MP3 beim Schwimmen

Jetzt auch im Schwimmbad MP3s hören, der SwimMP3 macht es möglich
Jetzt auch im Schwimmbad MP3s hören, der SwimMP3 macht es möglich

Bisweilen stößt man beim Surfen im Netz über Dinge, die auf den ersten Blick absurd erscheinen, dann aber nach einer kurzen Bedenkzeit doch Sinn machen. Der SwimMP3 ist ein solches Gerät. Mit ihm ist es möglich, auch beim Schwimmen MP3s zu hören. Ob Michael Phelps vielleicht auch schon einen hat?

So wird man dann wohl aussehen, wenn der SwimMP3 benutzt wird.
So wird man dann wohl aussehen, wenn der SwimMP3 benutzt wird.

Eigentlich ist der SwimMP3 relativ simpel, was aber einigermaßen logisch ist, bedenkt man seinen Einsatzort. Obwohl das Gerät relativ groß ist, stehen nur 256 MB Speicherplatz zur Verfügung. Hört sich vielleicht erstmal wenig an. Allerdings passen darauf bis zu 4 Stunden Musik. In dieser Zeit kann man schon einige Bahnen schwimmen. Der SwimMP3 ist also wasserdicht, aber wie sieht es mit den Kopfhören aus? Hier greift der Hersteller auf die sogenannte Bone-Conduciton-Technologie zurück. Diese Bonephones funktionieren dadurch, dass sie die Schallwellen über die Wangenknochen direkt ins Innenohr transportieren. Daher soll der Sound auch überall gleich klingen – ob unter Wasser oder an Land. Der MP3-Player braucht keine spezielle Software, um betankt zu werden. Wir vermuten, dass er sich ganz normal als Wechselspeicher bei Windows anmeldet und Sound-Dateien dann ganz einfach per Drag-and-Drop verschoben werden können.

Player.de meint: Für schwimmbegeisterte Musik-Fans ist der SwimMP3 grundsätzlich sicher ein interessantes Gerät. Allerdings ist er recht teuer und bietet nicht sehr viel Speicherplatz. Wie gut der Klang ist, ist zudem fraglich. Auch gibt es andere Geräte und Lösungen, die preisgünstiger sind. Eine davon ist H2O-Audio mit dem Sie ihren iPod trockenlegen können.

Weiterführende Links:

SwinMP3 Produktseite (Englisch)
H2O-Audio Produktseite (Englisch)