Test: Panasonic Lumix DMC-G3 – kleiner Himmelsstürmer

Panasonic Lumix DMC-G3 im Test
Spiegellose Systemkamera: Panasonic Lumix G3 im Test

Glaubt man der European Imaging and Sound Association (EISA), einer Vereinigung von Fachzeitschriften, ist die erst kürzlich erschienene Lumix DMC-G3 von Panasonic die beste kompakte Systemkamera Europas. Tatsächlich bietet das Modell einige Annehmlichkeiten, von denen sogar Spiegelreflexfotografen derzeit nur träumen können. Ein Praxistest.

Als „Pionier im stark wachsenden Segment der spiegellosen Systemkameras“ hat Panasonic die DSLRs vor Jahren aufgegeben. Zu bereuen scheint der japanische Elektronikkonzern diesen Schritt allerdings nicht: „Wir sind davon überzeugt, dass spätestens 2013 mehr spiegellose Systemkameras verkauft werden als klassische Spiegelreflexkameras“, erklärt Michael Langbehn, Manager PR, CSR und Trade Marketing bei Panasonic Deutschland. Die Lumix DMC-G3 könnte sich dabei zu einem echten Zugpferd (oder besser gesagt: einer Zugstute) mausern, soll sie doch die derzeit kleinste und leichteste Digicam ihrer Art mit integriertem elektronischem Sucher sein.

Farbvarianten der Panasonic Lumix G3
Die Lumix G3 gibt es in den Farben Schwarz, Rot und Braun (Chocolate) - allerdings nur, wenn man die Kamera im Kit mit dem Standardzoom kauft. Der 16-Megapixel-Sensor hat eine Fläche von 17 x 13 Millimetern

Technik

Schwenkdisplay der Panasonic Lumix G3
Selbstporträts oder außergewöhnliche Perspektiven: Der Schwenkmonitor der G3 bietet ein hohes Maß an Flexibilität

In Zahlen ausgedrückt misst das Gehäuse 115,2 x 83,6 x 46,7 Millimeter (B x H x T) und wiegt 336 Gramm. Mit angeschlossenem 14-bis-42-Millimeter-Objektiv, Akku und SD-Speicherkarte erhöht sich das Gewicht auf 544 Gramm. Greift man zum Einzelkit mit Standardzoom, ist die Kamera in den Farben Schwarz, Rot und Braun erhältlich. Als reinen Body oder mit zusätzlichem G Vario 1:4-5.6/45-200 gibt es die Lumix G3 leider nur in Schwarz.

Immerhin gestattet das Micro-Four-Thirds-Bajonett sowohl den Anschluss von herstellereigenen Optiken als auch von Fremdobjektiven. Standardüblich setzt Panasonic auf einen 17,3 mal 13 Millimeter großen Live-MOS-Sensor. Anders als zum Beispiel bei der Olympus PEN E-P3 löst der Chip aber 16 statt 12,3 Megapixel auf und macht das Motiv wahlweise auf dem schwenkbaren Drei-Zoll-Monitor oder im elektronischen Sucher sichtbar. Letzterer bietet eine Auflösung von 1,44 Millionen Bildpunkten – das Display schafft lediglich 460.000.

Panasonic Lumix G3 mit Blitzgerät
Auf den Zubehörschuh lassen sich externe Blitzgeräte wie das DMW-FL360 (309 Euro, Leitzahl 36) aufstecken. Die Kitobjektive werden inklusive Streulichtblende ausgeliefert

Um bei schwachem Licht und hohen Sensorempfindlichkeiten ein niedriges Rauschverhalten zu erzielen, kommt der Panasonic-Bildprozessor „Venus Engine FHD“ zum Einsatz. Die einstellbaren ISO-Werte reichen von 160 bis 6.400. Ein herausstechendes Merkmal der Digicam ist der reaktionsschnelle Kontrast-Autofokus, der das anvisierte Objekt in Bruchteilen einer Sekunde scharf stellt und in seiner Präzision sogar die konventionellen Phasendetektionssysteme von Spiegelreflexkameras übertrumpfen soll.

Damit insbesondere im Telebereich keine Verwacklungsunschärfen auftreten, ist die Lumix G3 auf bildstabilisierende Optiken angewiesen – einen eigenen Stabilisator besitzt sie nicht. Die Verschlusszeit lässt sich zwischen einer Viertausendstelsekunde und einer Minute festlegen oder im Bulb-Modus über den Auslöser regulieren (Langzeitbelichtung bis zwei Minuten). Wem der eingebaute Ausklappblitz mit Leitzahl 10,5 zu schwach ist, kann auf den Zubehörschuh ein TTL -kompatibles Blitzgerät aufstecken.

An Schnittstellen stehen eine Fernauslöserbuchse, ein HDMI-Anschluss sowie ein AV-Ausgang bereit. Videos landen wahlweise im Motion-JPEG- oder AVCHD-Format mit einer Auflösung von bis zu 1.920 x 1.080 Pixeln (1080i) auf der SD-/SDHC-/SDXC-Karte. Den Ton zeichnet das integrierte Mikrofon in Stereo auf. Fotos hingegen werden als JPEG- und/oder RW2-Datei (RAW mit zwölf Bit Farbtiefe) gespeichert. Zur Rohdatenkonvertierung liegt das Programm „Silkypix Developer Studio 3.1 SE“ bei.

Oberseite der Panasonic Lumix G3
Zwei Kanäle: Das Stereomikrofon auf der Oberseite garantiert in Videoaufnahmen eine bessere Tonqualität - der integrierte Lautsprecher gibt den Sound allerdings nur mono aus

Bedienung

Ebenso wie die rund 80 Euro günstigere Samsung NX11 lehnt sich Panasonics Modell an das altbewährte Spiegelreflex-Design an. So garantiert ein ergonomisch geformter, gummierter Handgriff sicheren Halt, während die wichtigsten Aufnahmeparameter über das Zwei-Wege-Drehrädchen am Daumen angepasst werden können. Leider ist dieses etwas schwergängig. Drückt man jedoch zu fest, springt die Auswahl in der manuellen Betriebsart von der Belichtungszeit- auf die Blendeneinstellung beziehungsweise zur Belichtungskorrektur (Halbautomatiken).

Die PASM-Modi sind über das Wahlrad auf der Oberseite abrufbar. Wer sich nicht selbst um die geeigneten Kameraeinstellungen kümmern möchte, kann die Aufgabe der Vollautomatik „iA+“ überlassen. Der Modus wird per Direktstarttaste aktiviert und erlaubt zusätzlich die individuelle Beeinflussung der Schärfentiefe, der Belichtung sowie des Weißabgleichs.

Belichtungsreihen-Funktion der Panasonic Lumix G3
Kontrastreiche Motive kann man mithilfe einer Belichtungsreihe einfangen. Die Kamera sollte dafür ganz ruhig stehen
Bildformateinstellungen der Panasonic Lumix G3
Im Schnellmenü (Q.MENU ) kann der Fotograf das Bildseitenverhältnis auf 4:3, 3:2, 16:9 oder 1:1 einstellen
Tastenbelegung der Panasonic Lumix G3
Für Profis ist das Individualmenü eine wahre Fundgrube - hier können unter anderem die Funktionstasten belegt werden
Videoschnitt auf der Panasonic Lumix G3
Videos können direkt auf der Kamera geschnitten werden - die Sequenz landet als separate Datei auf der Speicherkarte
Szenenmodus der Panasonic Lumix G3
Video-Fehlermeldung der Panasonic Lumix G3
Full-HD-Videos erfordern eine schnelle Speicherkarte - ansonsten quittiert diese Fehlermeldung die Aufnahme
Fokuseinstellung per Fingertipp bei der Panasonic Lumix G3
Anfassen erlaubt: Dank Touchscreen lässt sich der Fokusbereich ganz einfach mit dem Finger festlegen - auf die gleiche Weise kann auch ausgelöst werden

Das Display verfügt über einen integrierten Touchscreen, sodass sich die entsprechenden Regler und einige andere Features mit intuitiven Berührungen bedienen lassen. Allerdings ist das Konzept in ein paar Bereichen nicht zu Ende gedacht. Zum Beispiel gelangt man nach einer Berührung sofort ins Menü, kann darin aber nur mit den Cursortasten navigieren. Im Schnellmenü (Q.MENU), in dem unter anderem die Bildqualität, diverse Videoeinstellungen und der Fokusmodus veränderbar sind, bleibt die Touchscreen-Funktionalität wiederum komplett erhalten. Die Videoaufzeichnung startet übrigens auf Knopfdruck, ohne am Modus-Wahlrad drehen zu müssen.

Obwohl die Lumix G3 auf den ersten Blick eher an eine Einsteigerkamera erinnert, dürfte sie vorrangig auf ambitionierte Hobbyknipser und Amateure abzielen. Ihre Bedienung setzt nämlich gewisse Grundkenntnisse in der Digitalfotografie voraus – zumindest, wenn man nicht gerade die Vollautomatik nutzt. Auf Bebilderungen und praktische Hilfestellungen, wie sie etwa die Nikon D3100 bietet, hat Panasonic verzichtet.

Aktivierter iA-Modus der Panasonic Lumix G3

Erfahrene Nutzer werden sich dafür an individuellen Konfigurationsmöglichkeiten erfreuen: Zum einen sind die beiden Tasten „DISP./Fn1“ und „Q.MENU/Fn2“ mit 17 verschiedenen Funktionen belegbar, zum anderen kann die Anzeige des Displays und des elektronischen Suchers an eigene Anforderungen angepasst werden. Darüber hinaus lassen sich diverse Features deaktivieren sowie ein Histogramm und eine Rasterung einblenden. Eine digitale Wasserwaage ist nicht an Bord. Die Serienbildfunktion schafft bei voller Auflösung maximal vier Fotos in der Sekunde, bei vier Megapixeln fast das Fünffache.

Kreativprogramme

Ganz gleich, ob man seine Freunde, monumentale Bauwerke oder das Hauptgericht eines Fünf-Gänge-Menüs fotografieren möchte – die Lumix G3 hält im Szenenmodus 17 Motivprogramme bereit, welche es dem Fotografen in vielen Situationen einfacher machen. Für die eben aufgezählten Beispiele bieten sich besonders die Programme „Porträt“ (natürliche Hauttöne) beziehungsweise „Nachtporträt“ (längere Belichtung), „Architektur“ (Gitterlinien zur präzisen Ausrichtung) und „Speisen“ an.

Natürlich bietet der Szenenmodus noch eine ganze Reihe weiterer Optionen – etwa zum Einfrieren von Bewegungen (Sport), für Landschaftsaufnahmen bei Tag und Nacht sowie zum Ablichten von Tieren oder Kleinkindern. Der RAW-Modus bleibt dabei aktiv. Eine Schwenkpanoramafunktion, wie wir sie von der Samsung NX11 oder auch einigen Kompaktknipsen kennen, sucht man leider vergebens.

Der Farbteller auf dem Modus-Wahlrad gestattet Zugriff auf fünf Kreativmodi. Diese intensivieren die Farben, verwandeln das Motiv in ein Retro-Bild, rufen einen High-key-Stil hervor, bewirken eine Sepia-Tönung oder hellen die Schatten auf, wodurch der Eindruck eines höheren Dynamikumfangs entsteht.

Auf eine HDR-Funktion wurde verzichtet, was aber nicht wirklich stört, da die Lumix G3 Belichtungsreihen unterstützt. Die Einzelbilder lassen sich am PC beispielsweise mit der Software „Photomatix Pro“ zu einer HDR-Aufnahme verrechnen. Videos können direkt auf der Kamera geschnitten werden. Kreative Bildbearbeitungswerkzeuge und Linseneffekte sind ihr allerdings fremd.

Wechselobjektive für die Panasonic Lumix G3
Zwar ist die Objektivauswahl für die Lumix-G-Serie noch überschaubar, doch können an das Micro-Four-Thirds-Bajonett auch Optiken von Drittherstellern angeschlossen werden. Zusätzlich bietet Panasonic Adapter für Four-Thirds, Leica-M und andere Systeme an

Bildqualität

Langzeitbelichtung mit der Panasonic Lumix G3
Einmal die Luft anhalten: Dank des zuverlässigen Bildstabilisators gelingen selbst bei langen Belichtungszeiten (hier: 0,5 Sekunden) aus der Hand heraus noch schöne Fotos

Entgegen der Weisheit, dass zu viele Megapixel oft mehr schlecht als recht sind, legt die neue Lumix-G-Vertreterin ein überraschend gutes Rauschverhalten an den Tag. Zwar hortet der Live-MOS-Sensor fast vier Millionen Bildpunkte mehr als etwa der gleich große Chip der Olympus PEN E-PL2, doch zeigt er sich trotzdem unanfälliger gegen die störenden Körnungen.

Fairerweise muss aber gesagt werden, dass die G3 einen leistungsfähigeren Bildprozessor besitzt und ihre ISO-Automatik bei schwachem Licht (100 Lux) auf niedrigere Empfindlichkeitswerte zurückgreift. Die Bildqualität leidet erst ab ISO 3.200 sichtbar. Bis dahin gibt es an Auflösung, Detailtreue und Durchzeichnung praktisch nichts auszusetzen.

Abbildungsleistung des Kitobjektivs der Panasonic Lumix G3
Premium-Kitobjektiv: Die Abbildungsqualität des 14-bis-42-Millimeter-Standardzooms ist bis auf die leichten Randunschärfen auch in maximaler Telestellung makellos

Natürlich trägt das verwendete Objektiv einen großen Teil dazu bei. Wir haben die Kamera sowohl mit dem 14-bis-42-Millimeter-Standardzoom als auch mit dem 45-bis-200-Millimeter-Telezoom getestet und konnten in beiden Fällen bemerkenswerte Ergebnisse erzielen: Anders als von vielen Kitoptiken gewohnt, sind im Bild weder chromatische Aberrationen (Farbsäume) noch Verzeichnungen auszumachen.

Über die leichten, zum Rand hin auftretenden Unschärfen kann man getrost hinwegsehen. Der in die Linsensysteme integrierte Verwacklungsschutz „MEGA O.I.S.“ (Optical Image Stabilization) arbeitet sehr zuverlässig. So gelingen selbst im Telebereich und bei längeren Verschlusszeiten noch tolle Aufnahmen. Die serienmäßig mitgelieferte Streulichtblende kommt vor allem den Kontrasten zugute, wobei diese für unseren Geschmack ruhig stärker sein könnten.

Mit der Panasonic Lumix G3 fotografierter Sonnenuntergang
Weit gerudert: Das neue Lumix-Modell legt bei der Bootshafen-Kulisse im Sonnenuntergang sehr schöne Farbnuancen an den Tag - oder besser gesagt: an den Abend

Nicht einmal bei der Farbdarstellung macht die Lumix G3 schlapp: Hauttöne trifft sie nahezu perfekt, sie gibt selbst feine Nuancen sowie Farbverläufe in hervorragender Qualität wieder. Lediglich das Blau würde etwas mehr Sättigung vertragen. Dank der Videofunktion, die nun in Full-HD aufzeichnet, kommen auch Hobbyregisseure voll auf ihre Kosten. Auf Wunsch stellt der Autofokus währenddessen kontinuierlich und zudem völlig lautlos scharf. Das ruckartige Pumpen wie bei der Canon EOS 1100D bleibt glücklicherweise aus.

Die Belichtungsoptimierung beim Schwenk von einem hellen zu einem dunklen Motiv oder umgekehrt erfolgt ebenfalls automatisch. Der Ton wird in Stereo aufgenommen. Wer will, kann seine Filmwerke anschließend per HDMI an einen Fernseher ausgeben.

Mit der Panasonic Lumix G3 fotografierter Kaktus
Hohe Detailtreue: Die Lumix G3 zeichnet nicht nur den Kaktus, sondern auch die Grashalme im Vordergrund perfekt durch
Panasonic Lumix G3: Sonnenuntergang mit Wasserspiegelungen
Bootshafen bei Sonnenuntergang: Die Kamera glänzt mit einer tollen Farbwiedergabe - selbst die Lichtspiegelungen im Wasser kommen gut zur Geltung
Panasonic Lumix G3: Vergleichsbild 1
Die Farbwiedergabe und -sättigung der Lumix G3 ist beispielhaft. Im Referenzbild (rechts) sind die neonfarbenen Gummibänder etwas weniger gesättigt
Panasonic Lumix G3: Vergleichsbild 2
Die Lumix G3 besticht durch ein hervorragendes Rauschverhalten und eine (relativ) hohe Detailtreue (links). Gegen unsere Referenzkamera mit 18-Megapixel-Vollformatsensor muss sich die Lumix G3 in puncto Detailtreue dennoch geschlagen geben

player.de meint:
Zieht die Panasonic Lumix DMC-G3 viele Einsteiger und Schnappschussfotografen allein mit dem eleganten Design in ihren Bann, erfreuen sich Amateure eher an der umfangreichen Ausstattung und großartigen Bildqualität. Selbstverständlich kann der Micro-Four-Thirds-Chip mit keinem Vollformatsensor mithalten, doch gräbt er mithilfe des „Venus Engine FHD“-Bildprozessors in puncto Rauschverhalten und Detailtreue trotzdem so mancher Spiegelreflexkamera das Wasser ab. Leider werden die DSLRs auch aus preislicher Sicht überboten: Das von uns getestete Set mit zwei Objektiven schlägt mit knapp 1.000 Euro zu Buche. Wer den Body aber lieber in Rot oder Braun statt in Schwarz hätte, muss ärgerlicherweise zum einfachen Zoomkit für 699 Euro greifen. Immerhin beweisen beide Kitoptiken eine hervorragende Abbildungsleistung. Die komfortable Bedienung, der schnelle Autofokus sowie die tolle Videofunktion fahren ebenfalls Pluspunkte ein und bescheren der Lumix G3 das Player.de-Qualitätssiegel „Sehr gut“ .

Panasonic Lumix DMC-G3

Preis lt. Hersteller: 579,- Euro (nur Gehäuse)
AUSSTATTUNG
Sensor/Auflösung: Live-MOS mit 16 Megapixeln
Objektiv: Micro-Four-Thirds-Fassung; getestet mit Lumix G Vario 1:3.5-5.6/14-42 ASPH und Lumix G Vario 1:4-5.6/45-
200, Brennweite: 28 bis 84 mm bzw. 90 bis 400 mm (KB)
ISO: 160 bis 6.400
Verschlusszeiten: 1/4.000 bis 60 Sekunden (+ Bulb-Modus)
LC-Display: 3 Zoll (460.000 Pixel)
Besonderheiten: 100%-Sucherbildfeld, schwenkbares Touch-Display, Belichtungsreihen, Videos mit Autofokus
BEWERTUNG
Technik: 4,5 von 5 Punkten
Bedienung: 4,5 von 5 Punkten
Kreativprogramme: 4 von 5 Punkten
Bildqualität: 5 von 5 Punkten
Pro: Hervorragende Bildqualität, schneller Autofokus (auch im Videomodus), Unterstützung von Fremdobjektiven, viele Einstelloptionen, kompakt
Contra: Hoher Preis, eingeschränkte Touchscreen-Bedienung, kein interner Bildstabilisator
Player.de-GESAMTWERTUNG Sehr gut