Seagate FreeAgent Dockstar bindet Festplatten ins Netzwerk ein

Seagate FreeAgent Dockstar
Seagate FreeAgent Dockstar

Seagate stellt mit dem neuen FreeAgent Dockstar einen Netzwerkadapter für Festplatten vor. Besitzer einer FreeAgent Go-Festplatte sollen das Laufwerk durch andocken so in einen Netzwerkspeicher umfunktionieren können. Ebenso unterstützt das Modell auch andere USB-Massenspeicher. Vor allem unterwegs bietet sich der Vorteil, via Internet auf die Dateien zu Hause zuzugreifen. Passend dazu bringt der Hersteller nun auch drei weitere Festplatten-Modelle mit 750 GByte, 880 GByte sowie 1 TByte auf den Markt. Diese sollen über eine 256-Bit-AES-Verschlüsselung verfügen und mit allen aktuellen Microsoft-Betriebssystemen kompatibel sein.

Seagate FreeAgent Dockstar
Anschlüsse des FreeAgent Dockstar

Der FreeAgent Dockstar soll besonders leicht zu installieren und über eine webbasierte Benutzeroberfläche konfigurierbar sein. Laut Hersteller soll ein RSS-Feed bei gemeinsamer Nutzung des Laufwerks über neue Inhalte auf der Festplatte informieren. Dank drei zusätzlicher USB-Ports sollen an den Netzwerkadapter auch weitere Massenspeichergeräte wie z.B. externe Festplatten anderer Hersteller oder USB-Sticks angeschlossen werden können. Dadurch lässt sich die maximale Speicherkapazität um ein vielfaches erhöhen.

Durch den Pogoplug Service von Cloud Engines soll der Nutzer sehr einfach eine Netzwerkfestplatte betreiben können. Der Service für Fernzugriff und gemeinsame Nutzung ist laut Hersteller für ein Jahr inklusive. Wird der Dienst danach weiterhin gewünscht, kostet das 39,99 Euro im Jahr. Der FreeAgent Dockstar-Netzwerkadapter selbst soll 99,- Euro kosten und ab sofort bei Seagate und anderen Online-Shops erhältlich sein.

player.de meint:
Der Netzwerkadapter ist eine sehr einfache Lösung, um mehrere externe Speichermedien ins Heimnetzwerk einzubinden. Neben einer FreeAgent Go-Festplatte lassen sich so noch weitere externe Laufwerke anschließen. Der Preis ist fair. Wer allerdings den Pogoplug Service weiter nutzen möchte, muss nach zwölf Monaten jährlich knappe 40 Euro zahlen.