Das Erste zeigt „James Bond 007 – Leben und sterben lassen“ in HDTV

James Bond als Roger Moore
"James Bond 007 - Leben und sterben lassen" am 17.12.2011 um 23:15 Uhr auf ARD HD

Heute am Samstag, den 17. Dezember 2011 um-  23:15 Uhr zeigt Das Erste den englischen Spielfilm aus der James Bond Reihe-  „James Bond 007 – Leben und Sterben lassen“ in HD-Auflösung.

Der Actionfilm aus dem Jahr 1973, bei dem Roger Moore-  zum ersten Mal den James Bond spielt, dauert 115 Minuten und wird im 720p-Standard ausgestrahlt.

Die ARD schreibt:

Mr. Big ist ein ebenso gerissener wie gefährlicher Bösewicht. Als er den Coup des Jahrhunderts starten und die Welt mit Heroin überschwemmen will, wird Superagent 007 auf ihn angesetzt. Seine Jagd auf den skrupellosen Gangster führt 007 über New York und New Orleans in die Karibik, wo er aufregende Abenteuer erlebt, nicht zuletzt auch wieder als unwiderstehlicher Liebling der Damen.

Roger Moore debütierte in „James Bond 007 – Leben und sterben lassen“ als Superagent mit unvergleichlichem Charme und Chic.Als in New York, New Orleans und auf der Karibikinsel San Monique fast gleichzeitig drei Agenten des britischen Geheimdienstes umgebracht werden, beauftragt M (Bernard Lee) seinen Spitzenmann James Bond (Roger Moore) mit dem brisanten Fall. Wie üblich überrascht der neue Auftrag 007 bei einem Schäferstündchen, wie Miss Moneypenny (Lois Maxwell) missbilligend feststellen muss.

In New York bekommt Bond schnell zu spüren, dass der Fall es in sich hat. Mr. Big (Yaphet Kotto), offenbar ein großes Tier in der Unterwelt, scheint dabei die Fäden zu ziehen. Als Bond ihm zum ersten Mal gegenübersteht, lernt er auch die bildhübsche Solitaire (Jane Seymour) kennen, die Mr. Big die Karten zu legen und die Zukunft zu deuten pflegt. 007 ist von ihr ebenso angetan wie von Rosie (Gloria Hendry), die er später unter befremdenden Umständen in der Karibik trifft. Rosie ist zwar eine lausige Agentin, sonst aber durchaus liebenswert.

Auch Solitaire vermag sich bei einer neuerlichen Begegnung Bonds Charme nicht zu entziehen. Mr. Big wiederum sinnt auf Rache, weil der flotte Superagent ihm nicht nur seine wahrsagende Schöne ausspannt, sondern auch dahinterkommt, dass Big ein Doppelleben führt und finstere Pläne mit Tonnen von Heroin hegt. Ehe Bond ihm das Handwerk legen kann, muss er sich allerdings noch ausgiebig mit Bigs „Gorilla“ Tee Hee (Julius W. Harris) abplagen und sich gegen Alligatoren und korrupte Voodoo-Priester behaupten.

Nachdem Sean Connery den Helden mit der Supernummer siebenmal verkörpert hatte, brachte in „James Bond 007 – Leben und sterben lassen“ Roger Moore als neuer 007 Charme und Chic nebst der nötigen Schlagkraft auf die Leinwand. Regisseur Guy Hamilton, der zuvor schon die Bond-Abenteuer „Goldfinger“ und „Diamantenfieber“ inszeniert hatte, brennt auch hier wieder ein funkelndes Feuerwerk technischer Raffinessen ab und sorgt für gekonnten Nervenkitzel.

player.de meint:
Urlaub in der Karibik,- das wäre doch jetzt bei diesem Wetter auch etwas…