Die PlayStation 3 bekommt Nachwuchs: EyePet ist da

sony_eyepet_ps3Morgen ist es soweit: Überall in Deutschland schlüpfen EyePets aus ihren Eiern. Die virtuellen Tierchen werden nicht nur Kinder verzaubern, auch Teenager, Erwachsene, Eltern, Großeltern, Tanten und Onkel werden dem unvergleichlichen Charme erliegen. Es muss nicht auf den Pot, zerkratzt nicht die Einrichtung und braucht auch keine Urlaubsvertretung. Sonys neuestes interaktives Geschöpf für die PlayStation 3 ist cool, verspielt und bringt jede Menge Spaß. Das ideale Haustier für den modernen Haushalt reagiert auf Gesten und sorgt für viel Spaß in der ganzen Familie. Wir konnten uns bereits davon überzeugen.

sony_eyepet_ps3_screen_1Das wirklich liebenswerte EyePet „lebt” auf dem Fernsehbildschirm. Auf der Basis von „Augmented Reality“ erkennt EyePet Personen und nimmt sie über PlayStation Eye, Sonys Kamera für die PlayStation 3 auf und interagiert mit dem Spieler. Wird ein Objekt direkt vor die Kamera gehalten, das EyePet nicht kennt, erforscht es dieses genau und lernt sogar damit umzugehen.

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sony_eyepet_ps3_screen_10EyePet lacht, wenn es gekitzelt wird, macht einen Hüpfer, wenn es gepiekst wird, ganz wie ein quicklebendiges, kleines Haustier allerdings ohne die Begleiterscheinungen wie zerrissene Sofas oder zerfressene Teppiche. Es macht wirklich Spaß, den neuen Mitbewohner zu erziehen, zu dressieren und seine Mimik zu beobachten, die von niedlich über frech bis hin zu urkomisch reicht.

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sony_eyepet_ps3_screen_4Mit Hilfe der hohen Rechenleistung der PS3 konnten die Entwickler unglaubliche Animationen für die facettenreiche Mimik gestalten. Die Rechenpower sorgt zudem für eine naturgetreue Wirkung des Fells und eine realistische Optik der Umgebung und sämtlicher Gegenstände.

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sony_eyepet_ps3_screen_2Von EyePet wird einfach jeder begeistert sein, selbst der 11-jährige Sohn des Autors, sonst mittlerweile eher ein Freund coolen Auftretens und markiger Sprüche, konnte sich dem Charme des virtuellen Fellknäuels nicht entziehen, nach dem er es unter sachkundiger Anleitung des Professors (diesen stellt Sony als virtuellen Ratgeber am Anfang zur Seite) aus dem Ei hat schlüpfen lassen. Vom ersten Mal streicheln über das erste Füttern bis zum Rumtollen auf dem Trampolin war ein ständiges süß, lieb, toll zu vernehmen.

sony_eyepet_ps3_screen_6Mit dem- liebenswerten und netten- Professor schaffen es übrigens auch kleinere Spieler ihr EyePet ohne die Hilfe Erwachsener aus dem Ei klettern zu lassen.

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sony_eyepet_ps3_screen_3Nett und höflich erklärt der Professor jeden Schritt der notwendig ist: Vom ersten Anschließen der Kamera, über das Ausrichten selbiger bis hin zum Gebrauch der Zauberkarte und zur Pflege des EyePets. Selbst einem alten Knochen wie mir erschließt sich somit schnell die Welt des EyePets. Ich bin schon gespannt, welchen Unfug das kleine Tierchen die nächsten Tage so anstellen wird.

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Ab dem 23. Oktober 2009 ist EyePet für ca. 50 € als Bundle mit der PlayStation Eye Kamera oder für knapp 30 € nur mit Zauberkarte (für alle die schon eine Kamera haben) im Handel zu bekommen.

player.de meint:
Es fällt wirklich schwer, sich dem Charme von Sonys neuestem PlayStation 3 Gimmick zu entziehen. EyePet, das fast ein wenig an die Monchichi-Äffchen aus den 80er Jahren erinnert (stammten wie EyePet auch aus Japan), ist süß und macht auch älteren Semestern Spaß. Also PS3-Besitzer: Ab in den Laden, holt euch EyePet und lasst die niedlichen Tierchen schlüpfen,- hegt und pflegt sie.