HIGH END 2011: Audio Exklusiv zeigt neuesten Referenz Plattenspieler

Audio Exklusiv präsentiert auf der HIGH END 2011 den neuen Referenz-Plattenspieler "Reference".
Audio Exklusiv präsentiert auf der HIGH END 2011 den neuen Referenz-Plattenspieler "Reference".

Audio Exklusiv zeigt auf der HIGH END 2011 seinen neuen Referenz-Plattenspieler Reference.- Der als Analoglaufwerk ausgelegte Plattenspieler basiert auf der Grundidee des Audio Exklusiv Ur-Laufwerkes, wurde aber in allen Punkten entscheidend weiterentwickelt.- 

So besteht die Zarge jetzt aus Granit, einem hochdichten und hochfesten Naturstoff. Ein mächtiger 320 mm Plattenteller mit 80 mm Höhe und 8 kg Gewicht aus gegossenem, feinstgedrehtem und getemperten Metacrylat bietet der Schallplatte eine präzise und resonanzarme Abspielbasis.- Ein invertiertes Stahl-Keramik-Lager aus mehrfach gehärtetem Stahl – in langen Prozessen für höchstmögliche Laufruhe und lange Lebensdauer optimiert und poliert – bildet das mechanische Herzstück des Highend-Laufwerks. Sowohl der Lagerfuß als auch der Stand für die Tonarmbasis stellen die Verbindung zur Zarge her. In beiden Elementen kommt die von Audio Exklusiv patentierte Resonanzvernichtung zum Einsatz und soll sowohl Störsignale von der Zarge als auch von Teller, Lager und Tonarmbasis eliminieren.- Artifizielle Artefakte werden dadurch stark reduziert und die Darstellung von Feinst- und Rauminformationen sowie Dynamik soll erheblich verbessert werden.- Als Antrieb arbeitet im Reference ein moderner, aufwendig angesteuerter Synchronmotor in einer umfangreich gedämpften und entkoppelten Motordose. Aus klanglichen Gründen wird auf eine Motorregelung verzichtet.

Der 5.000 Euro teure Plattenspieler sowie weitere Highlights wie die- Phonovorstufe P 2, der Hybrid-CD-Player P 8 mit Röhrenausgang oder neue Class A Monoendstufen sind bei Audio Exklusiv auf der HIGH END 2011 im- Atrium 4, Raum F109 vom 19. bis 22. Mai zu sehen.

player.de meint:
So ein edler Plattenspieler hat schon was. Dabei sind sie nicht nur Blickfang, sie geben der alten Vinyl-Sammlung beim Abspielen das Quäntchen Kick im Klang mit, dass sie von der Sterilität der CD unterscheidet.