Monitorkalibrierung: Ratgeber und Tipps für ein unverfälschtes Bild

PLAYER.de-Ratgeber: Monitorkalibrierung
Monitorkalibrierung: Ich sehe was, was Du nicht siehst

Bei gelungenen Bildern steigt die Freude des Fotografen schlagartig. Doch was auf dem Kameradisplay noch so toll aussah, kann auf einem großen Monitor schnell ins Negative abdriften. Häufig rückt man den stichigen Farben, der Übersättigung oder dem zu schwachen Kontrast, der viele Details verschwinden lässt, voreilig mit Bildbearbeitungsprogrammen auf die Pelle – ein großer Fehler!

Nein, das gibt‘s doch nicht – auf dem Kameradisplay sah das alles doch noch so wunderbar und stimmig aus! Und jetzt das: übersättigte Farben, mangelnde Detaildarstellung, heterogene Gesamtwirkung. Doch Obacht, nicht immer sind diese vermeintlichen Mängel in der vergrößerten Monitor-Darstellung auf das Foto selbst zurückzuführen: Schuld daran ist oft ein falsch eingestellter PC- oder Notebook-Bildschirm, der zum Beispiel die Tonwerte des Motivs verändert und nicht wahrheitsgetreu wiedergibt.

Zwar verfügen fast alle modernen Displays sowohl über eine „Auto“-Taste als auch über diverse Farb- und Helligkeitsregler zur manuellen Anpassung, aber auf diese Weise können nur grobe Fehler wirkungsvoll korrigiert werden. Zumal das menschliche Auge zum Beispiel bei einer weißen Fläche nicht genau erkennen kann, ob es sich nun um eine sehr helle Farbe oder tatsächlich um ein reines Weiß handelt. Hier verspricht erst eine mehr oder weniger professionelle Monitorkalibrierung mithilfe eines speziellen Farbmessgeräts Abhilfe.

Farbabweichungen erkennen

Das sogenannte Kolorimeter optimiert die Farbwiedergabe des Displays, indem es zahlreiche, fein abgestufte Farben direkt an der Bildschirmoberfläche misst und mit den Idealwerten (Sollwerten) vergleicht. Dies erfolgt im Zusammenspiel mit einer im Normalfall mitgelieferten Software. Je nach Preisklasse unterscheiden sich die Geräte aber in puncto Ausstattung und Messpräzision erheblich.

So bietet zum Beispiel das auf Farbmanagement spezialisierte Schweizer Unternehmen Datacolor vom „Spyder3Express“ über das „Spyder3Pro“ bis hin zum „Spyder-3Elite“ drei verschiedene Kolorimeter für 85 Euro, 125 Euro und 175 Euro (jeweils zuzüglich Mehrwertsteuer) für verschiedene Geldbeutel und Zielgruppen an. Dabei soll sich vor allem letzteres Paket an professionelle Fotografen sowie Grafikstudios richten, die auf eine hohe Kalibrierungsgenauigkeit höchsten Wert legen. Kein Wunder, schließlich verdient diese Kundschaft mit präzisen Bildern und Grafiken ihr Geld.

Verschiedene Kolorimeter von Datacolor

Lösungen zur Kalibrierung

Wer einen kalibrierten Monitor nutzen möchte, kann sich entweder einen Sensor mit Software kaufen – oder aber zu einem Monitor greifen, der ab Werk mit Kalibriermöglichkeiten ausgestattet ist. Zur ersten Möglichkeit lässt sich sagen, dass die bereits erwähnte Firma Datacolor im Bereich der Monitorkalibrierung derzeit Marktführer ist. Viel Platz für ernsthafte Mitbewerber scheint es momentan nicht zu geben.

Dennoch drängen immer wieder Firmen mit alternativen Produkten auf den Markt, etwa X-Rite mit „ColorMunki“ oder SpectraCal mit „CalMan“ und „CalPC“. Aber auch unter den Monitorherstellern gibt es einige Spezialisten, die Produkte anbieten, die sich zur Kalibrierung besonders gut eignen, etwa NEC oder EIZO. Letztere bieten zum Beispiel mit dem 30 Zoll großen „ColorGraphic“ einen Monitor mit exakten Farben an, der speziell für den Grafik-, Fotografie- und Prepress-Bereich entwickelt wurde.

Ein guter Ansatz sind oft auch Broadcast-Monitore, bei denen es ebenfalls auf eine besonders natürliche Bildwiedergabe ankommt. Diese sind in der Regel allerdings sehr kostspielig und scheiden für die meisten Fotografen somit als echte Alternative aus.

Die Umgebung

Extrem wichtig ist natürlich auch der Standort eines Monitors. Denn wenn zum Beispiel die Sonne direkt auf den Bildschirm knallt, ist eine vernünftige Beurteilung der Bildqualität und Bildanmutung nicht einmal ansatzweise möglich. Essenziell ist also ein dunkler Aufstellort mit möglichst stabilen, sich kaum oder gar nicht verändernden Lichtbedingungen.

Wer keinen dunklen Aufstellort für seinen Monitor finden kann, sollte die Rollläden herunterlassen oder zumindest über die entsprechenden Sonnenblenden nachdenken, die oft als Option vor allem bei professionellen Monitoren erhältlich sind. Das kostet jedoch zusätzlich Geld und Mühe.

INFO: Spyder3Studio SR

Spyder3Studio SR im Koffer

Das „Spyder3Elite“-Kolorimeter ist auch Bestandteil der Kombilösung „Spyder3Studio SR“: Neben dem Monitor-Farbmessgerät sind in diesem Set das speziell für professionelle Digitalkameras konzipierte RAW-Kalibrierungstool „SpyderCube“ sowie das Spektralkolorimeter „Spyder3Print SR“ zur Druckerprofilierung enthalten. Darüber hinaus legt Datacolor das entsprechende Zubehör wie zum Beispiel eine Software-CD, einen Stativhalter, eine Kalibrierbasis sowie ein Bildschirmreinigungstuch bei. „Spyder3Studio SR“ wird im kompakten Metallkoffer ausgeliefert und richtet sich laut Hersteller vor allem an anspruchsvolle Anwender, Berufsfotografen sowie Produktionsstudios. Der Preis liegt bei 419 Euro (zuzüglich Mehrwertsteuer).
 
 

Testbilder

Wer auf die Investition in einen Sensor trotzdem verzichten möchte, aber dennoch seinen Monitor zumindest grob einstellen will, für den hat PLAYER.de ebenfalls einen vernünftigen Ansatz parat: Auch mithilfe von Testbildern kann man grobe Patzer im Bild erkennen und beseitigen. Solche Testbilder werden beispielsweise unter www.testbilder.de beschrieben und stehen dort auch teilweise zum kostenlosen Download bereit – einfach mal vorbeisurfen.

Auch das vom Fotoindustrie-Verband herausgegebene „Digital Quality Tool“ (auch „DQ-Tool“ genannt) kann eine große Hilfe sein – man kann es ebenfalls kostenlos im Internet herunterladen, und zwar samt Anleitung und hilfreichen Bemerkungen.

Erste Schritte

Auswahl des Anzeigetyps in der Spyder3Elite-Software
Narrensicher: Das Programm stellt die Anzeigegeräte nicht nur bildlich dar, sondern erklärt auch, woran man diese erkennt

Wie bei fast allen anderen Consumer-Lösungen auch, führt bei unserem, im Rahmen des Ratgebers getesteten“Spyder3Elite“ die beigelegte Software durch den gesamten Kalibriervorgang. Damit das Programm die richtigen Anweisungen geben kann, müssen nach der Installation allerdings erst einmal der Typ (LCD, CRT, Projektor oder Notebook) sowie die zur Verfügung stehenden Bedienelemente des verwendeten Anzeigegeräts näher definiert werden.

Ebenso ist eine korrekt voreingestellte Schwarz- und Weißluminanz unbedingt nötig. Diese lässt sich ganz einfach über den Kontrast- beziehungsweise Helligkeitsregler einstellen und anpassen. Eventuell erreichen hier auch die ab Werk eingestellten Display-Parameter die besten Werte, das kommt in der Praxis durchaus vor. Sobald die zutreffenden Optionen ausgewählt und die Konfigurationen manuell vorgenommen wurden, übernimmt die „Spyder3Elite“-Software das Kommando, indem sie das Zielprofil bestimmt.

Darin sind die angestrebten Werte für Farbtemperatur (Kelvin), Luminanz (cd/m-²) und Gamma (γ) hinterlegt. Bei Bedarf kann der Nutzer die entsprechenden Parameter auch noch einmal verändern, falls es seiner Meinung nach nötig werden sollte.

Auswahl der vorhandenen Monitor-Bedienelemente in der Spyder3Elite-Software

Anzeige der aktuellen Monitoreinstellungen in der Spyder3Elite-Software
Vor der Messung zeigt das Programm noch einmal die aktuellen Einstellungen des zu kalibrierenden Monitors an

Einstellen der Schwarz-Luminanz in der Spyder3Elite-Software
Für korrekte Messergebnisse müssen verschiedene Parameter wie zum Beispiel die Luminanz voreingestellt werden

INFO: Kalibrierung ohne Hardware

Das Kolorimeter ist natürlich nicht die einzige Möglichkeit, die Farbwiedergabe eines Displays zu verbessern: Im Internet sind zahlreiche günstigere oder sogar kostenlose Alternativen zu finden. Allerdings handelt es sich dabei ausschließlich um Softwarebasierte Lösungen, die mit der Monitorkalibrierung im eigentlichen Sinn kaum noch etwas zu tun haben. So nehmen manche dieser Programme lediglich Änderungen am Grafikkartentreiber vor, was häufig zu Profilierungsfehlern führen kann. Tools zur Erstellung von ICC-Profilen kommen der Sache immerhin ein wenig näher, sind jedoch relativ ungenau, da der Anwender dabei den Bildschirm manuell mithilfe von Testbildern einstellen muss. Besser bedient wäre man hier auf jeden Fall mit fertigen Monitorprofilen, die manche Display-Hersteller für ihre Modellreihen zum Download anbieten. Doch auch wenn diese anhand eines baugleichen Geräts erstellt wurden, sind – abhängig vom Alter und den Arbeitsbedingungen – geringfügige bis größere Farbabweichungen möglich. Einsteiger sowie weniger anspruchsvolle Nutzer dürften sich damit zwar zufriedengeben, längerfristig betrachtet ist ein Farbmessgerät dennoch die beste Wahl für eine optimale Bildschirmdarstellung.

Die Messung

Monitorkurven mit den Soll- und Istwerten
Unser Monitor weicht nur geringfügig vom Zielwert ab

Zur endgültigen Monitorkalibrierung muss das „Spyder3Elite“ per USB am Rechner angeschlossen werden – die Stromversorgung erfolgt dabei über selbige Schnittstelle. Bitte beachte dabei, dass ältere PCs möglicherweise nur über die rückseitigen USB-Anschlüsse genügend Energie liefern können. Weist das Display bei seitlicher Betrachtung Verfärbungen oder sonstige Änderungen auf (und das tut es in der Regel), sollte man das Farbmessgerät über den Saugnapf vorsichtig in der Mitte der (wichtig: gereinigten!) Bildschirmoberfläche anbringen.

Andernfalls lässt es sich auch hängend mithilfe des Gegengewichts an der vorgegebenen Stelle positionieren. Um unverfälschte, so präzise wie mögliche Ergebnisse zu erhalten und gleichzeitig störende Spiegelungen bereits im Vorfeld wirkungsvoll zu eliminieren, ist in jedem Fall eine moderate Lichtintensität empfehlenswert (siehe auch „5 Tipps zur
richtigen Monitorkalibrierung“ weiter unten).

Positionierungshilfe für das Kolorimeter
Das Programm zeigt, wo und wie das Kolorimeter an das Display anzubringen ist

Im nächsten Schritt stellt die Software dann unterschiedliche Farben (Rot, Grün und Blau) in fein abgestuften Helligkeitsnuancen dar, danach folgen noch diverse Grautöne hintereinander. Diese werden vom Kolorimeter gemessen und an das Programm weitergeleitet, welches für jeden einzelnen Farbwert (Istwert) die Abweichung vom Sollwert berechnet. So lassen sich Unterschiede schnell und deutlich erkennen.

Der vollständige Messvorgang dauert in der Regel fünf bis zehn Minuten. Anschließend erstellt die Anwendung automatisch ein neues, korrigiertes Farbprofil und definiert dieses im Betriebssystem als neuen Standard für den jetzt kalibrierten Monitor. Die (ICM-)Datei lässt sich zwar frei benennen, sollte aber zum leichteren Wiederfinden unbedingt das Datum enthalten

Nach der Kalibrierung

ReCAL-Tool in der Spyder3Elite-Software
Sofern das Kolorimeter unmittelbar auf der Bildschirmoberfläche aufliegt, unterscheiden sich die Werte bei hohen Helligkeitsschwankungen nur minimal

Vor dem finalen Abschluss bekommt der Nutzer noch die Möglichkeit, die infolge der Kalibrierung erzielten Änderungen miteinander zu vergleichen. Dazu zeigt das in die Software integrierte Tool namens „SpyderProof“ jeweils 16 Bilder (beispielsweise kontrastreiche Schwarz-Weiß-Fotos, weitläufige Landschaftsaufnahmen oder Porträts), welche die Unterschiede zur vorherigen, noch unkalibrierten Bildschirmdarstellung teilweise sehr deutlich vor Augen führen.

Die Display-Einstellungen sollten nachträglich jedoch auf keinen Fall verändert werden, da die vorgenommene Konfiguration ansonsten verloren geht. Andererseits unterliegen die Farben sowie die Helligkeit eines Anzeigegeräts gewissen zeitlichen Schwankungen, weswegen Dir PLAYER.de – wichtig! – eine regelmäßige Rekalibrierung dringend ans Herz legen möchte. Manche Experten raten sogar dazu, die Werte alle vier Wochen genau zu überprüfen und eventuell zu aktualisieren.

Eigens hierfür verfügt die „Spyder3Elite“-Anwendung über eine individuell einstellbare Erinnerungsfunktion, die so penetrant wie ein Wecker am Morgen sein kann. Diese kann aber jederzeit deaktiviert werden.

Vorher-Nachher-Vergleich des Monitorbilds
Rechter Abschnitt: Der kalibrierte Monitor stellt das Landschaftsbild deutlich kontrastreicher und in natürlichen Farben dar - vorher wirkte die Anzeige blass und leicht grünstichig (Foto: -© Christian Wakolbinger)

INFO: 5 Tipps zur richtigen Monitorkalibrierung

  1. Aufwärmphase
    Nicht nur Projektoren, sondern auch Monitore benötigen nach dem Einschalten eine gewisse Zeit, um die endgültige Farbwiedergabe zu erreichen. Lasse das Gerät deshalb eine halbe Stunde warm laufen, bevor Du mit der Messung beginnen. Dabei sollten Bildschirmschoner und sämtliche Energiesparprogramme (automatische Abschaltung) deaktiviert sein.
  2. Werkseinstellungen
    Um einen optimalen Ausgangswert zu schaffen, empfiehlt der Hersteller, das Display beziehungsweise den Beamer auf die Werkseinstellungen zurückzusetzen. Ist zum Beispiel der Helligkeits- oder Korrekturregler bereits auf Anschlag gestellt, bleibt für mögliche Korrekturen kein Spielraum mehr. Die Auflösung sollte laut Datacolor mindestens 1.024 x 768 Pixel betragen.
  3. Mehr Durchblick
    Das Messgerät liefert nur dann korrekte Ergebnisse, wenn auf einem sauberen Bildschirm gemessen wird. Staub, Fingerabdrücke und andere Flecken können unter Umständen die vom Sensor erkannten Farben negativ beeinflussen. Außerdem haftet der Saugnapf wesentlich schlechter an verschmutzten Oberflächen, wodurch das Kolorimeter herunterfallen könnte. Reinigen schadet nie.
  4. Umgebungslicht
    Helligkeitsunterschiede und direkte Lichteinstrahlung können die Farbwerte ebenfalls verfälschen. Vor der Kalibrierung empfiehlt es sich daher, die Umgebungsbeleuchtung im Raum zu messen. Dazu wird das Kolorimeter in das mitgelieferte Stativ gestellt. So kann das Programm auf nötige Änderungen hinweisen. Eine stets gleichbleibende Lichtintensität wäre ideal.
  5. Mehrere Profile
    Lassen sich Lichtschwankungen am Arbeitsplatz nur schwer oder gar nicht vermeiden, sind mehrere, an verschiedene Lichtsituationen angepasste Farbprofile sinnvoll. Mithilfe des in der „Spyder3“-Software („Pro“- und „Elite“-Version) enthaltenen Programms „ProfileChooser“ kann das jeweilige Monitorprofil schnell und einfach ausgewählt werden.

PLAYER.de meint:
Die Unterschiede zwischen einer kalibrierten und einer unkalibrierten Darstellung sind – das hat PLAYER.de am eigenen Leib erfahren – beim direkten Vergleich immens: Nachdem unser LC-Display anfangs zu einem leichten Grünstich tendierte und zudem auch noch viel zu schwache Hell-Dunkel-Kontraste aufwies, brachte das hier getestete „Spyder3Elite“ – wenn auch erst nach dem zweiten Anlauf – deutliche Verbesserungen, die auf Anhieb zu sehen waren. Das Kolorimeter selbst ist sehr leicht an der Bildschirmoberfläche anzubringen, im Test gab es dabei auch nicht die geringsten Halte- oder Abrutschprobleme. Um allerdings auf Anhieb akzeptable Ergebnisse zu erzielen, sollte man sich schon ein wenig mit dem Farbmanagement befasst haben, also über gewisse Grundkenntnisse verfügen. Zwar führt die Software zuverlässig Schritt für Schritt durch den gesamten Kalibrierungsprozess, doch werden die einzelnen (zu verbessernden) Werte leider nicht näher erläutert. Einsteiger verstehen dabei größtenteils nur Bahnhof und fühlen sich ein wenig allein gelassen. Neulingen ist dieses Kalibrierungswerkzeug aus diesem Grund also nur bedingt zu empfehlen. Ohnehin zielt die Firma Datacolor mit dem „Spyder3Elite“ vor allem auf ambitionierte und sogar professionelle Fotografen ab, die in der Regel bereits über ein fundiertes Fachwissen auf diesem Gebiet verfügen und nicht bei null anfangen müssen. Der Preis von rund 200 Euro ist angesichts der realisierbaren Korrekturen sehr fair.

Insbesondere beim Fotodruck spielt die Monitorkalibrierung eine entscheidende, oft immer noch sträflich unterschätzte Rolle, da jedes Display die Farben möglichst originalgetreu darstellen sollte. Damit das Bild aber auch auf dem Papier gleichermaßen perfekt aussieht, ist auch noch ein entsprechend profilierter Drucker erforderlich. PLAYER.de wird in Kürze hierzu einen separaten Ratgeber veröffentlichen und Dir weitere nützliche Tipps zum perfekten Bild geben. Das unabhängige Testlabor AVTOP-  bietet unter www.avtop.eu übrigens einen Online-Shop mit zahlreichen Kalibrierungslösungen an.