Test: Blu-ray Player Samsung BD-P4610

In unserem Testlabor konnten wir den Samsung 4610 ausführlich testen.
In unserem Testlabor konnten wir den Samsung BD-P4610 ausführlich testen

Der Samsung BD-P4610 ist nicht nur brandneu, sondern auch der erste Blu-ray-Player, der sich auch an die Wand hängen lässt. Das ausgefallene Design macht ihn auf jeden Fall zum Hingucker, egal wie man ihn aufstellt. Zudem haben ihm die Entwickler in Korea mit PC-Streaming eine vielversprechende neue Funktion mit auf den Weg gegeben, mit der sich Multimediadaten vom PC abrufen und auf dem TV oder Beamer darstellen lassen. Wie gut es um die Wiedergabequalitäten als moderne Medienzentrale bestellt ist, musste der BD-P4610 im Testlabor von AV T.O.P. Messtechnik unter Beweis stellen.

Vorteile im Überblick:

sehr gutes Kinobild mit 24p
– HD-Ton als Bitstream über HDMI
– Unterstützung von BD-Live
– Multimediawiedergabe über USB und LAN (Streaming)
– sehr gut als DVD-Player zu gebrauchen
– starkes Design
– Tischfuß und Wandhalterung im Lieferumfang

Nachteile im Überblick:

Kein Ausgang für analogen Mehrkanalton
– Streaming-Funktion nicht DLNA-kompatibel
– zeigt Fotos leicht unscharf
– in leisen Passagen ist der Lüfter hörbar

Bildqualität bei Blu-ray-Wiedergabe

Ein moderner Blu-ray-Player wie der Samsung BD-P4610 hat beim Abspielen von Blu-rays kaum noch Kinderkrankheiten. Im Testlabor zeigt sich zwar bei der RGB-Farbausgabe im-  digitalen HDMI-Pegel ein kleiner Fehler, doch der wirkt sich in der Praxis kaum negativ aus. Die meisten Displays einigen sich nämlich über HDMI mit dem Player auf die Ausgabe im YUV- Format. Daher kann das Abschneiden der ultraschwarzen Bildbereiche, das sich der Samsung bei RGB leistet, eigentlich vernachlässigt werden.

HDTV-Videomaterial in 1080i fordert einen Blu-ray Player immer dann besonders, wenn die Ausgabe auf 1080p steht. Für die gewünschte Vollbilddarstellung muss der Videoprozessor die auf der Silberscheibe im Interlaced-Format gespeicherten Bilder dann selbst in das progressive Format 1080p umwandeln.

Den Videoprozessor des BD-P4610 lässt das aber kalt: Nahezu all unsere kritischen Testszenen, egal ob rotierende Balken in speziellen Testsequenzen oder schnell durchs Bild fahrende Autos mit schwierigen Details in den Nummernschildern -der Samsung Player meistert sie alle.

Lediglich bei einer einzigen Testszene kommt der Prozessor zum Schluss doch noch aus dem Takt und er zeigt ein leichtes Flimmern an den Wimpern einer Frau, während die Kamera langsam über ihr Gesicht schwenkt. Diese Szene ist aber auch extrem gemein, und nur ganz wenige Player wie etwa Pioneers BDP-LX91 beherrschen sie, kosten dafür aber auch das vierfache.

Kinofilme auf Blu-ray sind dagegen bei so gut wie allen modernen Playern flimmerfrei. Die beiden Varianten 1080/60p und die originalgetreue Kinoausgabe in 24p meistert der Samsung BD-P4610 perfekt und zeigt etwa mit „Batman Returns” was derzeit auf Blu-ray möglich ist: Die grandiosen Imax-Flugaufnahmen über Chicago sind einfach eine Schau.

Bildqualität DVD

Wer eine große DVD-Sammlung pflegt, kann seine Filmschätze mit dem neuen Samsung Blu-ray-Player in fantastischer Bildqualität genießen. Der BD-P4610 skaliert das SDTV-Ausgangsmaterial nämlich besonders fein in das Full HD Format hoch. Was den Samsung Player aber zudem zum Hit in Sachen DVD-Spieler macht, ist sein gut funktionierendes De-Interlacing für TV-Material und seine automatische Filmmode-Erkennung für Kinofilme.

Egal was kommt, der BD-P4610 liefert im Progressive Modus „Auto“ ein perfekt flimmerfreies Bild. Sogar die kritische Strandszene auf unserer beliebten Test-DVD „Sechs Tage sieben Nächte“, bei der ein Vollbildmarker zur Kennzeichnung von Film-Material (Progressive Flag) fehlt, spielt der Player abolut sauber. Selbst getreppte Gitarrensaiten bei TV-Konzertmitschnitten wird man mit dem BD-P4610 nicht sehen. Im Gegensatz den wenigen ähnlich guten Playern funktioniert beim Samsung die Automatik absolut zuverlässig. Bei Panasonics DMP-BD60 etwa muss man den Filmmode jedes Mal manuell zwischen Kino- und TV-Modus umstellen.

Alles in allem gelingt dem Samsung eine sehr natürliche und filmische Darstellung. Selbst feinste Muster wie etwa im Kühler des Lastwagens in der Disney-Produktion „Cars“ zeigt der Samsung Player absolut fein. Die tolle Schärferegelung hebt gleichzeitig horizontale wie vertikale Strukturen feinstufig an und wertet damit auch ältere DVDs auf. Sogar kleine Farbtupfer erscheinen intensiver gesättigt, da zudem auch die Farbauflösung gesteigert wird. Der Rauschfilter gegen „Mosquito Noise“ reduziert filigrane Störungen, die sich um scharfe Strukturen oder kleine Schriften herum zeigen.

Tonqualität

Vermutlich mal aus Platzgründen gibt es am BD-P4610 analogen Ton nur noch in Stereo. Für die vollständige Decodierung von 7.1-Ton und die entsprechende Anzahl an Buchsen wie beim ebenfalls neuen BD-P3600 könnte das flache Gehäusedesign dann doch ein wenig eng sein.

Auch wenn sich die Disks mit richtig gutem 7.1 Sound in den HD-Tonformaten noch immer rar machen, die Ausgabe der vollen acht Kanäle ist auf jeden Fall ein Erlebnis. Dabei muss es nicht immer der neueste Knaller sein, auch sanftere Soundkulissen machen mit dem Samsung BD-P4610 Spaß.

Das beweist er eindrucksvoll mit Luc Jacquet’s (Die Reise der Pinguine) Meisterwerk „Der Fuchs und das Mädchen” auf Blu-ray. Der BD-P4610 gibt den 7.1-Soundtrack (DTS-HD) über HDMI als Bitstream oder auf Wunsch auch als decodierten 7.1-PCM-Ton aus und zeichnet beispielsweise in der Tropfsteinhöhle (Kapitel 7) eine einhüllende Atmosphäre: Von überall her gluckst und plätschert es so realistisch, dass man unweigerlich zu frösteln beginnt und glaubt, dem Fuchs ebenfalls in die Höhle gefolgt zu sein.

Selbst Musik-CDs klingen mit dem BD-P4610 über den analogen Stereoausgang richtig gut. An einem Top-Receiver wie etwa Pioneers SC-LX90 empfiehlt sich aber auch bei Musik die Zuspielung über den optischen Digitalausgang (S/PDIF) des Samsung Players, die Tonqualität ist dann noch einmal eine Spur besser.

Features

Die aktuellen Flachbildfernseher von Samsung geben die Richtung vor: Multimedia-Extras und komfortable Netzwerkfähigkeiten gehören zum Fernsehen und Heimkino einfach dazu. Deshalb ziehen die Koreaner nun auch bei Ihren Blu-ray-Playern nach und verpassen dem BD-P4610 eine Funktion Namens „PC Streaming“. Diese funktional recht einfach gehaltene Fähigkeit, Multimediadaten übers Netzwerk wiederzugeben kann zwar nicht ganz mit dem Komfort der auf dem DLNA-Standard basierenden Lösung die Samsung in seinen Fernsehern verwendet mithalten, doch ist sie ein nettes Feature. Mehr über die PC-Streaming-Funktion unter Multimedia-Fähigkeiten.

DivX-Videos, MP3-Musik und JPEG-Fotos kann der Samsung aber nicht nur über seine Netzwerkschnittstelle wiedergeben, die natürlich auch für die BD-Live-Funktionen entsprechender Blu-rays zuständig ist.

Dank zweier USB-Buchsen, eine davon seitlich, die andere hinter der abnehmbaren Abdeckung an der Unterseite des Players, spielt der BD-P4610 auch von USB-Sticks. AVCHD-Video von modernen Camcordern nimmt er auf diesem Weg aber nicht entgegen, dieses Format muss ihm auf gebrannten CDs, DVDs oder Blu-rays zugeführt werden. Die verdeckte USB-Buchse ist übrigens auch für den als Zubehör (99 Euro) erhältlichen Samsung WLAN-Dongle WIS09ABGN-G interessant. Der funktioniert auch bei den ebenfalls neuen Blu-ray-Playern BD-P1600 und BD-P2600, beim neuen BD-P3600 ist er sogar schon dabei.

Die Unterstützung für diesen WLAN-Dongle – und nur für diesen, andere WLAN-USB-Adapter funktionieren nicht – ist bereits in die Firmware der Player integriert, sodass man im Falle eines vorhandenen WLANs damit auf das zusätzliche Netzwerkkabel verzichten kann. Im Netzwerksetup des Players wählt man statt Kabel einfach „Wireless“ aus und anschliessend unter „Zugangspunkt“ den Accesspoint oder Router. In weiteren Schritten wählt man den Sicherheitsstandard und gibt über die Bildschirmtastatur das entsprechende Passwort ein. Wer hier auf ein kompliziertes und langes Passwort setzt, was aus Sicherheitsgründen beim heimischen WLAN eigentlich anzuraten ist, kann hier schnell verzweifeln: Die Bildschirmtastatur reagiert teils träge, sodass die Eingabe zum Geduldspiel wird, vor allem wenn sich vertippt und die ganze Prozedur wiederholen muss.

Wie bereits bei den analogen Audioausgängen zeigt sich der neue Samsung Player wohl aus Platzgründen auch bei den analogen Videoausgängen spartanisch und stellt nur noch einen FBAS-Ausgang zur Verfügung. Definitiv keinen Platz mehr hat die Stromversorgung gefunden, deshalb ist sie in ein externes Netzteil ausgelagert, das etwa die Größe eines Notebooknetzteils einnimmt.

Zum flachen Design passt auch der Lademechanismus des Laufwerks: Statt einer Schublade oder eines Topladers setzen die Koreaner hier auf ein sogenanntes Slot-In-Laufwerk bei dem die Disc durch einen Schlitz einfach ins Gerät eingeschoben wird. Das ist auf der einen Seite sehr praktisch und mag bei Wandmontage oder Aufstellung auf einer Kommode gut funktionieren, doch im AV-Rack gibt’s Probleme: Der Lademechanismus befindet sich auf der rechten Seite des BD-P4610, sodass hier im Rack meist zu wenig Platz vorhanden sein dürfte, um die Disc bequem ein- und auswerfen zu können.

Um das edle flache Design nicht durch hervorstehende Teile zu stören, besitzt der Player auf den ersten Blick keine Bedienelemente. Die Tasten sind als Softkeys (Sensortasten) ausgeführt und melden sich bei Betätigung durch ein Piepsen. Wer sich daran stört, kann die akustische Rückmeldung der Tasten über das Menü abschalten.

Bedienung

Der Player ist schnell: Bereits nach drei Sekunden ist auf dem angeschlossenen Display zumindest schon einmal das Samsung-Logo zu sehen und man weiß somit, dass sowohl Player, als auch Übertragungsstrecke und Display funktionieren. Bereits nach 20 Sekunden ist dann das Menü einer Blu-ray Disc auf dem Schirm, ohne auf einen stromfressenden „Schnellstartmodus” zu setzen. Dafür verdienen die Entwickler unser Lob. Ebenfalls erfreulich: Im Standby zieht der Player nur 0,8 Watt und verbraucht auch im Betrieb mit 17 Watt nicht gerade viel.

Wer einen Fernseher von Samsung besitzt – etwa eines der aktuellen LCD-Modelle wie den UE40B7090, der sollte auf jeden Fall die neue Funktion BD-Wise ausschalten. Die eigentlich recht sinnvoll klingende Funktion sollte zwischen Player und Display dafür sorgen, dass sich beide Geräte von selbst auf die beste Bildqualität einstellen. Im Praxistest führt aber BD-Wise mit dem UE40B7090 dazu, dass sich der Fernseher auf eine Art „Shopeinstellung” für die Präsentation im Verkaufsraum einstellt und völlig übertriebene Bildwerte aufweist. Sowohl bei den Samsung Fernsehern als auch beim BD-P4610 liefert also der Modus „Film“ das neutralste Kinobild.

Das Bildschirmmenü des BD-P4610 ist besonders übersichtlich gestaltet und wirklich einfach bedienbar. Absolut sicher lassen sich hier sämtliche HDMI-Auflösungen zwischen 576i und 1080p sowie die 24p-Wiedergabe über die handliche Fernbedienung einstellen. Die praktische A-B-Repeat-Funktion zur Wiederholung ausgewählter Szenen oder der im schnellsten von sechs Modi 128-fache Suchlauf können ebenfalls begeistern. Über die Info-Taste der Fernbedienung sind weitere Videoeinstellungen wie beispielsweise die drei festen Bildmodi – oder falls im Benutzermodus – eine dreistufige Schärfeanhebung und ein Rauschfilter abrufbar. Weniger Zustimmung finden dagegen die zwar leisen aber im Heimkino bei ruhigen Passagen doch hörbaren Geräusche des permanent laufenden Lüfters und des Laufwerks.

Multimedia-Fähigkeiten

Beim Thema Multimedia ist die Wiedergabe über USB eigentlich schon nicht mehr besonders erwähnenswert, das können mittlerweile sehr viele Blu-ray-Player. Nicht alle Player sind beim Abruf hochauflösender Fotos aber so schnell wie der BD-P4610. Leider geht aber bei ihm die Geschwindigkeit zu Lasten der Qualität: Er skaliert in datenreduzierter Qualität und produziert unschöne Treppenstufen. Das gilt auch für die Wiedergabe über die von den Samsung Ingenieuren „PC-Streaming” getaufte Netzwerkfunktionalität, die im Übrigen auch der neue Blu-ray Player BD-P3600 hat.

Damit soll es möglich sein, Musik-, Foto- und Videodateien vom PC abzurufen und auf einfache Weise am angeschlossenen Display zu präsentieren. Allerdings handelt es sich bei der Funktionalität nicht um eine auf dem DLNA- oder UPnP-Standard basierende Funktion, wie sie Samsung bei seinen Fernsehern verwendet und wie sie auch von anderen Firmen wie etwa Pioneer oder Sony eingesetzt wird. Bei Samsungs Blu-ray Playern geht es ganz simpel um einen Abruf von Dateien, die in freigegebenen Verzeichnissen von bis zu vier PCs liegen können.

Die praktische Unterstützung von DLNA- oder UPnP-Medienservern wie etwa TwonkyMedia ist damit nicht gegeben.

In der Praxis funktioniert PC-Streaming zwar, doch kann es mit dem Komfort von DLNA oder UPnP nicht mithalten. So findet der Samsung BD-P4610 in unserem Test im Menü nach einem Druck auf die rote Taste (Funktion Suche) und der Auswahl „Auto“ bei der Netzwerksuche das freigegebene Verzeichnis auf einem Windows Vista PC automatisch, doch liegen unsere Multimedia-Testdateien für uns normalerweise viel praktischer, auf einem sogenannten NAS (Network Attached Storage), also einer Netzwerkfestplatte. Die dort freigegebenen Verzeichnisse werden bei der Suche des BD-P4610 vollkommen ignoriert. Erst die manuelle Eingabe der IP-Adresse unseres NAS, einem My Book World Edition von Western Digital, auf der übrigens auch ein DLNA-Streamingserver (TwonkyMedia) läuft, können wir eine Verbindung aufnehmen.

Dazu müssen wir aber zusätzlich auch noch den Namen des freigegebenen Verzeichnisses wissen und eingeben. Das ist zwar zum Glück schnell erledigt, und nach dem wir hier keine Usernamen und Passwörter verwenden, sind auch diese beiden Schritte schnell erledigt, doch unter Komfort stellen wir uns etwas anderes vor.

Hinzu kommt auch noch, dass im Gegensatz zur DLNA-Technik keinerlei Navigationsbäume erzeugt werden und die Navigation ausschliesslich anhand der Datei- und Verzeichnisstruktur auf dem PC, bzw. dem Netzwerkspeicher passieren muss. Bei einer großen Medienbibliothek geht hier schnell die Übersicht verloren. Schade, denn dass Samsung das besser kann, zeigen die Flachbildfernseher der Koreaner: Hier setzen sie auf DLNA und den damit verbundenen Komfort, den die dafür verwendbaren Server wie etwa TwonkyMedia bieten können.

Testergebnisse

AUSSTATTUNG

Allgemein
Preis: 450 Euro
Abmessungen ohne Standfuss: 4,2 x 46,1 x 19,5 cm (H x B x T)
Abmessungen mit Standfuss: 10,9 x 46,1 x 18,6 cm (H x B x T
Stromverbrauch aus
: kein Netzschalter
Stromverbrauch Standby: 0,8 Watt
Stromverbrauch Betrieb: 16,6 Watt

Anschlüsse

HDMI: 1x
Component (YUV): nicht vorhanden
Scart: nicht vorhanden
S-Video: nicht vorhanden
F-BAS: 1x
Digital-Ton: 1x Optisch
Analog-Ton: 2.0
LAN: 1x
Sonstige: 2x USB

Wiedergabe

DVD-Medien: -R/+R/-RW/+RW
Blu-ray-Medien: -R/-RE
Disc-Formate: BD/DVD/CD
Andere Formate: MP3/JPEG/DIVX/AVCHD
Info über Datenrate: nein
Speicher für Bildeinstellung: 3x fest/1x frei (2 Settings)
24p-Ausgabe: ja
BD-Profile 1.1 (Bild-in-Bild): ja
BD-Profile 2.0 (BD-Live): ja
HD-Ton als Bitstream über HDMI: ja
HD-Ton Mehrkanaldecoder: Dolby Digital Plus/Dolby TrueHD/DTS-HD

BEWERTUNG
Sehtest: sehr gut
HDMI-Bildauflösung: 100 %
HDMI-Neutralität: sehr gut
BILDQUALITÄT sehr gut
Hörtest: sehr gut
Qualität Digitalton (Jitter): 2,7 %
Analogton Klangtreue: 0,2 dB
Rauschabstand (S/N): 104,2 dB
TONQUALITÄT sehr gut
Ausstattung: gut
Bedienung: gut
Menü: gut
Material + Verarbeitung gut
Startzeit aus Standby 20 Sekunden
Einlesezeit DVD / Blu-ray 13 / 17 Sekunden
player.de GESAMTWERTUNG sehr gut

Player.de meint:

Beim Samsung BD-P4610 steckt unter der futuristischen Designerhaube ein sehr guter Blu-ray-Player, der auch DVDs in höchster Qualität wiedergibt. Die bei Samsung neu hinzugekommenen Multimedia- und Netzwerkfähigkeiten überzeugen jedoch nicht wirklich. Sowohl die Fotodarstellung als auch den Abruf der Multimediainhalte vom PC beherrschen aktuelle Samsung-Fernseher besser.

Weiterführende Links

Samsung BD-P4610 Produktseite