Korn genommen; 007 behauptet sich im Kampf mit seinen Gegenspielern auf vielen pittoresken Schauplätzen.

Der „Beißer“ mit seinem Stahltrossen knackenden Haifischgebiss macht ihm wieder arg zu schaffen, aber zu guter Letzt wechselt sogar der schreckliche Berserker die Fronten und bewahrt den besten Superagenten aller Zeiten vor dem Verglühen im All – er wird ja noch gebraucht.

player.de meint:
Wieder einmal rettet James Bond 007-  die Welt vor dem Untergang,- und diesmal ist sogar der Beißer, zwar spät, aber dann doch mit von der Partie…