Das Erste zeigt „James Bond 007 – Der Spion, der mich liebte“ in HDTV

"James Bond 007-Der Spion der mich liebte" am 21.01.2012 um 23:15 Uhr auf ARD HD

Heute am Samstag, den 21. Januar 2012 zeigt Das Erste um 23:15 Uhr-  den englischen Spielfilm aus der James Bond Reihe „James Bond 007-Der Spion, der mich liebte“ in HD-Auflösung.

Der Actionfilm aus dem Jahr 1977 dauert 120 Minuten und wird im 720p-Standard ausgestrahlt.

Die ARD schreibt:

Als ein britisches und ein sowjetisches U-Boot spurlos verschwinden, wird Superagent James Bond zusammen mit einer hübschen russischen Kollegin auf den mysteriösen Fall angesetzt. Der Bösewicht, der dahinter steckt, entpuppt sich als ein größenwahnsinniger Reeder. Er hat sich in den Kopf gesetzt, den Weltuntergang herbeizuführen, um anschließend auf dem Meeresgrund eine neue Zivilisation zu schaffen.
Roger Moore, Curd Jürgens und Barbara Bach spielen die Hauptrollen in diesem spektakulären James Bond-Abenteuer aus dem Jahre 1977.

In London und Moskau herrscht große Aufregung: ein britisches und ein sowjetisches Atom-U-Boot, beide mit Nuklearraketen bestückt, sind spurlos verschwunden. Ein Fall für James Bond (Roger Moore), entscheidet man beim Secret Service; der KGB wiederum bietet seine Staragentin Anya Amasova (Barbara Bach) auf. Anscheinend hängt das mysteriöse Verschwinden der U-Boote mit einem neuen Ortungssystem zusammen, mit dem es möglich war, ihren streng geheimen Kurs auszumachen.

Bond entdeckt bald, dass die attraktive Kollegin aus Moskau ebenso wie er hinter einem Mikrofilm her ist, der Licht in die dunkle Angelegenheit bringen könnte. Außerdem macht noch ein schrecklicher Killer Jagd auf den Mikrofilm, ein Hüne (Richard Kiel) mit einem Stahlgebiss, gegen das selbst Haie nichts zu bestellen haben. Der mörderische Beißer steht im Dienst des Reeders Stromberg (Curd Jürgens). Dieser hat sich bei Sardinien eine riesige Unterwasserresidenz eingerichtet und will die Welt in einen Atomkrieg stürzen, um nach der Katastrophe eine neue Zivilisation im Schoße der Ozeane zu schaffen. Mit vereinten Kräften treten Bond und Anya gegen den wahnsinnigen Bösewicht an. Strombergs Machtmittel scheinen unerschöpflich zu sein, aber auch was Bond in einem Marathon-Duell dagegen aufzubieten hat, ist sehr wirkungsvoll …

Roger Moore zeigte sich in seinem dritten James Bond-Auftritt in Hochform, Curd Jürgens als sein wahnsinniger Gegenspieler nicht minder. Als Erzschurke Stromberg gebietet er über ein Imperium, das seinesgleichen sucht, angefangen von der Unterwasserresidenz „Atlantis“ bis hin zum Supertanker „Liparus“ mit seinem brisanten Geheimnis im Bauch. Für dieses Monstrum musste bei der Produktion eigens eine neue Filmhalle („007“ genannt) gebaut werden; auch sonst beeindruckt die 13 Millionen Dollar-Produktion mit einem enormen technischen Aufwand.

player.de meint:
Mal ein älterer James Bond Film, ein Klassiker mit Curd Jürgens und Roger Moore in den Hauptrollen, sowie einer Barabara Bach,- sehr hübsch anzusehen…- bis auf den Beißer…