Test: Blu-ray Player Denon DBP-4010 UD – perfekte Bildqualität für 2.000 Euro

Ausführlich getestet: Blu-ray Player Denon DBP-4010 UD
Ausführlich getestet: Blu-ray Player Denon DBP-4010 UD

Im November letzten Jahres hat Denons jüngster Blu-ray Player DBP-4010 UD offiziell die Nachfolge des mehr als doppelt so teuren High-End-Modells DVD-A1 UD angetreten (player.de berichtete). Im direkten Vergleich verzichtete der Hersteller auf den zweiten HDMI-Ausgang und die symmetrischen XLR-Stereoausgänge, die noch serienmäßig zur Ausstattung des 5.000 Euro teuren großen Bruders gehören. Ansonsten hat das neue Gerät zahlreiche Technologien des Superboliden übernommen und spielt ebenso alle gängigen Disc-Formate inklusive SACD sowie DVD-Audio ab. Hinzu kommen komplette Schnittstellen für analogen 7.1-Ton und Denon Link 4th-generation zur jitterarmen Tonübertragung. Als echtes Novum lässt sich das neue Modell sogar erstmals per Computer, iPhone und iPod touch über das Netzwerk steuern (zur Newsmeldung). Was der DBP-4010 UD sonst noch kann und ob er ein würdiger Nachfolger des 3.000 Euro teureren DVD-A1 UD ist, erfahren Sie in unserem Testbericht.

Denon DBP-4010 UD: Stolze zehn Kilogramm bringt der neue Bu-ray Player auf die Waage
Denon DBP-4010 UD: Stolze zehn Kilogramm bringt der neue Bu-ray Player auf die Waage

Vorteile im Überblick:

+ sehr gute Verarbeitung und Ausstattung
+ fantastischer Klang (speziell mit Denon-Receivern)
+ herausragende Bildqualität bei Blu-ray
+ sehr gutes DVD-Bild mit 576p

Nachteile im Überblick:

– langsame Navigations- und Ladezeiten
– Farbabweichung beim DVD-Upscaling

Denon DBP-4010 UD | Bildqualität bei Blu-ray-Wiedergabe

Der HDMI-Frequenzgang des DBP-4010 UD verläuft absolut linear
Der HDMI-Frequenzgang des DBP-4010 UD verläuft absolut linear

Für alle Lesefaulen lässt sich die Bildqualität mit Blu-ray Discs in nur einem Wort zusammenfassen: Phänomenal! Sowohl beim Sehtest als auch im Labor lieferte der DBP-4010 UD eine perfekte Vorstellung ab. Alle digitalen Schwarz-Weiß-Signale inklusive ultraschwarzer und ultraweißer Bereiche werden mit normgerechten Pegeln ausgegeben. Ebenso entsprechen sämtliche Farben dem Ideal. Darüber hinaus erscheinen feinste Details von aktuellen Blu-ray Filmen gestochen scharf und in digitaler Perfektion auf dem Display. Die integrierten Bildregler braucht man daher nur bei schlecht gemasterten Discs oder um Schwächen des Anzeigegeräts – etwa mithilfe der Zehn-Band-Gamma-Korrektur – auszugleichen.

Herausragend gut gelingt dem Player auch die Vollbildwandlung von HDTV-Dokumentationen mit 50 oder 60 Bewegtphasen pro Sekunde, die im 1080i-Format auf Blu-ray Disc abgelegt sind. Im Progressive-Modus „Auto“ zeigt der Denon alle kritischen Testsequenzen ohne gezackte oder flimmernde Bildkanten an. Selbst eine Testsequenz im Format 1080/30p gelingt ihm perfekt: In der Nahaufnahme eines Mädchens erscheinen selbst die Wimpern trotz Bewegung absolut flimmerfrei. Der BDP7300 des Konkurrenten Philips beispielsweise scheiterte in dieser Szene mit kurzzeitigem Zeilenflimmern (zum Testbericht).

Denon DBP-4010 UD | Bildqualität DVD

Das OSD-Menü des Blu-ray Players ist ansprechend und übersichtlich
Das OSD-Menü des Blu-ray Players ist ansprechend und übersichtlich

Ein interessantes Feature für Heimkino-Fans der ersten Stunde ist „Reverse Telecine“ für NTSC-DVDs, also die Umkehrung des 3:2-Pulldowns von Kinofilmen mit 60 Hertz zurück zur originalen 24 Hertz Bildwechselfrequenz. Ist im HDMI-Menü die Funktion „I/P Direct“ aktiviert, kann der DBP-4010 UD NTSC-Material auch im Blu-ray Format 1080/24p ausgeben. Beim Test mit der US-DVD „DTS-Sampler No. 5“ war der Unterschied in der Kampfszene aus „Gladiator“ überzeugend: Der Kameraschwenk im Wald erscheint absolut gleichmäßig, während die Bäume bei 60 Hertz-Wiedergabe noch deutliches Pulldown-Ruckeln zeigten. Zwar meistert der Player auch in der DVD-Vollbildwandlung alle schwierigen „Gladiator“-Szenen, doch dauert es manchmal Sekundenbruchteile, bis der Filmmode einrastet. Wen das stört, kann den Progressive-Modus auf „Video 2“ stellen, um das kurze Flimmern zu verhindern. Bei TV-Produktionen oder Konzert-DVDs sollte man jedoch wieder auf „Auto“ stellen.

Bei feinsten Details wirken die beiden Regler für „Konturenschärfe“ sowie „Schärfe für hohe Frequenzen“ am stärksten, wodurch keine groben Saumkanten produziert werden. Auf den fünf Speicherplätzen lassen sich unterschiedliche Einstellungen anlegen und direkt vergleichen: Der etwas weich produzierte Disney-Streifen „Das große Krabbeln“ profitiert beispielsweise von einer stärkeren Anhebung durch klarer aufgelöste Muster in der Zirkus-Dekoration. In „Monster AG“ genügt schon eine leichte Anspitzung, um Glubschis Auge noch etwas glänzender erscheinen zu lassen. Dagegen kommt die gut produzierte DVD „Cars“ praktisch ohne Schärfeanhebung zurecht. Alle drei Animationsfilme zeigt das Gerät mit bestmöglich abgegrenzten Farbflächen – vorausgesetzt man spielt die DVDs im HDMI-Format 576p ab.

Jedoch kommt es beim Upscaling zu verfälschten Farben: Der DBP-4010 UD gibt SDTV-Material mit falscher Farbdecodierung aus. So erscheinen grüne Farbpegel zu dunkel, rote zu intensiv und gelbe Mischfarben tendieren in Richtung Orange. Dass es auf Anhieb besser geht, zeigt der Samsung BD-P3600. Kleiner Lichtblick: Da sich Denon-Player in dieser Disziplin bislang keine Fehler erlaubten, vermuten wir, dass ein Firmware-Update dieses Problem bald beheben wird.

Denon DBP-4010 UD | Tonqualität

Der analoge Stereoton wird sehr linear mit maximal 0,1 Dezibel Abweichung in den Höhen übertragen
Der analoge Stereoton wird sehr linear mit maximal 0,1 Dezibel Abweichung in den Höhen übertragen

Um alle Zuspielmöglichkeiten inklusive Denon Link zu testen, haben wir im Hördurchgang den AV-Receiver AVR-4810 aus dem gleichen Haus eingesetzt. Dabei ist in erster Linie der Receiver für den größten Part des Klangs verantwortlich, da er die Decodierung, die D/A-Wandlung sowie die Leistungsverstärkung übernimmt. Trotzdem können Taktabweichungen durch Jitter den Klanggenuss hörbar trüben,was aber auch von der Qualität und Länge der Kabel abhängt.

Der Hörversuch startet mit dem Holly Cole Trio und dem Titel „I can see clearly now“. Das Ensemble aus Kontrabass, Klavier und Gesang wurde über die optische und coaxiale S/PDIF-Verbindung im Vergleich zu HDMI gehört. Dabei beeindruckt die Denon-Kombi ebenso wie die Qualität der Aufnahme aus dem Jahr 1993 durch klare Staffelung, souveräne Dynamik sowie die elegante, kraftvolle Wiedergabe von Gesang und Bass. Dennoch entstand der Eindruck, dass man via HDMI zwar mehr Obertonspektrum in den Klavieranschlägen hört, dafür aber die Stimme leicht kehlig und weniger warm wirkt. Bei analogem Stereoton ist ein Pegelausgleich erforderlich, da das Audiosignal über den externen Mehrkanal-Analogeingang genau ein Dezibel leiser wiedergegeben wird. Überraschend: Bei nicht angeschlossenem HDMI-Stecker klingt die analoge Mehrkanalverbindung dann sogar besser als HDMI-Ton. Das liegt daran, dass bei gleichzeitiger HDMI- und analoger Verbindung im Analogton zumindest bei unserem Testmuster leichte Knackser entstanden. Nach dem Lösen der HDMI-Verbindung waren sie verschwunden.

Gegen Interferenzen geschützt: Analoge und digitale Schaltkreise sind getrennt
Gegen Interferenzen geschützt: Analoge und digitale Schaltkreise sind getrennt

Bei aktiviertem Denon Link 4th dreht sich der Spieß aber wieder um: Mit der Funktion legt die CD deutlich an Auflösung und Dynamik zu, ohne aggressiv zu klingen. Ebenso bei SACD-Wiedergabe. Auf diese Weise hatte der Titel „Independent Woman No. 1“ von Destiny’s Child mehr Biss und wirkte im Hochtonbereich deutlich luftiger. Noch krasser fiel der Unterschied auf der Dolby-Demo-BD „The Sound of High Definition“ aus. Der 7.1-Dolby-Digital-Plus-Ton mit Dave Matthews und Tim Reynolds lieferte speziell beim Titel „Lie in our Graves“ eine große realistische Live-Kulisse mit souveräner Dynamik und ohne den geringsten Anflug von Härte. Ton von Blu-ray überträgt der Player allerdings nicht über Denon Link, sondern als PCM-Ton über HDMI – der Link taktet die Klänge jedoch neu. Ist die Verbindung hergestellt, leuchtet die LED für Clock Control blau. So vermittelt beispielsweise der Soundtrack von „Königreich der Himmel“ in DTS-HD mehr Raumgefühl, eine angenehme Dynamik und eine höhere Auflösung.

Hinweis: Um Denon Link 4th zu aktivieren, muss man auch beim AV-Receiver die HDMI-Steuerung einschalten und dem Eingang im Setup die Denon Link-Schnittstelle als digitale Tonquelle zuweisen.

Denon DBP-4010 UD | Features und Bedienung

Praktisch: Die weißen Tasten der Fernbedienung laden sich mit Licht auf und leuchten im Dunkeln eine Zeit lang nach
Praktisch: Die weißen Tasten der Fernbedienung laden sich mit Licht auf und leuchten im Dunkeln eine Zeit lang nach

Mit rund zehn Kilogramm Gewicht erahnt man schon den mechanischen Aufwand im Inneren des Players. Sowohl das Gehäuse als auch das Laufwerk sind mit vibrationshemmenden Konstruktionen bestückt und mehrfach gekapselt, um verschiedenen Außeneinwirkungen zu trotzen. Außerdem sorgt die neu entwickelte S.V.H.-Mechanik für eine präzise und leise Abtastung der eingelegten Disc. Je nach Scheibe wird die Rotationsgeschwindigkeit allerdings stark angepasst, was gelegentlich kurzzeitige tonal schwankende Geräusche zur Folge hat. Über lange Strecken verrichtet der DBP-4010 UD aber dennoch sehr leise. Für schnelleres Booten kann Denons Schnellstartmodus eingeschaltet werden, der jedoch im Standby-Betrieb deutlich mehr Strom verbraucht und den Trafo erhitzt.

Ebenso wie sein großer Bruder DVD-A1 UD-  (zum Testbericht) ist auch der DBP-4010 UD mit einem – für heutige Verhältnisse – viel zu langsamen Laufwerk ausgestattet. Da der Schnellstartmodus das Abspielen einer neu eingelegten Disc nicht beschleunigt, muss sich der Nutzer wohl oder übel daran gewöhnen. Scheiben mit BD-Java-Menü wie zum Beispiel „Men in Black“ zeigen erst nach zähen 90 Sekunden die ersten bewegten Bilder. Der mehr als 1.800 Euro günstigere Medion life P71006 erledigte das Einlesen wesentlich schneller. Absoluter Spitzenreiter in Sachen Einlesezeit ist die schnelle PS3 von Sony. Dafür sind aber die integrierten Videoregler des Denon sehr praktisch, die auch bei der Foto-Wiedergabe funktionieren. So lassen sich abweichende Einstellungen für Helligkeit und Kontrast simpel nachregeln und auf einem der fünf Speicherplätze ablegen. In Verbindung mit der Schärfeanhebung wirken manche etwas weich gezeichnete Fotos auf diese Weise viel knackiger.

iPhone statt Fernbedienung: Ein spezielles Firmware-Update ermöglicht die Player-Steuerung über Netzwerk
iPhone statt Fernbedienung: Ein spezielles Firmware-Update ermöglicht die Player-Steuerung über Netzwerk

Audioseitig unterstützt der DBP-4010 UD mit seinem vollständig decodierten PCM-Mehrkanalton sogar ältere AV-Receiver sowie Geräte mit analogem Mehrkanalton-Eingang. Hierfür hält er das komplette Lautsprecher-Setup inklusive Pegelabgleich mit Testtongenerator und Laufzeitkorrektur bereit. Ansonsten gefällt das übersichtlich gestaltete Bildschirmmenü, das sich dank sinnvoller Texterklärungen überaus einfach bedienen lässt. Als hilfreich erweisen sich außerdem die direkt per Fernbedienung umschaltbaren HDMI-Auflösungen. Echtes Highlight: Erstmals kann ein Denon-Player komfortabel über das Netzwerk per Computer (Webbrowser), iPhone und iPod touch gesteuert werden. Das Gerät benötigt aus diesem Grund gleich zwei IP-Adressen: Eine für BD-Live bzw. Firmware-Updates, die zweite für die Steuerung.

Denon DBP-4010 UD | Multimedia-Fähigkeiten

Rückseite: Die Denon Link-Verbindung erfolgt über Netzwerkkabel; für ältere AV-Receiver stehen hochwertige analoge 7.1-Ausgänge zur Verfügung
Rückseite: Die Denon Link-Verbindung erfolgt über Netzwerkkabel; für ältere AV-Receiver stehen hochwertige analoge 7.1-Ausgänge zur Verfügung
Versteckt: Der SD-Kartenleser befindet sich rechts unten im Display
Versteckt: Der SD-Kartenleser befindet sich rechts unten im Display

Zur weiteren Ausstattung des DBP-4010 UD gehört neben der Netzwerk-Buchse für Denon Link 4th auch ein LAN-Port, der Firmware-Updates sowie den Zugriff auf BD-Live-Inhalte-  gestattet. Um die BD-Live-Funktionen nutzen zu können, muss allerdings zuerst eine SD-Speicherkarte in das Kartenlaufwerk geschoben werden. Der Kartenleser liegt versteckt, aber elegant rechts unten im Display und dient darüber hinaus auch als Multimedia-Player. Das Gerät unterstützt beispielsweise die Formate MP3, WMA, DivX und JPEG. Im AVCHD-Codec aufgezeichnete Videos werden nicht akzeptiert, können jedoch über das Disc-Laufwerk abgespielt werden. Direkten YouTube-Zugang – wie ihn z.B. der LG BD390 bietet – sucht man beim Denon vergebens.

Bei der Foto-Wiedergabe bietet der Player eine flexible Diashow mit zwischen 3 und 100 Sekunden einstellbarer Weiterschaltung an. Die Funktion macht allerdings nur bei Bildern mit geringerer Auflösung wirklich Spaß: Für hochaufgelöste Fotos benötigt der DBP-4010 UD viel Zeit zum Laden und zeigt zwischen zwei aufeinander folgenden Dateien oft über Sekunden ein schwarzes Bild an. Ebenso nimmt das simple Drehen hochauflösender Schnappschüsse mehr als fünf Sekunden in Anspruch. An der Bildqualität sowie der Foto-Skalierung gibt es allerdings nichts auszusetzen. Schade ist nur, dass das Gerät JPEG-Dateien mit mehr als neun Megabyte sowie SDHC-Karten mit über vier Gigabyte Speicherkapazität nicht verarbeiten kann.

Player.de sehr-gutplayer.de meint:
Trotz ähnlicher Ausstattung handelt es sich beim neuen Blu-ray Player von Denon nicht um eine abgespeckte Version des 19 Kilogramm schweren Superboliden DVD-A1 UD, sondern um eine komplette Neukonstruktion. Um seine Fähigkeiten in vollem Umfang nutzen können, benötigt der DBP-4010 UD allerdings auch einen Denon Link 4th-kompatiblen AV-Receiver wie z.B. den AVR-4810 aus gleichem Hause. Das „Traumpaar“ kann dann klanglich auf ganzer Linie überzeugen, richtet sich aber mit einem Gesamtpreis von rund 5.000 Euro an audiophile Nutzer mit gefülltem Geldbeutel. Das Gehäuse ist sehr gut verarbeitet und macht einen hochwertigen Eindruck. Darüber hinaus liefert der Player eine überragende Blu-ray Bildqualität. Lediglich das langsame Laufwerk kostet den Denon Punkte. Nichtsdestotrotz ein verdientes „sehr gut“!

Weiterführende Links

Denon DBP-4010 UD Produktseite

Denon DBP-4010 UD | Testergebnisse

AUSSTATTUNG

Allgemein
Preis:
1.999 Euro
Abmessungen: 13,7 x 43,4 x 38 cm (H x B x T)
Stromverbrauch aus: kein Netzschalter
Stromverbrauch Standby: 0,3 Watt
Stromverbrauch Betrieb: 36,2 Watt

Anschlüsse
HDMI:
1x
Component (YUV): 1x (Cinch)
Scart: nicht vorhanden
S-Video: 1x
F-BAS: 1x
Digital-Ton: 1x Optisch, 1x Coaxial
Analog-Ton: 2.0
LAN: 1x
Sonstige: SD-Kartenleser, Denon Link, RS 232, Remote

Wiedergabe
DVD-Medien:
-R/+R/-RW/+RW
Blu-ray-Medien: -R/-RE
Disc-Formate: Blu-ray, DVD-Video/-Audio, SACD, CD
Andere Formate: MP3, JPEG, DivX, AVCHD (nur Disc), WMA
Info über Datenrate: nein
Speicher für Bildeinstellung: 1x fest / 5x frei (14 Settings)
24p-Ausgabe: ja
BD-Profile 1.1 (Bild-in-Bild): ja
BD-Profile 2.0 (BD-Live): ja
HD-Ton als Bitstream über HDMI: ja
HD-Ton Mehrkanaldecoder: Dolby Digital Plus, Dolby TrueHD, DTS-HD

BEWERTUNG – 
Sehtest: sehr gut
HDMI-Bildauflösung: 100 %
HDMI-Neutralität: sehr gut
BILDQUALITÄT sehr gut
Hörtest: sehr gut
Qualität Digitalton (Jitter): 3,06 %
Analogton Klangtreue: 0,1 dB
Rauschabstand (S/N): 114 dB
TONQUALITÄT sehr gut
Ausstattung: sehr gut
Bedienung: gut
Menü: gut
Material + Verarbeitung sehr gut
Startzeit aus Standby 44 Sekunden
Einlesezeit DVD / Blu-ray 30 / 45 Sekunden
player.de GESAMTWERTUNG sehr gut