Test: 3D Blu-ray Player Denon DBP-1611UD – internetfähiges Multitalent

Player.de-Labortest durch die AV T.O.P. Messtechnik GmbH
Alleskönner: Player.de hat Denons Universalspieler DBP-1611UD ausführlich getestet

Spielte der Großteil von Denons Blu-ray Playern bislang in der Hochpreisliga mit, entpuppt sich der 3D- und netzwerkfähige DBP-1611UD als relativ günstiger Allrounder: Er kostet mit 499 Euro (unverbindliche Preisempfehlung) weniger als die Hälfte seiner Brüder und besticht zudem durch SACD- und DVD-Audio-Unterstützung. Player.de hat den vielversprechenden Universalspieler unter die Lupe genommen.

Während Panasonic, Sony und Co. ihre Blu-ray Player schon fast zu Schleuderpreisen an den Mann bringen, sprach Denon schon immer die eher gut betuchte Klientel an. Der DBP-1611UD scheint da eine Ausnahme zu sein, spart er sich doch die hochkarätige Audiotechnik wie man sie etwa aus dem Top-Modell DVD-A1UD kennt. Durch den Verzicht sinkt der Preis allerdings auch auf moderate 499 Euro – ein Zehntel dessen, was der Hersteller für den A1UD verlangt! Die Ausstattung fällt trotzdem sehr üppig aus: Der DBP-16111UD akzeptiert praktisch alle gängigen Scheiben und ist zudem in der Lage, Multimedia-Dateien per DLNA über das Netzwerk zu streamen oder YouTube-Videos abzuspielen.

Denon DBP-1611UD im Test
Der DBP-1611UD ist nicht nur der erste 3D Blu-ray Player von Denon, sondern auch das günstigste Modell

Vorteile des Denon DBP-1611UD im Überblick:
+ sehr überzeugende Bildqualität in 2D und 3D
+ Unterstützung von SACD und DVD-Audio
+ direkter YouTube-Zugriff (nach Firmware-Update)
+ Wiedergabe von Multimedia-Dateien über USB und DLNA
+ fairer Preis

Nachteile des Denon DBP-1611UD im Überblick:
– teils träge Navigation und gelegentlich hörbares Laufwerk
– kein WLAN
– keine 2D/3D-Konvertierung

Denon DBP-1611UD | Bildqualität Blu-ray

HDMI-Setup beim Denon DBP-1611UD
Im HDMI-Setup von Denons erstem 3D Blu-ray Player lassen sich verschiedene Farbräume wählen

Um gleich auf den Punkt zu kommen: Praktisch gesehen gibt es an der Bildqualtität nichts auszusetzen. Anspruchsvolle Nutzer und Puristen dürften sich dennoch an einer Kleinigkeit stören. Als erster Blu-ray Player aus dem Hause Denon kappt der DPB-1611UD nämlich leicht die ultraweißen Bereiche und die ultraschwarzen Bereiche sogar komplett. So wird vor allem die präzise Einstellung der Helligkeit erschwert, da die dunkelsten Balken in einem Graustufentestbild nicht mehr zu sehen sind. Ein solches Testbild ist übrigens auf der Testdisc „DVE HD Basics“ zu finden. Da im Gegensatz dazu jedoch die digitalen Pegel für Normschwarz und Normweiß stimmen, werden Blu-ray Filme trotzdem unverfälscht und originalgetreu wiedergegeben.

DVE HD Basics –

 

Vorgestelltes Produkt:
Digital Video Essentials (DVE) - HD Basics [Blu-ray] mit Farbfilter und kleinem Handbuch
Aktueller Amazon-Preis:


 

“ (um direkt zum Amazon-Angebot für die Testdisc „DVE HD Basics“ von Joe Kane Productions zu gelangen, klicken Sie einfach auf das Bild links neben dem Absatz)

Bei der Vollbildwiedergabe von Kinofilmen hingegen erlaubt sich der DBP-1611UD keinerlei Schwächen: Der eingelegte Blu-ray Streifen kommt sowohl mit 60 als auch mit 24 Bildern pro Sekunde perfekt zur Geltung. Selbst hochaufgelöste Fernsehproduktionen in den Formaten 1080/50i oder 1080/60i spielt der Denon-Player makellos ab. Das ist insbesondere dem leistungsfähigen Videoprozessor zu verdanken, welcher das beim Zeilensprungverfahren auftretende Kantenflimmern beziehungsweise die Kämme effektiv beseitigt.

Doch damit nicht genug: Sogar HD-Videos, die im exotischen 1080/30p-Format aufgezeichnet wurden, wandelt der DBP-1611UD scharf und flimmerfrei in 1080/60p um. Full-HD-Material mit 30 Vollbildern pro Sekunde liefern zum Beispiel moderne Digicams wie Nikons kürzlich vorgestellte spiegellose Systemkamera Nikon 1 (player.de berichtete). Darüber hinaus bietet der Blu-ray Player praktische Regler zum Feintuning der Bildqualität. Bei 3D-Filmen muss man auf diese Anpassungsmöglichkeiten allerdings verzichten.

Im 3D-Setup wird lediglich die Bildschirmgröße des angeschlossenen (3D-)Fernsehers abgefragt. Den räumlichen Effekt passt das Gerät anschließend automatisch an. Eine Konvertierungsfunktion zum Umwandeln zweidimensionaler Inhalte in 3D wie sie etwa beim Panasonic DMP-BDT110 an Bord ist, bietet der Denon DBP-1611UD leider (noch) nicht.

3D-Videoeinstellungen beim Denon DBP-1611UD
Im 3D-Setup muss nur die Bildschirmdiagonale des angeschlossenen 3D-Fernsehers angegeben werden - in diesem Fall 46 Zoll

Denon DBP-1611UD | Bildqualität DVD

Videofrequenzgang des Denon DBP-1611UD
Keine Beanstandungen: Der Videofrequenzgang des Denon DBP-1611UD verläuft perfekt

Wenn schon die Bildqualität bei Blu-ray Discs kaum Wünsche offen lässt, muss die DVD-Wiedergabe gänzlich makellos sein – könnte man zumindest meinen. Tatsächlich macht der Denon-Player unmissverständlich klar, dass nicht alle DVDs gleich sind und reagiert unterschiedlich auf unsere eingelegten Filme. Während die Strandszene aus „Sechs Tage, sieben Nächte“ perfekt abgespielt wird, ist im Streifen „Space Cowboys“ nach dem Schnitt auf dem Rummelplatz ein deutliches und länger anhaltendes Flimmern bei den Holzlatten feststellbar. Abhilfe schafft hier aber ebenfalls die Umstellung auf den „Progressive Modus Film“. In der Betriebsart eliminiert der DBP-1611UD sämtliche Flimmerstörungen.

TV-Videoeinstellungen beim Denon DBP-1611UD
Flimmert das Bild bei der DVD-Wiedergabe, sollte man im Menü den Progressiv-Modus "Film" auswählen

Beim Fernsehen beziehungsweise Abspielen von TV-Aufnahmen sollte unbedingt wieder auf „Auto“ zurückgestellt werden, da es bei Schwenks ansonsten zu störenden Kammartefakten kommt. Wem die Bildschärfe zu gering ist, kann diese dank der feinen Schärferegelung bei vielen DVDs dezent nachjustieren. Die optimierten Einstellungen lassen sich anschließend in einem der insgesamt fünf Bildspeicher ablegen. Der Denon-Player kommt abgesehen von DVD-RAM mit allen DVD-Rohlingen zurecht.

Denon DBP-1611UD | Tonqualität

Audiofrequenzgang des Denon DBP-1611UD
Sehr gut: Der DBP-1611UD bietet über den gesamten Übertragungsbereich einen linearen Frequenzgang

Werden die Lautsprecher über die analogen Stereoausgänge mit Audiosignalen versorgt, kann sich der Nutzer über einen erstklassigen Sound freuen. Besonders überzeugend fällt die Klangqualität dabei im Modus „Pure Direct“ aus. Zwar erreicht der DBP-1611UD nicht die Dynamik und Auflösung des Denon DBP-4010UD (zum Testbericht), doch kostet das übergeordnete Modell mit einem empfohlenen Verkaufspreis von rund 2.000 Euro auch das Vierfache. Bei Bitstream-Ton gibt im wahrsten Sinne des Wortes der AV-Receiver mit seinen Decodern, Wandlern und Verstärkern den Takt an. Weil bei dieser Variante weniger Jitter als bei einer PCM-Übertragung von CD ensteht, klingen Dolby TrueHD sowie DTS-HD Master Audio selbst an AV-Receivern ohne integrierte Jitter-Reduktionstechnik wie Denon Link exzellent. Die Frequenzgang-Abweichung ist mit 0,05 Dezibel (dB) ausgesprochen gering.

Innenleben des Denon DBP-1611UD
Viel Platz: Die verbaute Technik nimmt nur einen relativ kleinen Teil des Gehäuses ein - durch den großen Freiraum wird das Laufwerksgeräusch leider verstärkt, sodass es manchmal sogar den Lüfter übertont

Denon DBP-1611UD | Features und Bedienung

Fernbedienung des Denon DBP-1611UD
Nachleuchtende und klar beschriftete Tasten machen die Bedienung des Denon DBP-1611UD zum Kinderspiel

Bereits als Denon den DBP-1611UD im Juli letzten Jahres vorgestellt hat, wurde der Schnelllade-Mechanismus, der selbst komplex programmierte Blu-ray in Rekordzeit einlesen soll, als eines der Highlights angpriesen. De facto verkürzt das neue Laufwerk die bisherigen Ladezeiten deutlich. Gönnte sich zum Beispiel der DBP-4010UD noch stolze 90 Sekunden, bis die eingelegte Blu-ray Disc Bilder liefert, benötigt das neue Modell für die gleiche Scheibe lediglich 36 Sekunden. DVDs werden sogar schon nach zwölf Sekunden angespielt. Damit ist der Denon-Player in etwa auf Augenhöhe mit dem Samsung BD-C6900.

Startmenü des Denon DBP-1611UD
Noch mehr Multimedia: YouTube funktioniert auf dem DBP-1611UD erst nach der Installation der neuesten Firmware

Entgegen unserer ersten Hoffnungen hat sich Denon der langsamen Navigation bei DVD und Blu-ray bedauerlicherweise nicht angemommen. Hier muss der Nutzer also weiterhin mit der oftmals nervigen Trägheit des Geräts kämpfen. Auch die Aufwachzeit aus dem Standby-Modus lässt zu Wünschen übrig. Darüber hinaus sind beim Positionieren der Kapitel gelegentlich ein wenig ruckartige Geräusche des Laufwerks zu hören, die den leisen, aber permanent laufenden Lüfter auf der Rückseite übertönen. Das große und recht leere Gehäuse verstärkt diese Geräusche zusätzlich.

Die HDMI-Auflösung ist sowohl am Gerät als auch per Fernbedienung direkt umschaltbar. Apropos Fernbedienung: Ihre Tasten sind eindeutig beschriftet und leuchten im Dunkeln eine Zeit lang nach, sodass man sie auch ohne eine externe Lichtquelle findet. Für die 24p-Wiedergabe, die Displayhelligkeit sowie den sehr guten Videoequalizer mit zehn Reglern und fünf Bildspeichern stehen ebenfalls praktische Direkttasten zur Verfügung. Beim Abspielen einer SACD kann der Nutzer über die Taste „Disc Layer“ auf der Frontseite des Gehäuses zwischen CD-Ton sowie hochauflösendem Stereo- oder Mehrkanalton umschalten. Ärgerlich: Der DBP-1611UD merkt sich bei DVDs und Blu-ray Discs nicht die letzte Abspielstelle.

Allgemeines Setup-Menü beim Denon DBP-1611UD
Das Setup-Menü hat Denon sehr übersichtlich gestaltet, lässt in Sachen Bitstream-Ton aber zu wünschen übrig

Das Setup-Menü wirkt aufgeräumt und übersichtlich, weist allerdings ein paar Unzulänglichkeiten auf. So gab der Player weder an hauseigene noch an Sonys AV-Receiver Bitstream-Ton aus, obwohl „HDMI Bitstream“ ausgewählt wurde. Des Rätsels Lösung: Die Einstellung muss zusätzlich mit der Taste „Mode“ in einem separaten OSD-Menü bestätigt werden. Ferner muss der Nutzer eine Disc ins Laufwerk einlegen und den voreingstellten Modus „Mix-Audio“ auf „HD-Ton“ umschalten. Erst dann wechselt der Denon-Player vom intern decodierten PCM-Ton auf den gewünschten Bitstream-Sound.

Audioeinstellungen beim Denon DBP-1611UD
Kompliziert: Damit der DBP-1611UD Bitstream-Ton ausgibt, müssen im Menü einige Modi geändert werden - zusätzlich muss sich eine Disc im Laufwerk befinden

Um 3D-Videos mit digitalem Mehrkanalton abspielen zu können, ist außerdem ein 3D-kompatibler AV-Receiver wie der Denon AVR-1911 erforderlich. Der Blu-ray Player verfügt nämlich nur über einen HDMI-Port (1.4a). Zwei analoge Videoausgänge (YUV und FBAS), eine Ethernet-Buchse sowie eine frontseitige USB-Schnittstelle komplettieren die Anschlussmöglichkeiten des DBP-1611UD. Die Ethernet- beziehungsweise LAN-Buchse ist auch für Firmware-Updates nutzbar. Eine solche Software-Aktualisierung zum Beispiel bereicherte das Gerät kürzlich um den YouTube-Zugang.

Anschlüsse des Denon DBP-1611UD
Abgesehen von einem analogen Mehrkanal-Ausgang bietet der Denon DBP-1611UD alle Anschlüsse, die man im Heimkino braucht

Denon DBP-1611UD | Multimedia-Fähigkeiten

Netzwerkeinstellungen beim Denon DBP-1611UD
Eine Internetverbindung herzustellen, ist für den DBP-1611UD kein Problem - leider unterstützt der Player kein WLAN

Multimedia-Fans kommen bei Denon natürlich nicht zu kurz. An erster Stelle sei hier die mittlerweile obligatorische BD-Live-Funktion genannt, mit welcher sich Bonus-Inhalte zum eingelegten Blu-ray Film aus dem Internet herunterladen lassen. Ein interner Ein-Gigabyte-Speicher ermöglicht dabei die Speicherung dieser Extras. Beim DMP-BD85 von Panasonic zum Beispiel muss dafür ein externes Speichermedium wie ein USB-Stick oder eine SD-Karte herhalten. Dafür hat das Konkurrenzmodell dem DBP-1611UD ein anderes, unserer Meinung nach wichtigeres Feature voraus: WLAN. Der Denon-Player kann ausschließlich via LAN-Kabel auf Online-Dienste wie YouTube zugreifen oder Multimedia-Dateien aus dem Heimnetzwerk empfangen (DLNA-Streaming).

Bildauswahl beim Denon DBP-1611UD
Die Bildregler des Denon DBP-1611UD greifen leider nicht bei Fotos

Fotos etwa werden dabei ausgesprochen schnell geladen und perfekt skaliert. Hochformate erkennt der Blu-ray Player automatisch. Ebenso lassen sich die Bilder von Hand oder besser gesagt per Fernbedienung drehen und mit eigener Musik (MP3, WMA, WAV und AAC) hinterlegen. Einziger Wermutstropfen: Das aktuell letzte Bild eines Ordners mit hunderten Fotos ist nicht direkt anwählbar, wodurch die Bildauswahl viel Zeit in Anspruch nimmt. Anders als beim DBP-4010UD wirken die Regler des DBP-1611UD nur bei Videos – Fotos bleiben diesbezüglich auf der Strecke. Dabei akzeptiert das Gerät von MPEG-1, -2 und -4 über WMV bis hin zu H.264 und AVCHD zahlreiche Videoformate. Sogar DivX-Videos werden problemlos abgespielt. Der HD-Animationsfilm „Big Buck Bunny“ läuft nicht nur ruckelfrei, sondern erscheint auch im originalen Kinoformat 1080/24p. Damit übertrifft der Denon-Player sogar Panasonics DMP-BDT110, der den Streifen mit 60 Hertz ausgibt (zum Testbericht).

Media-Player beim Denon DBP-1611UD
Multimedia-Dateien spielt der DBP-1611UD von einer Disc, von einem USB-Speicher oder über das Netzwerk ab
Musik-Playlist beim Denon DBP-1611UD
Übersichtliche Anzeige des Ordnerinhalts - um schnell das gewünschte Lied zu finden, empfehlen sich aber klare Dateinamen bzw. ID3-Tags
MP3-Wiedergabe beim Denon DBP-1611UD
Auf einen Blick: Der DBP-1611UD holt sich die Titelinformationen aus den ID3-Tags heraus

Alle genannten Multimedia-Formate lassen sich sowohl via DLNA streamen als auch von einem angeschlossenene USB-Speichermedium wiedergeben. Die gewünschte Quelle – also Laufwerk, USB oder Netzwerk – kann der Nutzer ganz einfach über die Taste „Home“ auf der Fernbedienung auswählen. Allerdings akzeptiert das Disc-Laufwerk keine WMV- und AVI-Dateien.

player.de meint:
Man merkt dem DBP-1611UD gar nicht an, dass er Denons erster 3D-fähiger Blu-ray Player ist: Als ob es selbstverständlich wäre, punktet das Gerät nicht nur mit einer hervorragenden 2D-Bildqualität, sondern liefert auch in der dritten Dimension sehr überzeugende Ergebnisse. Passend dazu gibt es natürlich einen tollen Klang sowie ein modernes Multimedia-Paket. Nur das immer noch recht langsame Laufwerk kostet viele Pluspunkte. Durch die Unterstützung praktisch aller gängigen Discs und zahlreicher Dateiformate hat sich der Denon DBP-1611UD dennoch die Note „Sehr gut“ verdient. Der Preis ist angemessen. In Online-Shops liegt er sogar schon knapp 100 Euro unter der Empfehlung.

Denon DBP-1611UD | Testergebnisse

AUSSTATTUNG

Allgemein
Preis (UVP): 499 Euro
Abmessungen: 10,7 x 43,5 x 31,7 cm (H x B x T)
Stromverbrauch aus: kein Netzschalter
Stromverbrauch Standby: 0,3 Watt
Stromverbrauch Betrieb: 17,6 Watt

Anschlüsse
HDMI: 1x
Component (YUV): 1x (Cinch)
Scart: nicht vorhanden
S-Video: nicht vorhanden
F-BAS: 1x (Cinch)
Digital-Ton: 1x HDMI, 1x Coaxial
Analog-Ton: 2.0 (Cinch)
LAN: 1x
USB: 1x
Sonstige: Remote

Wiedergabe
DVD-Medien: alle, außer DVD-RAM
Blu-ray-Medien: -R/-RE
Disc-Formate: Blu-ray, DVD-Video/-Audio, SACD, CD
Andere Formate: MP3, WMA, AAC, JPEG, DivX HD, AVCHD (von USB zusätzlich WMV und AVI)
Info über Datenrate: nein
24p-Ausgabe: ja
3D-Wiedergabe: ja
BD-Profile 1.1 (Bild-in-Bild): ja
BD-Profile 2.0 (BD-Live): ja (inkl. 1 Gigabyte interner Speicher)
Internet: ja
DLNA: ja
HD-Ton als Bitstream über HDMI: ja
HD-Ton Mehrkanaldecoder: Dolby TrueHD, DTS-HD

BEWERTUNG
Sehtest: sehr gut
HDMI-Bildauflösung: 100 %
HDMI-Neutralität: sehr gut
BILDQUALITÄT sehr gut
Hörtest: sehr gut
Qualität Digitalton (Jitter): 3,1 %
Analogton Klangtreue: 0,05 dB
Rauschabstand (S/N): 102,8 dB
TONQUALITÄT sehr gut
Ausstattung: gut
Bedienung: gut
Menü: gut
Material + Verarbeitung gut
Startzeit aus Standby 24 Sekunden
Einlesezeit DVD / Blu-ray 12 / 25 Sekunden
player.de GESAMTWERTUNG sehr gut