Samsung BD-C6900: Erster 3D Blu-ray Player bekommt Firmware-Update

Kaum ist Samsungs erster 3D Blu-ray Player BD-C6900 erhältlich, gibt es schon ein neues Firmware-Update
Kaum ist Samsungs erster 3D Blu-ray Player BD-C6900 erhältlich, gibt es schon ein neues Firmware-Update

Obwohl Samsungs erster 3D-fähiger Blu-ray Player BD-C6900 erst seit rund zwei Wochen offiziell im Handel erhältlich ist, stellt der Hersteller schon eine neue Firmware für das Modell bereit: Das Update in der Version 1009.3 kann ab sofort kostenlos auf der entsprechenden Produktseite im Internet heruntergeladen werden. Die Installation erfolgt wahlweise direkt über den Ehternet-Port bzw. die WLAN-Funktion des Geräts oder mithilfe eines USB-Sticks bzw. CD-Rohlings.

Welche Änderungen oder gar Neuerungen das Update mit sich bringt, wurde leider nicht bekanntgegeben.

Die neue Firmware-Datei lässt sich kostenlos unter folgendem Link herunterladen (direkter Download):

Der 3D Blu-ray Player spielt sowohl dreidimensionale als auch herkömmliche Blu-ray Discs ab und gibt darüber hinaus DVD- und CD-Medien wieder. Ebenso kann der Nutzer Multimedia-Dateien via DLNA streamen oder über den Internet@TV-Service auf verschiedene Online-Portale wie zum Beispiel YouTube, Picasa, Facebook und Twitter zugreifen. Wir haben das Gerät bereits im verganenen Monat einem ersten Praxistest unterzogen und waren begeistert von der 3D-Wiedergabe (Gesamtnote „sehr gut“, zum Testbericht). Der BD-C6900 kostet rund 400 Euro.

player.de meint:
An und für sich ist ein Firmware-Update in den meisten Fällen sinnvoll. Umso fraglicher ist es, warum Samsung nach so kurzer Zeit die Software seines ersten 3D Blu-ray Players aktualisiert und vor allem welche Verbesserungen eine Installation zur Folge hat. Schließlich wusste der BD-C6900 in unserem Praxistest fast auf ganzer Linie zu überzeugen und erlaubte sich nur sehr wenige Fehler (z.B. keine Wiedergabe von JPS-3D-Fotos). Ob diese letztlich mit der Aktualisierung behoben werden, gilt abzuwarten. Nichtsdestotrotz werden wir das Gerät wie angekündigt noch einmal in einem separaten Test im Messlabor unter die Lupe nehmen.