Test: Teufel 1Raumfeld M – WLAN-Stereoanlage

Teufel 1Raumfeld M im Test
Player.de hat Teufels WLAN-HiFi-System 1Raumfeld M einem Praxistest unterzogen

Vorbei ist die Zeit, in der man die heimische HiFi-Anlage mühselig verkabeln und sich danach unter Umständen noch mit Wackelkontakten herumärgern musste: Der Berliner Lautsprecher-Spezialist Teufel hat nach der Übernahme der Raumfeld GmbH eine ganze Palette an neuen drahtlosen Multiroom-Audiosystemen herausgebracht, welche die Musik per WLAN in der gesamten Wohnung verteilen. Die einzelnen Komponenten können dabei individuell und flexibel kombiniert werden. Player.de hat das aus zwei Lautsprechern und einer Touchscreen-Fernbedienung bestehende Einsteiger-Set Teufel 1Raumfeld M (hier klicken, um das Produkt im Shop des Herstellers zu sehen) unter die Lupe genommen.

Schematische Darstellung des Raumfeld-Konzepts
Das Raumfeld-System kann sowohl auf Musik im lokalen Netzwerk als auch auf tausende Internetradios zugreifen

Vorteile im Überblick:

+ einfache Installation und Steuerung per Touchscreen-Fernbedienung oder iPhone-App
+ hervorragende Tonqualität
+ kabellose Signalübertragung
+ zeitloses Design
+ hochwertige Verarbeitung

Nachteile im Überblick:

– hoher Preis
– kein Ein- und Ausschalten der Boxen über Fernbedienung möglich
– kein AirPlay-Streaming

Teufel 1Raumfeld M | Ausstattung und Technik

Rückseite des Raumfeld-M-Aktivlautsprechers
Cool bleiben: Unter den Anschlüssen auf der Rückseite der Master-Box befindet sich ein passiver Kühlkörper

„Mit dieser Musik-Komplettlösung werden Sie unabhängig“, verspricht Teufel vollmundig auf seiner Produktseite im Internet. Das Konzept des drahtlosen Audio-Streamings könnte durchaus aufgehen, bietet 1Raumfeld M doch alles, was man für den Einstieg in ein vernetztes, musikdurchflutetes Zuhause benötigt. Der Clou: WLAN-Empfänger und Verstärker stecken direkt in der Master-Box der Raumfeld Speaker M, sodass keine zusätzlichen Komponenten erforderlich sind – die aufwendige Verkabelung entfällt.

Lediglich die Stromversorgung und die Ansteuerung des Slave-Lautsprechers setzen-  eine Verbindung über die mitgelieferten Kabel (drei Meter langes Netzkabel und fünf Meter langes Boxenkabel) voraus.

Wer keinen WLAN-Router beziehungsweise nur ein kabelgebundenes Netzwerk besitzt, kann auf einen herkömmlichen Ethernet-Port zurückgreifen. Darüber hinaus stehen auf der Rückseite der Master-Box eine USB-Schnittstelle sowie ein Cinch-Eingang für externe Audio-Quellen wie zum Beispiel Festplatten, MP3-Player oder auch Fernseher bereit. Die WLAN-Antenne ist übrigens schwenkbar.

Teufel Raumfeld Controller
Die als Raumfeld Controller bezeichnete WLAN-Fernbedienung kostet einzeln stolze 399 Euro

 
 
 

Die im Lieferumfang enthaltene Funk-Fernbedienung namens Raumfeld Controller komplettiert das 1Raumfeld-M-Paket.-  Diese besitzt ein als Touchscreen ausgelegtes 4,3-Zoll-Display (5,4 x 9,5 Zentimeter) mit einer Auflösung von 480 x 272 Pixeln sowie einen integrierten Lithium-Ionen-Akku, der im Betrieb bis zu fünf Stunden lang durchhält. Die beiliegende Ladestation füllt den Energiespender wieder auf. Alternativ lässt sich das Stromkabel direkt an die Fernbedienung anschließen. Auf der Unterseite befinden sich außerdem eine USB-Buchse und eine Standby-Taste. Zu den unterstützten Dateiformaten gehören MP3, WMA, WAV, AAC, FLAC, OGG, ASF und M4A. Wie es sich für ein modernes Streaming-System gehört, gestattet der Raumfeld Controller Zugriff auf verschiedene Webradios und Musikserver (mehr dazu unter dem Punkt „Verarbeitung und Bedienung“).

Die beiden Stereo-Lautsprecher arbeiten als Zwei-Wege-Bassreflex-System mit jeweils einem 25-Millimeter-Hochtöner sowie einem 130-Millimeter-Tieftöner und sollen so einen „beeindruckenden, detaillierten Klang“ produzieren. Auf der Rückseite befindet sich die Bassreflexöffnung in Form eines Spalts. Dabei gewährleistet Teufel eine Dauerbelastbarkeit von 30 Watt. Der in die Master-Box integrierte digitale Verstärker leistet 120 Watt und wurde laut Hersteller – ebenso wie der Digital-Analog-Wandler von Cirrus Logic – perfekt an das Boxenpaar angepasst. Durch die eingebaute Elektronik bringt der Aktivlautsprecher 5,8 Kilogramm auf die Waage. Die passive Variante hingegen wiegt 4,1 Kilogramm.

Teufel 1Raumfeld M in Schwarz
Die Raumfeld M Speaker gibt es auch in schwarzer Ausführung. Das aktuelle Bundle 1Raumfeld M für 899 Euro beinhaltet zwei Lautsprecher, die Funk-Fernbedienung sowie einen Gutscheine für eine zwölfmonate Simfy-Musik-Flatrate

Teufel 1Raumfeld M | Verarbeitung und Bedienung

Startbildschirm des Raumfeld Controllers
Neben den zuletzt gespielten Webradios oder Favoriten finden sich auf dem Home Screen auch die Symbole für die verschiedenen Funktionen

Das solide Gewicht-  der beiden Boxen sorgt nicht nur für einen festen und- – dank der Gummifüße – rutschsicheren Stand auf praktisch allen ebenen Oberflächen, sondern vermittelt auch eine hohe Wertigkeit. Natürlich trägt das 17,2 x 28,5 x 19 Zentimeter (B x H x T) große Gehäuse selbst ebenfalls einen entscheidenden Teil dazu bei. So hinterlässt das dezente, schnörkellose Design mit einer 35 Millimeter breiten Zierleiste aus gebürstetem Aluminium im unteren Bereich bereits von weitem einen ausgesprochen robusten Eindruck. Die Ecken und Kanten sind dabei leicht abgerundet. Je nach Geschmack können die Raumfeld-Lautsprecher entweder in edlem Schwarz oder strahlendem Weiß geordert werden. Die Stoffabdeckungen lassen sich mit wenigen Handgriffen abnehmen.
 
 

Home Screen der Raumfeld-iPhone-App
Die Oberfläche der iPhone-App ist der des Raumfeld Controllers nachempfunden

Auch der Raumfeld Controller erlaubt sich in puncto Verarbeitung keinerlei Schwächen. Er kommt im stabilen mattschwarzen Kunststoffgehäuse daher und besitzt eine glänzende, silbern gerahmte Frontseite, hinter der das berührungsempfindliche Display verbaut wurde. Darunter findet ein großer Drehregler seinen Platz, der eine einfache Anpassung der Lautstärke ermöglicht. Trotz der etwas sperrigen Abmessungen von 8 x 5,5 x 18 Zentimetern liegt die Fernbedienung sehr komfortabel in der Hand. Dank rutschfester Gummistreifen auf der Unterseite lässt sie sich zum Beispiel sogar auf dem Tisch liegend bedienen. Ist der integrierte Akku leer, kann das Gerät entweder in die mitgelieferte Ladeschale gesteckt oder über den entsprechenden Anschluss direkt mit dem Netzteil verbunden werden.

 
 
 
 

Lautstärkeregler in der Raumfeld-iPhone-App
Die Lautstärke lässt sich entweder direkt an der Master-Box, über den Raumfeld Controller oder über die iPhone-App anpassen

Abgesehen vom Lautstärkeregler und dem Standby-Knopf sind keine mechanischen Bedienelemente vorhanden. Ohnehin basiert die Steuerung ausschließlich auf dem kapazitiven Touchscreen, über den auch die Einrichtung des Raumfeld-Systems erfolgt. Fundierte technische Kenntnisse sind hierfür nicht nötig. Man muss unter „Netzwerkeinstellungen“ lediglich eine Verbindung zum heimischen WLAN-Netz-  herstellen. Anschließend führt der Raumfeld Controller nach einem Fingertipp auf den Menüpunkt „Raumkonfiguration“ mehr oder weniger automatisch durch den gesamten Installationsprozess. Hier lassen sich später auch weitere Raumfeld-Boxen beziehungsweise mithilfe des optional erhältlichen Raumfeld Connectors (279 Euro) sogar eine bereits vorhandene HiFi-Anlage einbinden.

 
 
 
 
 

Boxenkonfiguration über den Raumfeld Controller
Die Lautsprecher können mit wenigen Fingertipps konfiguriert und benannt werden.

Leider fällt die eingeblendete Tastatur zur Eingabe des Netzwerkschlüssels und des Raumnamens relativ klein aus, sodass häufig der benachbarte Buchstabe erwischt werden dürfte. Darüber hinaus reagiert die Benutzeroberfläche gelegentlich ziemlich träge auf Befehle. Immerhin sind das die einzigen Wermutstropfen. Übrigens: Sollte die Master-Box nicht auf Anhieb erkannt werden, hilft ein Druck auf die Setup-Taste auf der Rückseite des Lautsprechers. Leuchten die beiden frontseitigen Status-LEDs, war die Konfiguration erfolgreich.

Raumkonfiguration über den Raumfeld Controller
Musikalisches Zuhause: Das modulare Raumfeld-System kann jederzeit um weitere Komponenten erweitert werden

Die eigentliche Bedienung funktioniert kinderleicht. Der Nutzer hat die Wahl zwischen den Online-Angeboten von TuneIn (Sammlung weltweiter Internetradios), Napster, Simfy und Last.fm, oder aber er kann einfach auf eigene Lieder zugreifen, die sowohl auf einem im Netzwerk eingebundenen Server als auch auf einem an der Master-Box angeschlossenen USB-Medium gespeichert sein können. Sehr vorteilhaft ist, dass alle Musikstücke unabhängig von ihrer Quelle automatisch in einer großen Bibliothek zusammengefasst werden. Diese findet man im Ordner „Meine Musik“. Möchte der Nutzer hingegen nur bestimmte Titel und/oder Radiosender wiedergeben, kann er eine persönliche Playliste erstellen. Ebenso steht eine Favoritenfunktion zur Verfügung. Externe Abspielgeräte lassen sich einfach über die Cinch-Eingänge des Aktivlautsprechers anschließen.

 
 

 
 

Anzeige der Hörzonen in der Raumfeld-App
Auch über die iPhone-App lassen sich die Lautsprecher in den Räumen einfach auswählen
Zuletzt gespielte Musikinhalte in der iPhone-App
Die zuletzt gespielten Webradios werden in der iPhone-App übersichtlich dargestellt

Als wäre das noch nicht genug, bietet Teufel im App-Store von Apple die kostenlose „Raumfeld Controller“-Applikation für iPhone und iPod touch (ab iOS 4) an. Ihre Oberfläche ist der gleichnamigen Fernbedienung nachempfunden und bietet im Prinzip die gleichen Möglichkeiten. Bis auf den Unterschied, dass die zuletzt gespielten Quellen und Favoriten auf zwei separaten Seiten angezeigt werden, ist der Homescreen mit den entsprechenden Symbolen absolut identisch aufgebaut. Über die Anwendung lässt sich sogar die Lautstärke wie von Geisterhand regeln. Leider unterstützt das Raumfeld-System kein direktes (AirPlay-)Streaming seitens der Apple-Geräte, was man bei einem Preis von 899 Euro für das 1Raumfeld M durchaus erwarten könnte. Immerhin ist darin auch ein Gutschein für eine zwölfmonatige Simfy-Musik-Flatrate im Wert von 119 Euro enthalten. Kleiner Tipp: das Angebot kann die ersten 30 Tage kostenlos ohne Aktivierung des Coupons genutzt werden. Der Dienst lässt sich auf diese Weise also ganze 13 statt zwölf Monate in Anspruch nehmen.

Teufel 1Raumfeld M | Tonqualität

"Meine Musik" im Raumfeld Controller
Praktisch: Der Raumfeld Controller fasst alle verfügbaren Titel unabhängig von der Quelle im Ordner "Meine Musik" zusammen
Verfügbare Musikressourcen im Raumfeld-System
Der Controller kann sowohl auf Musikserver als auch auf USB-Sticks, die an den Aktivlautsprecher angeschlossen wurden, zugreifen

Was sich aus einem (integrierten) 120-Watt-Verstärker alles herausholen lässt, hat Teufel bereits mehrfach bewiesen – zum Beispiel mit dem im vergangenen Jahr getesteten PC-Stereosystem Concept B 200 USB. Das 1Raumfeld M toppt das beeindruckende Hörerlebnis noch einmal. Obwohl die Anlage zur Übertragung der Audiosignale keinerlei Kabel benötigt, sondern ausschließlich das WLAN-Netz nutzt, liefert sie einen erstklassigen, sauberen Klang. Anders als bei der Concept-Lösung lassen sich Höhen und Tiefen zwar nicht selbst einstellen, doch sind diese ohnehin sehr ausgewogen. Dabei macht es keinen Unterschied, ob das Lied aus der eigenen Musiksammlung stammt oder im Webradio läuft. Der Stream wird in etwa elf Sekunden geladen. Eine akzeptable Zeit, zumal selbst im mehrstündigen Betrieb normalerweise keine nervigen Verbindungsabbrüche befürchtet werden müssen.

"Meine Musik" in der Raumfeld-App
Der Ordner "Meine Musik" ist sogar über die Raumfeld-iPhone-App zugänglich

Teufels Versprechen nach „brillantem HiFi-Klang mit Tiefgang im Format eines Regallautsprechers“ bewahrheitet sich auf Anhieb. Selbstverständlich darf man das 1Raumfeld M nicht mit einer vollwertigen HiFi-Anlage mit separatem Verstärker gleichsetzen, liegt das Ausgangsmaterial allerdings in entsprechender Qualität vor, erreichen die beiden Raumfeld-Boxen locker CD-Niveau. Nicht einmal das facettenreiche Queen-Stück „Bohemian Rhapsody“ mit seinen stilistisch extrem unterschiedlichen Abschnitten sowie den abrupten Änderungen der Tonhöhe stellte ein Problem dar: Vom langsamen, um nicht zu sagen verschlafenen Intro über das Gitarren-Solo bis hin zur flotten Hardrock-Einlage gegen Ende kommt der fast sechsminütige Titel sehr schön zur Geltung. Das Bassfundament ist solide, was sich vor allem zu Beginn des Lieds „Zombie“ von den Cranberries bemerkbar macht. Den dynamischen Gesang mit anfangs ruhiger Stimmlage, die gen Refrain ins Aggressive übergeht, geben die WLAN-Speaker originalgetreu und ohne hörbare Verzerrungen wieder. Der Klang bleibt also über einen weiten Pegel-Bereich natürlich und neutral.

Aktuell gehörter Sender im Raumfeld Controller
Das Wiedergabemenü des Raumfeld Controllers gefällt durch einen übersichtlichen Aufbau und zeigt im unteren Bereich sogar die Audiowellen an
Abrufbare Lokalradios im Raumfeld Controller
Neben internationalen Webradios ermöglicht die Fernbedienung sogar den Empfang lokaler Sender, die ihr Programm per Online-Stream verbreiten
Webradio-Kategorien im Raumfeld Controller
Die Webradios sind in verschiedenen Kategorien und Genres geordnet - auf eine Such- und Filterfunktion muss man leider verzichten

Selbst an der Mittenwiedergabe gibt es kaum etwas auszusetzen. Als Beispiel ist hier Rod Stewarts „Baby Jane“ anzuführen. Die für den Sänger charakteristische „Reibeisenstimme“ wird regelrecht ins Ohr katapultiert, was den Zuhörer beinahe vergessen lässt, dass ihn lediglich Kompaktlautsprecher beschallen. Ein ähnliches Bild offenbarte sich beim samtig rauen Gesang im aktuellen Chart „Still“ von Jupiter Jones. Die Raumfeld-Boxen verteilen den Ton dabei gleichmäßig im Raum und scheinen nie aus der Ruhe zu kommen. Zumindest nicht bei moderater Lautstärke. Dreht man nämlich den Regler im Uhrzeigersinn, bis der Balken auf der Fernbedienung ins letzte Viertel vorstößt, rächt sich das System mit etwas schrillen Mitten. Ohnehin dürften die Boxen hauptsächlich für den gemäßigten Musikgenuss nach Feierabend beziehungsweise zur Entspannung ausgelegt sein – haben aber auch nichts dagegen, akustisch mal etwas härter rangenommen zu werden.

Player.de-Testurteil: Sehr gut mit Kauftippplayer.de meint:
Gewohnt hohe Audio-Qualität verfeinert mit innovativer Streaming-Technologie – das neue „Raumfeld by Teufel“-Konzept ist das, was sich viele HiFi-Freunde schon immer gewünscht haben. Wer den Raumfeld Controller einmal in die Hand nimmt, wird ihn so schnell nicht wieder hergeben. Schließlich erlaubt er die einfache Steuerung aller im Netzwerk eingebundenen Raumfeld-Komponenten. Das sind beim getesteten Set „1Raumfeld M“ zwar nur zwei Lautsprecher, doch die haben es wirklich in sich: Trotz ihrer kompakten Bauweise beschallen sie selbst größere Räume mit sattem Sound. Weder an den Höhen, noch am Bass gibt es etwas auszusetzen. Dank des modularen Systems lassen sich problemlos weitere Boxen oder mithilfe des Raumfeld Controllers sogar ganze Stereoanlagen hinzufügen. Auf diese Weise schafft man sich mit wenigen Fingertipps ein musikdurchflutetes Zuhause, in dem jedes einzelne Zimmer individuell angesteuert werden kann – mittels kostenloser App auch per iPhone oder iPod touch. Leider ist der Raumfeld-Spaß nicht ganz günstig. Von uns bekommt Teufel für das M-Bundle dennoch die Note „Sehr gut“ mit Kaufempfehlung.

Weiterführende Links

Teufel 1Raumfeld M Produktseite

Teufel 1Raumfeld M | Zusammenfassung

AUSSTATTUNG

Allgemein
Preis:
899 Euro
Abmessungen: Raumfeld Controller: 8 x 5,5 x 18 cm (B x H x T), Raumfeld Speaker M: 17,2 x 28,5 x 19 cm (H x B x T)
Gewicht: 0,31 kg (Raumfeld Controller), 5,8 kg (Master-Box), 4,1 kg (Slave-Box)
Verstärker-Technologie: k.A.
Interne Verstärker-Leistung: 120 Watt

Anschlüsse
Audio-Anschlüsse:
Cinch, LS-Buchsen
Sonstige: 2x USB (1x an der Fernbedienung, 1x an der Master-Box), Ethernet/LAN, Netzstecker (inkl. Schalter)

Features
Aktivlautsprecher mit integriertem Verstärker und WLAN
Drahtlose Signalübertragung via WLAN
Fernbedienung mit Touchscreen
iPhone-App als alternative Fernbedienung
Direkter Zugriff auf internationale Webradios

BEWERTUNG
Tonqualität: sehr gut
Ausstattung: sehr gut – gut
Bedienung: sehr gut
Material + Verarbeitung: gut
player.de GESAMTWERTUNG sehr gut